
Warhammer 40,000: Space Marine - Anniversary Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Warhammer 40,000: Space Marine - Anniversary Edition
Führe Captain Titus durch eine imperiale Schmiedewelt, die von Orks überrannt wird, und kämpfe in diesem Actionspiel aus der Third-Person-Perspektive. Schalte Waffen, Verbesserungen, Rüstung und Fähigkeiten frei, um dein Arsenal auszubauen. Auf Steam für PC gibt es außerdem Online-Matches im Format 8 gegen 8 mit anpassbaren Taktischen, Sturm- und Devastor-Marines. Steam-Spielerbewertungen sind zu 92% positiv, bei 18.566 Bewertungen. Die Steam-PC-Version bietet Benutzeroberflächen auf Englisch, vereinfachtem Chinesisch und traditionellem Chinesisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 5,09 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
Weitere 6 Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Sprache und Audio
Als Benutzeroberflächen sind Englisch, vereinfachtes Chinesisch und traditionelles Chinesisch aufgeführt. Volle Sprachausgabe gibt es auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Russisch; weitere aufgeführte Sprachen bieten Untertitel.
Spielmodi und Controller
Steam führt Einzelspieler, Mehrspieler und volle Controller-Unterstützung auf. Die Beschreibung nennt außerdem Online-Matches mit 8 gegen 8 Spielern.
03Häufig gestellte Fragen
Wer ist Captain Titus?
Er ist ein Space Marine der Ultramarines und die zentrale Figur des Spiels.
Welche Klassen gibt es online?
Im 8-gegen-8-Modus gibt es Taktische, Sturm- und Devastor-Marines, die sich mit freigeschalteten Waffen und Rüstungen anpassen lassen.
Wo spielt die Geschichte?
Eine Ork-Horde hat eine imperiale Schmiedewelt überfallen, auf der Kriegsmaschinen für die Menschheit hergestellt werden.
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl in der Muttersprache · 10 BewertungenAusgewählte hilfreiche Bewertungen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die allgemeine positive Bewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Mein persönliches Rating 05/10 Als großer Warhammer 40.000-Fan nicht nur was das Tabletop-Spiel, die Dawn of War I und II-Reihe und die Bücher anbelangt, war ich von dem Spiel unglaublich enttäuscht. Schon wieder ein Tunnel-Shooter-Slasher. Schon wieder eine Konsolen-Adaption für PC mit einer grottigen Steuerung. Gleiche Settings. Gleiche Gegner. Sich ständig wiederholendes Gameplay. Grafik / Setting ---------------- Die Charakter, Türen (!) und Waffenaltare weisen sehr viele schöne Details auf. Man sieht z. B. sehr viele Symbole und Kleinigkeiten vom Adeptus Mechanicum, was z. B. in Dawn of War II nicht in dieser Form vorhanden war. Das Problem ist, dass einen der Spielablauf ständig durch die gleichen Korridore oder Dünenflächen führt. Wie viele tausende Orks muss man denn noch umbringen, um vorwärts zu kommen? Hätte man nicht auf weitere Gegner des Warhammer 40k-Universums zurückgreifen können, um den Spielablauf aufzulockern? Story ------ Die Story ist nahezu nicht vorhanden. Orks greifen eine Basis an. Chaos-Marines und Dämonen mischen mit. Man läuft hier und da hin und erschießt alles. Tötet den Boss-Chaosmarine. Ende. Steuerung ----------- Aufgrund der Konsolenportierung wirkt die Steuerung sehr träge und anstrengend. Nahkämpfe entpuppen sich als Button-Smasher. Warum nicht etwas komplexer, wie in einem Fighting-Game? Am Ende des Spiels gibt es eine Passage mit einem Jet-Pack, die mich fast wahnsinnig gemacht hat. Jet-Pack benutzen, angreifen und die Kamera justiert sich selbst. Wieder springen und dann fällt man irgendwo zwischen und ist tot. ARGH! Hat dies überhaupt jemand einmal zur Probe getestet? Anhand von Spielen, wie "Devil May Cry" sieht man doch, dass eine gute Steuerung möglich ist. Zusatz: Gewaltdarstellung ---------------------------- Ich habe prinzipiell nichts gegen Gewaltdarstellung in Videospielen, wenn sie zum Setting passt. Was aber die Blutfontänen in Warhammer 40k Space Marine anbelangt, war das schon etwas lächerlich. Fazit ------ Dawn of War - Dark Crusade ist ein grandioses Spiel, obwohl es schon etwas älter ist. Dawn of War II hat besser Grafik für all jene denen dies wichtig ist und ein sehr gutes Gameplay. Allen Warhammer-Fans kann ich diese beiden Games definitiv ans Herz legen. "Space Marine" kann ich auf keinen Fall empfehlen! Es wird ganz klar überbewertet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein sehr geiles spiel es hat eine gute und solide story is aber sau mäßig blutig und man sollte nichts gegen Brutale szenen haben auch der multiplayer macht spaß da es nicht das 0,8,15 shooter gaming ist durch die verschiedenen klassen wie den devastator den Sturmspacemarine oder den ganz normalen Taktischen Marine. Auch für leute die nicht interessiert sind am einem multi player der pvp bassiert ist es gibt auch einen spielmodus in dem man anrückende gegner wellen überleben muss und dies gemeinsam mit bis zu 3 weiteren Personen daher in jeder hinsicht gut -für damalige verhältnisse gute grafik -hoher fun faktor -Gute Story -sowohl für Warhammer veteranen als auch für neulinge -Klare simple steuerung -leider ein offenes Ende an das ein 2. teil knüpfen sollte der leider niemals erscheinen wird -Hin und wieder kleine buggs -Waffen verbesserungen leider nur im PvP freischaltbar alles in einem ein geiles game mit ein paar schwächen die es jedoch mehr als nur ausgleicht von mir ein daumen hoch und eine empfehlung für jedenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist schlecht. Es ist ein schlichter Third-Person-Shooter. Wir spielen den Space Marine Titus, der mit seinen Begleitern einen Angriff von Orks auf einen künstlichen Planeten der Menschheit abwehren muss. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1626542256 Dabei geht es schnell zur Sache. Eine Welle nach der anderen muss in kleinen Arealen besiegt werden, ehe man eine Barrikade wegschießen kann, um der nächsten Horde Orks gegenüber treten zu können, die mehr oder weniger auf dich zu rennen. Wir können die Orks per Fernwaffe erledigen oder im Nahkampf. Letzteres gibt und die Möglichkeit, unsere Gesundheit durch besiegte Feinde aufzubessern. Unterbrochen werden die kurzen Kapitel durch kurze Cutscenes, in denen sich die Helden im Ton von erhabenen griechischen Helden unterhalten. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1626548433 Rein formal enthält das Gameplay viele Elemente, die auch einen guten Shooter oder Action-Adventure ausmachen, aber ist halt zwei Klassen darunter. Nach zwei Kapiteln hatte ich genug gesehen, um zu wissen, dass ich mir dies nicht weiter antuen werde. Die Grafik ist mittelprächtig. Für 2011 und einem Konsolentitel wohl gar nicht mal schlecht. Der Sound ist ähnlich, die Dialoge sind aber wie erwähnt komisch. Die Steuerung per Tastatur wäre gut, aber man die Tastenbelegung nur (für mich: zu) eingeschränkt ändern. Man kann auch mit Controller spielen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1626548846 Pro & Contra: + Simpler Shooter + Warhammer-40.000-Universum (wenn einem das wichtig ist) - Eine recht stereotype Geschichte - Zu sterotype Kämpfe - Dumme KI - Schlechte Dialoge Wertung: 4/10 Das Spiel hat für mich wirklich nichts, was es irgendwie spielenswert macht. Ein Massenprodukt für einfache Ballerei für wenn gar nichts anderes zur Verfügung stünde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Translate with Google: https://steamcommunity-com.translate.goog/id/Holar/recommended/55150?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=en&_x_tr_hl=en&_x_tr_pto=wapp The deeds of one bold warrior can alter the course of a battle. I have such men under my command and our every deed changes the shape of the galaxy. Für ein Spiel von 2011 ist es ein echt spaßiges Third-Person-Shooter Vergnügen im Warhammer 40.000 Universum. Das Warhammer 40.000 (auch bekannt als "40k") Universum stellt eine dunkle Zukunft des menschlichen Universums dar. Es ist eine Welt voller Gewalt, Intrigen und Krieg. Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Imperiums, das von fanatischen religiösen Figuren regiert wird und gegen feindliche Außerirdische und unzählige andere Bedrohungen kämpft. Es gibt auch andere, (u.a. nicht-menschliche) Rassen, die ebenfalls eine Rolle im Universum spielen, wie z.B. Orks, Eldar, Chaos Space Marines und Tyraniden. Jede Rasse hat ihre eigene Kultur, Ziele und Technologie, was zu Konflikten und Kriegen führt. Im Spiel Warhammer 40.000 Space Marine spielt man Captain Titus, einen Space Marine der Ultramarines und ein erfahrener Veteran unzähliger Schlachten. Es sind zwar lineare Level durch die man geschleust wird und es wiederholt sich, denke ich, immer die gleiche Ballerorgie, aber besonders diese macht Spaß. Auch die Story und die Hintergrundgeschichte ist recht episch. Failure is not an option. Die übertriebene Ernsthaftigkeit der Marines ist für mich recht erfrischend. Ich hab das Spiel nur ein paar Stunden gespielt, hätte mir aber auch gut vorstellen können es länger zu spielen. Die Anniversary Edition bietet einiges (u.a. alle DLCs) und (in einem Sale) für 5 € kann ich dieses Spiel gut empfehlen. Der Vollpreis ist für ein 12 Jahre altes Spiel sicherlich nicht mehr gerechtfertigt! Wer sich mit dem Warhammer 40k Hintergrund und einem klassischen Shooter anfreunden kann, ist hier absolut richtig! Into the fires of battle! Unto the anvil of war!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pro: ---------- - Ein ziemlich gut inszenierter Einblick in das 40k-Universum - eine ziemlich detailgetreue 40k-Umsetzung - teils immer noch recht gute Grafik mit detaillierten Charaktermodellen und recht flüssigen Animationen - ein wuchtiges, blutiges sowie spaßiges Kampfsystem - launige Massenkeilereien - mehrere Schwierigkeitsgrade - wuchtige Soundeffekte - ganze gute englische Sprecher - ziemlich bugfrei Kontra: ---------- - teilweise grafisch recht schnöde und eintönig - maue Effekte und etwas hölzerne Mimik und Gestik - schnöde und vorhersehbare Story - relativ kurz - langweiliger Protagonist und langweilige Charaktere - abwechslungsarmes Gameplay - teils unfair, teils zu leicht - kein Deckungssystem - dämliche und nutzlose Begleiter, dämliche Gegner - schlauchige Level - manchmal Übersichtsprobleme - nervige Kollisionsabfrage - etwas fummelige Maus- & Tastatur-Steuerung - etwas dröger Soundtrack System: ---------- - Win 7 64 Bit - Phenom X6 1100 T - GTX 960 - 8 GB RAM - Soundkarte ASUS Xonar DGX - Teufel Concept C 200 2.1 "Warhammer 40.000: Space Marine" glänzt vor allem durch seine detailgetreue Umsetzung des 40k-Universums und das Kampfsystem bleibt eine Zeit lang spaßig und motivierend. Dem Spiel geht dann aber auch rasch die Luft aus, weil es weder mit einer gescheiten Story, interessanten Charakteren oder abwechslungsreichen Gameplay aufwarten kann. Am Besten hat mir dabei noch die Präsentation und die Inszenierung gefallen. Relic hat nämlich mal wieder viele Dinge richtig gemacht und eine ziemlich detailgetreue 40k-Umsetzung geliefert. Ob es nun die pompöse Architektur ist oder die Massen an Orks, die auf einen zustürmen oder wie G̶a̶m̶e̶s̶ ̶W̶o̶r̶k̶s̶h̶o̶p̶s̶ ̶P̶o̶s̶t̶e̶r̶ ̶B̶o̶y̶s die Ultramarines in Szene gesetzt sind, das Spiel vermittelt die 40k-Atmosphäre ziemlich gut und selbstbewusst. Es macht einen Heidenspaß, mit dem Kettenschwert durch Ork Boyz zu fetzen, mit 'nem schweren Bolter Feinde niederzumähen oder mit Jetpack und Energiehammer Kultisten zu zermatschen. Und selbst so kleine Dinge, wie z.B. ein leichtes wackeln des Bildes, wenn Titus sprintet, das alles ist wirklich toll umgesetzt und sorgt für Atmosphäre pur! Die Technik würde ich als durchschnittlich einordnen. Das Spiel sieht in keinem Moment wirklich gut oder schlecht aus, einige andere Spiele aus dem Jahre 2011 sind jedoch deutlich besser gealtert als Space Marine. Meistens ist man in graubrauen, mäßig texturierten Gegenden unterwegs und wird dabei in recht enge Levelschläuche gequetscht, was natürlich im krassen Gegensatz zum Setting steht, in dem immer alles groß und mächtig sein muss. Da hilft es auch nicht, wenn man mal einen Titanen präsentiert bekommt, eng wie eine Seitenstraße bleiben die Level trotzdem. Die Gegnermassen sind auch eine kurze Zeit lang ein Hingucker, wirklich beeindruckend wird das Ganze allerdings nie. Bugs hatte ich aber so gut wie keine. Und sonst so? Tja, Space Marine hat neben dem spaßigen Kampfsystem einfach nichts zu bieten. Die Story ist dermaßen vorhersehbar, dass ich ein paar Mal gelangweilt und genervt die Augenbrauen hochgezogen habe und die Charaktere im Spiel, gute wie böse, sind so austauschbar, dass mir eigentlich nur die Spielfigur im Gedächtnis geblieben ist. Der Fakt, dass man meistens nur in graubraunen Leveln unterwegs ist, wird schnell eintönig und die Kämpfe gegen die Orks verlieren auch irgendwann an Reiz... Bis das Chaos auftaucht, was neuen Schwung in das Spiel bringt, gleichzeitig aber auch neue Probleme aufzeigt: Sobald man nämlich gegen die Chaos Marines kämpfen muss, die fast die gleiche Bewaffnung wie die Ultramarines ins Feld führen, wird sehr deutlich, dass dem Spiel ein Deckungssystem fehlt. Immer wieder biss ich ins Gras, auch, weil das Spiel sich manchmal nicht entscheiden kann, ob es nun zu leicht oder plötzlich richtig schwer sein will. Roboute Guillaume würde sich sich auf jeden Fall seine Haare ausreißen, wenn er sehen könnte, wie seine Söhne in diesem Spiel vor Bolterfeuer nicht in Deckung gehen können! Und dann ist das Spiel nach einem enttäuschenden Finale auch schon vorbei. Zurück bleibt ein fader Beigeschmack, dass so viel mehr hätte möglich sein können. Das 40k-Universum ist so riesig, umfangreich und bietet derart viel Stoff für gute Geschichten und Schlachten, dass eine derart lust- und einfallslose Umsetzung mich als Fan doppelt enttäuscht. Daumen runter. 5/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Great game wich still has an awesome community.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein gutes Spiel, brutale Action, gewaltige Waffen und gute Story. Jedoch ist diese meiner Meinung nach viel zu kurz. Nach rund fünf Stunden in der Kampagne habe ich sie abgeschlossen und kann mich nun nur noch mit Achivements und einem härteren Schwierigkeitsgrad begnügen. Der Multiplayer wird anscheinen nur noch von etwa vier Spielern genutzt, volle Server gibt es sicher nicht mehr. Ich kann also alle meine erworbenen DLCs nicht (mehr sinnvoll) nutzen. Eine Chaos-, Eldar-, Tau- oder sogar Tyraniden-Kampagne wären sicher tolle Erweiterungen oder sogar ähnlich gute Spiele mit dem gleichen Stil geworden. Solche Sachen gibt es aber anscheinend nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Space Marine ist ein super 3rd Person Shooter, Fans von Warhammer 40k kommen hier voll auf ihre kosten aber auch ohne das Franchise zu kennen ist das Spiel sehr zu empfehlen. Die Story ist gut, mit netten Plot Twist. Das Setting ist in der fiktiven Authentisch gehalten. Der MP macht sehr viel Spaß, man hat einige Anpassungsmöglichkeiten und die Waffen unterscheiden sich arg von einander und zur Krönung gibts Jetpacks.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu Warhammer 40,000: Space Marine - Anniversary Edition Ursprünglich hatte ich nicht vor die Warhammer 40,000: Space Marine - Anniversary Edition, das ich im Nachhinein nur noch als Space Marine 1 nennen werde, final bis zum Ende durchzuspielen. Ja, ich musste mich selbst sogar dazu zwingen die Kampagne durchzuspielen. Von der Existenz des ersten Space Marine Spiels habe ich bereits vor Jahren erfahren und da ich selbst nicht wirklich ein Fan des Warhammer 40,000 Franchises bin, hat es mich ehrlich gesagt nie sonderlich interessiert. Das änderte sich mit der Veröffentlichung von Warhammer 40,000: Space Marine 2, weil ich die Vorgeschichte der Kampagne kennen lernen wollte. Der letzte ausschlaggebende Grund war jedoch diese Review vom Youtuber "MandaloreGaming", die ich mir wieder mal ins Gedächtnis rief und beschloss das Spiel im Rabatt zu kaufen. Man sieht sehr gut, dass es mir nicht sonderlich gefallen hat. Zuallererst sollte man klar stellen, dass die Geschichte, die die Einzelspielerkampagne bietet erstens sehr kurz und zweitens nicht sonderlich interessant ist. Erst habe ich noch daran gedacht, dass es einfach nur ein Produkt seiner Zeit war und möglicherweise damals, im Jahr 2011, deutlich positiver betrachtet worden ist. Dann habe ich mir mal angeschaut, welche Spiele im selbigen Jahr erschienen sind und meine Güte... Selbst damals im Vergleich hätte Space Marine in der Versenkung verschwinden müssen und sollen... Uncharted 3, Dark Souls (1), Skyrim, The Witcher 2, Call of Duty: Modern Warfare 3 oder Deus Ex: Human Revolution, um jetzt nur mal einige Spiele zu nennen, sind allesamt im Jahre 2011 erschienen und haben bei mir einen deutlich höheren Stellenwert als es Space Marine 1 genießen würde. Space Marine 1 ist ein Third-Person-Korridor-Shooter, der nicht sonderlich viel spannende Aspekte innerhalb seiner kurzen Kampagne bietet. Im Prinzip rennt man von A nach B, stets durch langweilige Korridore, hat seine obligatorischen Geschützsegmente und schlechten Bosskämpfe und voilà man hat Space Marine 1. Das ist hierbei leider keine Übertreibung meinerseits. Das "Korridor-Problem" ist sogar so schlimm, dass die Entwickler selbst dieses erkannt und versucht haben einsammelbare Audiologs an Weggabelungen zu "verstecken", damit sich das Erkunden der Level, minimal besser anfühlt. Es ist nicht sonderlich gelungen und ging bei mir sogar soweit, dass ich laut auflachen musste, als es im Epilog in einer Cutscene hieß: "Look there Ultramarine. You have saved this world." Ähm... okay? Was genau habe ich denn gerettet? Ruinen? Kanalisationen? Schützengräben? Korridore? In der gesamten Kampagne kriegt man auf diesem Planeten nicht einen einzigen Baum zu sehen. Meiner Meinung nach ist dort nichts Wert, was gerettet gehört, bis auf die Menschen des Imperiums, die man evakuieren könnte. Ärgerlich auch nach dem Epilog war, dass die Geschichte mit einem cliffhanger endet. Gutes & Schlechtes: Pro: + Gesichtsanimationen in Cutscenes waren erstaunlich gut für die Zeit animiert worden! + Synchronsprecher ebenfalls erstaunlich gut gewählt + Sound ist recht gelungen und klingt klangvoll, besonders beim Abfeuern einiger Waffen + Jene Waffen sehen auch recht kreativ aus und sind ziemlich kraftvoll + Gore-Effekte, wenn auch in die Jahre gekommen, sind recht umfangreich. Orks zerschnetzeln macht auf jeden Fall recht viel Spaß + Den Groundslam (eine Art Attacke, während der Nutzung eines Jetpacks, mit der man sich selbst auf Gegner wirft und diese zerquetscht) zu verwenden hat erstaunlich viel Spaß gemacht + Habe mich selbst irgendwann dabei beobachtet mir größere architektonische Bauten, die nicht zerstört waren, näher im Detail anzusehen. Für das Jahr 2011 waren einige davon ziemlich beeindruckend! Contra: - Es ist ziemlich enttäuschend gewesen, dass man den "Titanus Maximus", eine Art Mech, der so groß ist wie die aus dem Film "Pacific Rim" nicht selbst steuern darf... - Ein Schulterwechsel beim Abfeuern der Waffe ist nicht möglich. Dieses Feature haben leider viel zu wenige Third-Person-Shooter und Space Marine 1 ist auch eines jener Genreableger... - KI-Kameraden sind praktisch nutzlos - Das Spiel ist IMMENS repetitiv. Es ging sogar soweit, dass ich mich zwingen musste das Spiel durchzuspielen... Laut Achievements habe ich das Spiel am 11.03.2025 angefangen und erst heute am 10.05.2025 beendet. Prontra: +- Die Rennanimation sieht furchtbar aus... Es sieht aus als würde Buzz Lightyear aus Toy Story rennen +- Cutscenes während des Spielens stören den Spielfluss. Besonders, wenn diese nichts Wichtiges aufzeigen und lediglich als versteckter Ladebildschirm agieren +- Screenshake ist nicht deaktivierbar +- Kampfsystem ist unterhaltend, ist irgendwann jedoch dennoch recht repetitiv. Das Kampfsystem kann - obwohl es so gut ist, mit seinen Waffenvarianten und den verrückten Nahkampfanimationen - nicht länger als 5 Stunden unterhalten. Bereits nach einer Stunde ist hierbei die Luft raus gewesen. Dennoch: das ständige Hin- und Herwechseln zwischen Nah- und Fernkampf macht erstaunlich viel Spaß. Den Vorwurf, dass sich das Spiel in diesem Punkt alt anfühlen würde, kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Das einzige, was sich alt anfühlt ist der Sprint, den man nicht abbrechen kann, außer man bleibt stehen Letztendlich habe ich mehr erwartet. Ins Besondere, wenn 92% der Spielerschaft auf Steam einen Daumen nach oben vergibt. Der Metascore von 74% scheint mir hier deutlich angebrachter... (Die Aufrechterhaltung & Funktionalität der hier gebotenen Links kann ich logischerweise nicht gewährleisten) Hast du noch mehr Interesse an Reviews wie diese? Dann besuche doch meine Steamkuratorseite! ;-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerbewertungen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.