
Wildermyth
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Wildermyth
Wildermyth erzählt prozedural erzeugte Fantasygeschichten rund um eine Gruppe von Helden, deren Leben sich über Abenteuer hinweg entfaltet. In rundenbasierten taktischen Kämpfen zählen Teamarbeit, Positionierung und der Einsatz der Umgebung, während Entscheidungen Beziehungen, Fähigkeiten und persönliche Schicksale prägen. Auf Steam PC sind 94% der 16.364 Spielerbewertungen positiv. Die aufgeführten Oberflächensprachen sind Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Portugiesisch (Brasilien), Deutsch, Spanisch (Lateinamerika), Französisch und Russisch. Das Veröffentlichungsdatum ist 15. Juni 2021.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 8,75 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
4 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler sowie Mehrspieler-Koop für bis zu fünf Personen; Steam Remote Play wird unterstützt.
Steuerung und Sprachen
Die Steam-PC-Version bietet volle Controller-Unterstützung. Als Oberflächensprachen sind Englisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Deutsch, Französisch, Spanisch und Russisch aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Wie verändern sich die Helden?
Helden entwickeln sich durch Entscheidungen und Ereignisse weiter; ihre Geschichten, Beziehungen und Fähigkeiten können sich verändern.
Kann ich Figuren in neue Abenteuer mitnehmen?
Ja. Lieblingshelden lassen sich in einen Legendenkader aufnehmen und in späteren Durchläufen wiederverwenden.
Wie funktionieren die Kämpfe?
Kämpfe setzen auf Teamarbeit, Positionierung und die Nutzung der Umgebung; dazu kommen mehrere Schwierigkeitsgrade.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
The first few hours i really liked the Game. It felt fresh, and i played the first campaign and had a lot of fun. However, during Campaign Nr.2 a LOT of Events repeated from the first one, and it started to feel very repetetive. Those events that where really funny in the first campaign, because they felt special, became in an instant very boring and lost all of its charm.... I had in both Campaigns two Charakters , each falling in Love in the same tavern to the same waitress because of her whipped Cream, and two Charakters getting help with their loved ones from a "talking turtle". Was laughing the first time, and the second time like "oh, yeah, i know that, skip"... I found it also a bit strange , that you could always choose how an event plays out ( e.g. you get an "Romance" Event, and two character may or may not fall in love, depending on wheter you click "YES" or "NO" ... i would have prevered a litte blit of randomness here, like "let the Charakters (or their Attributes) decide HOW they develop and react to a situation". Overall i found the Gameplay to be fun at first, but after 6-7 Hours you have seen everything it offers. Combat grows old very fast too, as there is not a whole lot of Abilities After that first Campaign, it depends : Do you want to keep playing, just to "write your own stories", with the same "random" events and a litte bit different "Main plot" , then this might be your cup of tea. You decide pretty much everything thats going to happen. If you want to get surprised with events, the Game might not be for you. Unfortunatly i belong to the second group, so... i would not recommend it for full price. But give it a try when there is a sale.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vor einem Tag wusste ich noch überhaupt nichts über Wildermyth. Günstiger Preis, einfache Grafik, unbekannter Entwickler - nahezu gar nichts deutete darauf das ich mit Wildermyth einen Diamanten unter den Indie-Games entdecken würde. Viele Spiele halten wenig von dem Versprechen eine reiche Geschichte zu erzählen. Wildermyth macht es gleich mehrfach und schafft es dank Charakter-Editor mich bis zur letzten Minute zu packen. Man fiebert mit seinen selbst erstellten Charakteren und deren Erben mit voller Spannung darauf mit ins nächste Abenteuer zu stürzen. Das Spiel bietet im Rahmen der Abenteuergeschichten wunderbare zufallsgenerierte Areale und taktische Kämpfe die jedes Abenteuer mit jedem Neustart anders wirken lassen. Was aber nach gewohnter "Rogue-like-Manier" schnell langweilig werden kann macht Wildermyth mit seinen vielen Ereignissequenzen wieder wett, welche in der Summe mit unzähligen Möglichkeiten über den Ausgang einer getroffenen Entscheidung begeistert. Da gibt es nicht nur "entweder Apfel oder Birne", auch sind die Ereignisse abhängig von den Charakter-Eigenschaften der Abenteuergruppe. Zum Beispiel wird ein vorsichtiger Jäger eher Erfolg haben die Kämpfe mit einem Hinterhalt zu starten als ein heißblütiger Kämpfer. Auch werden mit den Charakter-Eigenschaften die Art von Ereignissen beeinflusst. Neugierige Abenteurer stürzen sich eher in unbekannte Gefilde und finden Schätze oder den Tod, während Gesellige sich auch mal in ein romantisches Abenteuer in einer Taverne verlieren können. Nicht weniger gefährlich! Das Spiel darf sich mit dem Umgang der Spielcharaktere, dem Erzählen der Geschichte und der Gesamtpräsentation durchaus als vollwertiges Rollenspiel verkaufen, obwohl ein nicht geringer Teil des Spielerlebnisses die rundenbasierten Taktik-Kämpfe ausmachen. Diese können zwar nicht ganz mit den großen Titeln wie Fire Emblem: Three Houses mithalten, machen aber dennoch großen Spaß. Hier darf man sich keineswegs von der einfachen Grafik beirren lassen. Diese ist zweckdienlich sehr gut eingesetzt und beweist einmal mehr dass gutes Gameplay und guter Gesamtinhalt keine AAA-Grafikpracht benötigen um ein sehr gutes Spiel zu bilden. Lediglich an wenigen Ecken scheiden sich die Geister ob das Spiel das Eine gut oder schlecht macht, je nach dem was für eine Art von Spieler man ist. Es handelt sich dabei um jene Dinge worüber man gerne sagt "entweder man mag es, oder man mag es nicht". Die da wären das relativ unüberschaubare Ressourcen-Management und das Ausstatten der Charaktere mit Ausrüstung. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, auch wenn ich über wenige Genre-untypischen Eigenheiten erstmal gestolpert bin. Schnell habe ich aber für mich verstanden dass diese Eigenheiten zum "Rogue-like" beitragen und durchaus einen großen Mehrwert bieten. Vor allem im Wiederspielwert. Das Sahnehäubchen und die Kirsche sind der Multiplayer und der Kampagnen-Editor. Während der Multiplayer eine nette Zugabe darstellt, verspricht der Kampagnen-Editor schier unendliche Abenteuer. Hier zeigt das Spiel ein Potential in seiner Community, was uns in Zukunft noch sehr lange unterhalten kann. Alles in allem gebe ich hier nach Abschluss meiner ersten Kampagne - welches als Tutorial vom Spiel klassifiziert wird - nach ungefähr vier bis sechs Stunden Spielzeit eine klare und Kaufempfehlung ab. Insbesondere Spieler die viel Begeisterung für Spiele wie XCOM und Final Fantasy Tactics haben werden hier auf ihre Kosten kommen. Ich freue mich darauf zu sehen in welche Richtung das Spiel in Zukunft geht - mit großen Hoffnungen. Abgesehen vom Spielspaß den ich bereits jetzt habe stecken hier ganz große Potentiale für künftige Rollenspiele mit gut erzählten Geschichten und rundenbasierten Kämpfen. Danke für's Lesen meiner Rezension!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
English version of the review below. Ich habe in Wildermyth 3 von 5 Geschichten abgeschlossen und werde es erst einmal dabei belassen. Wahrscheinlich für immer! Wildermyth weiß anfangs wirklich zu begeistern. Die Beschreibung des Spiels und die ganzen epischen Rezensionen klingen aufregend und weckt hohe Erwartungen. Doch letztlich steckt gar nicht so viel dahinter. Die Spielmechaniken sind simpel und tragen auf Dauer nicht. Die kleinen Geschichten wiederholen sich teilweise bereits innerhalb derselben Kampagne. Auch der viel beworbene Umgang mit dem Tod entpuppt sich als Enttäuschung. Wenn ein Charakter stirbt, dann ist er tot. Punkt. Ja, er wird in die übergeordnete Legende aufgenommen, und man kann ihn in einer späteren Geschichte wieder verwenden. Allerdings werden dabei alle Verbindungen zu früheren Geschichten gelöscht. Warum ich das Spiel wirklich abbreche, hat jedoch zwei andere Gründe. Zum einen gibt es den ständigen und nervigen Zeitdruck auf der Weltkarte. Im Hintergrund laufen zwei Timer. Wenn der erste abläuft, werden die Gegner massiv stärker – wobei sie ohnehin nach nahezu jedem Kampf deutlich stärker werden. Der zweite Timer löst eine Invasion aus, was dazu führt, dass man über die halbe Weltkarte marschieren muss, um sie abzufangen. Das ist einfach nur öde. Der zweite Grund sind die regelmäßigen Bosskämpfe beziehungsweise die Missionen unmittelbar davor. Dort muss man oft bestimmte Ziele erfüllen oder den Boss innerhalb einer vorgegebenen Rundenzahl besiegen. Gleichzeitig spawnen jedoch unendlich viele Gegner nach. Das passiert ständig im Spiel. Unglaublich nervig. Ganz ehrlich: Zeitlimits und endlos respawnende Gegner gehören für mich zu den schlechtesten Mechaniken in Videospielen. Dazu kommt, dass die Beschreibung des Spiels Erwartungen aufbaut, die *Wildermyth* einfach nicht erfüllt. Es bietet keinen besonders interessanten oder emotionalen Umgang mit Tod und Verlust. Nicht einmal episch wirkt das Ganze. Stattdessen ist es repetitiv, wiederholt sich ständig und verliert schnell seinen Reiz. Ich bereue den Kauf nicht, trotzdem reicht es für mich nicht für einen Daumen nach oben. I completed 3 out of the 5 campaigns in *Wildermyth*, and for now, that's where I'll stop. *Wildermyth* makes a great first impression. The game's premise sounds exciting and sets high expectations. Unfortunately, there isn't nearly as much depth behind it as the description suggests. The gameplay systems are fairly simple and don't remain engaging over the long term. Even the small narrative events start repeating themselves, sometimes within the same campaign. The heavily advertised approach to death and legacy also turned out to be a disappointment. When a character dies, they're dead. That's it. Yes, they're added to the game's overarching legacy system, and you can bring them back in future campaigns. However, all connections to previous stories are essentially erased, which makes the whole concept feel rather shallow. The main reasons I'm quitting, however, are different. First, there's the constant and frustrating time pressure on the world map. Two separate timers are always running in the background. When the first expires, enemies become significantly stronger — even though they're already getting noticeably stronger after almost every battle. When the second timer runs out, an invasion is triggered, forcing you to march across half the map to deal with it. It's simply tedious. The second issue is the frequent boss encounters and the missions leading up to them. You're often required to complete specific objectives or defeat the boss within a limited number of turns. At the same time, enemies respawn endlessly. Honestly, time limits and infinite enemy spawns are among my least favorite mechanics in video games. On top of that, the game's description builds up expectations that *Wildermyth* simply doesn't deliver on. It doesn't offer a particularly compelling exploration of death and loss, nor does it feel epic. Instead, it becomes repetitive, recycles the same ideas over and over, and eventually loses its appeal. I don't regret buying the game, but for me it's still not enough to earn a thumbs-up recommendation.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein seltener Diamant. Das Spiel ist wunderschön und unendlich packend. Die Geschichten spielen - und lesen sich vor Allem - wie ein sinnliches Poem, das in herrlich geflügelte Worte gekleidet ist. Ich bin sehr traurig, dass es noch keine deutsche Übersetzung gibt, aber ich hoffe es wird eine geben, die dem Original würdig ist. Obwohl die Spielmechaniken nicht sehr komplex sind, überzeugt es einfach durch die hingebungsvolle Konzeption. Ich durfte die bisherigen Stunden in diesem Spiel im Koop genießen und kann es dafür absolut empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider verdient Wildermyth die Bezeichnung Multiplayer nicht, da nur ein Spieler sämtliche Aktionen auf der Weltkarte übernehmen kann und die anderen ihm minutenlang dabei zuschauen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
[Review der Early Access Version!] Man möchte die Entwickler knuddeln für das, was sie da gezaubert haben! Dieses Spiel war und ist für mich ein ganz einzigartiges Erlebnis, welches sich unter anderem aus folgenden Besonderheiten zusammensetzt: + Eine Charaktererstellung, die sich sehr auf die Persönlichkeit jedes einzelnen Protagonisten fokussiert und damit beeinflusst, wie diese auf die Welt, bestimmte Events und andere Charaktere reagieren + Ein verträumter, märchenhafter Grafikstil , der den Eindruck von mit Wasserfarben bemalten Pappaufstellern erweckt + Geschichten, die in zahlreichen, sehr hübsch anzusehenden, interaktiven Comicsequenzen erzählt werden, in denen man hin und wieder Entscheidungen trifft, die sich sowohl auf Optik, Fähigkeiten, Beziehungen und Persönlichkeiten deiner Helden auswirken + Taktisch fordernde, tödliche Rundenkämpfe mit einem sehr kreativen Magiesystem , welches der Umgebung eine zentrale Bedeutung für deine strategischen Möglichkeiten zuschreibt + Zeit als wichtigste Ressource - deine Helden altern über den Verlauf der Kampagne und setzen sich irgendwann zur Ruhe (sofern sie nicht vorher sterben), deine Feinde werden stärker und machen dir deine mühsam aufgebauten Dörfer streitig, wenn du nicht wachsam bist + Heldentod als Spielmechanik - Entscheide dich zwischen einer permanenten Verwundung, oder einem heroischen letzten Aufbäumen + Legacy - Helden, denen entweder bei ihrem Tod ein Grabmahl errichtet wurde, oder die eine Kampagne überlebt haben, können bei späteren Kampagnen erneut angeheuert werden All diese Punkte, die vielen Möglichkeiten zur Charakteranpassung und eine hohe Zufälligkeit bezüglich der auftauchenden Events sorgen dafür, dass sich jedes Durchspielen der Kampagnen wie dein persönliches Abenteuer anfühlt. Ein Abenteuer, das du mit Charakteren erlebst, die sich aufgrund von dir getroffenen Entscheidungen verändern und mit ihren Erlebnissen und Leistungen wachsen. Es ist schwierig hier nicht ins Schwärmen zu geraten (zugegeben, ich gebe mir da auch nicht sehr viel Mühe), aber selten hat ein Rollenspiel meine Fantasie derart beflügelt wie dieses hier! Eine persönliche Empfehlung wäre, das Spiel gemeinsam mit Freunden an einem PC zu erleben, so dass sich jeder einen eigenen Charakter erstellt. Oder man erstellt sich Charaktere nach Familienmitgliedern, Freunden oder Helden aus Büchern, Filmen/Serien, Spielen oder der eigenen Fantasie. Aber selbst zufällig generierte Charaktere können zu Legenden werden. Ob sie entweder einsam und allein einen Einfall der Gorgonen abwehren, oder bei dem Versuch fallen - ungeachtet dem Ausgang wäre diese Tat eine Geschichte wert. Für wen also ist dieses Spiel etwas? Sowohl Freunde von spannenden Taktikgefechten und spürbarer Charakterprogression, wie auch sich dynamisch entwickelnden Geschichten kommen bestimmt auf ihre Kosten. Ein allzu komplexes Klassen- und Fähigkeitensystem sollte man jedoch im Moment nicht erwarten, obwohl das Spiel natürlich noch in der Entwicklung ist. Was sind meine persönlichen Wünsche und Träume für die Zukunft von Wildermyth? - Mehr Events für noch mehr Variation in den Spieldurchläufen (auch wenn sich die darstellenden Helden natürlich jedesmal unterscheiden, sind Wiederholungen irgendwann vorprogrammiert) - Freie Wahl der "Hooks", die Teil der Charaktererstellung sind. Bislang lassen die sich leider nur zufällig generieren - Noch mehr Auswahl bei den Klassenspezifischen und Klassenunspezifischen Talenten für noch unterschiedlichere Charakter-Builds - Mehr optische Anpassungsmöglichkeiten bei den Charakteren (Bärte, Gesichter, realistischere Körperformveränderungen usw) - Vielleicht andere spielbare Rassen? - Einige Performanceverbesserungen, gerade im späteren Verlauf des Spiels in größeren Gefechten kam es bei mir stellenweise zu Rucklern, die bei meinem Set-Up und den Systemanforderungen eigentlich nicht auftreten sollten - Eine interessantere Kampagnenkarte mit unterschiedlichen Points of Interest, Nebenquests, Marktplätzen, neutralen Fraktionen usw - Ein nie abreissender Strom an neuen Mods und Ideen aus der scheinbar schon jetzt sehr engagierten Community :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es schmerzt mich diesem Spiel eine negative Review zu geben. Denn auf dem Papier klingt die Idee dahinter einfach nur genial. Eine Geschichte erleben, in der man eigene Charaktere steuert und diese auf verschiedene Weisen interagieren lässt. Stirbt jemand, ist das Teil der Geschichte und unsere Entscheidungen und Beziehungen haben Einfluss darauf. Und hier kommt direkt das erste "Aber": Unsere Entscheidungen beeinflussen einen Sch**ßdreck. Bestes Beispiel aus meinem Playtrough mit meiner Freundin: Wir haben entschieden, dass Charakter A mehr als nur Freundschaft für Charakter B übrig hat. Während der Kampagne, die mehrere Jahre umspannt, passiert aber nichts zwischen diesen beiden. Schlimmer noch, als Charakter B stirbt, sagt Charakter A nicht ein einziges Wort zum Tod ihrer (großen) Liebe. Unsere Charaktere sind so extrem austauschbar, dass es schmerzt. Als Ersatz für eben genannten Charakter B haben wir uns einen neuen Krieger geholt, der häufig recht dümmlich daher kommt - nur um im zweiten Kapitel einen auf Gelehrten zu spielen und den anderen Helden erklärt, was es mit den ganzen bösen Wesen auf sich hat. Ohnehin ist es uns kaum möglich neue Charaktere anzupassen. Man kann hier und da ein wenig verschieben, wie die Leute drauf sind, aber einen schönen Charaktereditor suche ich vergeblich. Manchmal kann man Charaktere auch bewusst aus der Geschichte ausscheiden lassen. Leider bekommt man danach als Ersatz wieder nur Level 1 Noobs. Wir haben uns an einer Stelle entschieden, einen Charakter einen anderen Weg gehen zu lassen, weil es storytechnisch zu ihr gepasst hat - wir haben uns direkt danach aber über unsere Entscheidung schon geärgert, weil ihr Ersatz nichts konnte. Ist wenigstens der Kampf gut? Ja, der kann was. Das rundenbasierte System, das an Tabletop- und Pen&Paper-Runden erinnert kann durchaus Spaß machen - wenn man nicht gerade wieder mal nur einen guten und 3 neue Charaktere hat (weil die anderen gestorben oder anderweitig aus der Story entfernt worden sind). Spezialfähigkeiten einzusetzen und Angriffe zu planen macht sehr viel Spaß und sorgt für taktisches Denken, gerade im Koop. Hier ist auch cool, dass man den Spielern die Charaktere zuordnen kann. Soll Charakter C von einem der Spieler oder von allen gesteuert werden können? So kann man das schön aufteilen und man kommt sich nicht in die Quere. Zu den Kämpfen kommt man über eine Weltkarte. Dort muss man seine Figuren die meiste Zeit über hin und her schicken. Und es dauert manchmal mehrere In-Game Wochen, bis die Helden an bestimmten Orten sind. Das wäre ja kein Problem, wenn nicht alle zwei Wochen neue Gegnerkarten kommen, die deine Gegner stärker und fieser machen oder Angriffe, um die wir uns dann wieder kümmern müssen. Wir kommen einfach nicht voran. Und den Tagen beim Vorbeiziehen zuzuschauen, während unsere Helden sich bewegen ist auch nicht spannend. Ich habe dieses Spiel im Januar angefangen und seit März nicht mehr gespielt. Ich bin noch nicht mal mit einer einzigen Kampagne durch. Weil mich nichts aber auch gar nichts an diesem Spiel mehr reizt. Hätte es diese Weltkarte weggelassen, die Story etwas weniger mit austauschbaren Charakteren gefüttert und mich wirklich einschneidende Entscheidungen treffen lassen, hätte ich das Spiel schon längst mehrfach durchgespielt. So bleibt es aber ein leeres Versprechen und ein halbwegs gutes Kampfsystem eingebettet in langweilige Dialoge, Storybeats und Helden-Hin-und-Her-Schieberei.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spielt sich wie eine gelungene Mischung aus den Brettspielen: Gloomhaven, Kingdom Death: Monster, 7th Continent, D&D Pen and Paper und den Computerspielen Darkest Dungeon und Divinity. Nicht überkomplex, dennoch viele Möglichkeiten. Tolles Magiesystem, das mit der Umgebung interagiert. Find hinter einem Baum in Deckung? Einfach den Baum nehmen und damit Flächenschaden anrichten. Schon steht der Feind ohne Deckung da. :) Viele interessante Zufallsereignisse, die Charaktere teils stark verändern können. Viele kleine Details, wie etwa ein dumpfer Sound beim Raustabben aus dem Spiel. Steuerung ist sehr gelungen und rein mit der Maus möglich. Absolute Empfehlung für den schmalen Taler! :) Von Early Access merke ich aktuell (8.3.2020) nichts, das ist für mich ein fertiges Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
I don't get it, this is a pretty simplistic game. I skipped all the story dialogues because it was clear that it was just some random cutesy nonsense with no greater purpose or arc. Not sure why this gets so many good reviews, I played through the campaign in 3h and now I feel like that probably wasn't worth the 15€. Well whatever.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.