

Windrose
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Windrose
Windrose verbindet Überleben und Aufbau im Piratenzeitalter mit Erkundung und Kämpfen zu Land und auf See. Sammle Rohstoffe, errichte eine Siedlung, rekrutiere NPCs und erkunde prozedural generierte Biome mit handgefertigten Dungeons. Auf deinem Schiff kannst du Fernkämpfe führen oder Enteraktionen starten; an Land erwarten dich Gegner und herausfordernde Bosse. Steam-Spielerbewertungen: 86% positiv bei 48.305 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 24,14 €2026-04-14 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Solo- und Koop-Spiel
Auf Steam für PC ist Windrose allein offline oder im Koop mit bis zu acht Personen spielbar; eigene und dedizierte Server werden unterstützt. Für die Leistung im späteren Spielverlauf werden Gruppen von bis zu vier Personen empfohlen.
Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache und Audio
Die Benutzeroberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Die vollständige Sprachausgabe gibt es auf Englisch; Deutsch ist mit Untertiteln verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich Windrose allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version kann allein offline gespielt werden.
Wie funktioniert der Koop?
Ja. Der Koop unterstützt bis zu acht Personen und bietet selbst gehostete sowie dedizierte Server. Für bessere Leistung im späteren Spielverlauf werden Gruppen von höchstens vier Personen empfohlen.
Wie ist die Spielwelt aufgebaut?
Die Welt umfasst prozedural generierte Biome sowie handgefertigte Dungeons und Orte von Interesse.
Welche Möglichkeiten bietet der Seekampf?
Du kannst Schiffe ausrüsten und anpassen und in Seeschlachten auf Distanz kämpfen oder Enteraktionen wagen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass mich Windrose so packt, aber je länger ich es spiele, desto mehr liebe ich es. Das Spiel ist von vorne bis hinten unglaublich durchdacht. Man merkt an so vielen kleinen Details, wie viel Arbeit und Herzblut hier reingeflossen ist. Immer wieder stößt man auf kleine Überraschungen, die das Ganze noch besser machen. Dazu kommt eine sehr angenehme und beruhigende Atmosphäre, die einen richtig in die Spielwelt reinzieht. Was für mich besonders gut funktioniert, ist der Schwierigkeitsgrad. Die Quests, Aufgaben und auch die zufälligen Gegner sind fordernd, aber immer machbar. Genau das sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und man sich wirklich mit dem Spiel auseinandersetzen muss, statt einfach nur durchzurennen. Auch technisch hat mich das Spiel positiv überrascht, vor allem die Ladezeiten. Gerade auf privaten Servern ist man nach dem Teleportieren gefühlt sofort wieder im Spiel, was für ein Early-Access-Spiel echt stark ist. Ein weiterer großer Pluspunkt ist das Bausystem. Es ist erstaunlich, wie viel Inhalt das Baumenü bietet, von verschiedenen Bauelementen über Möbel bis hin zu Dekorationen. Dadurch wird das Bauen besonders interessant und abwechslungsreich, und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ein persönliches Highlight sind für mich die Sea Shantys, die die Crew auf dem Schiff singt. Das ist natürlich Geschmackssache, aber solche Details machen für mich den Unterschied und geben dem Spiel eine ganz eigene Stimmung. Natürlich gibt es auch ein paar Dinge, die man meiner Meinung nach noch verbessern könnte. Ein paar Quality-of-Life-Themen sind mir aufgefallen: Das Anpflanzen auf Beeten ist etwas umständlich, da man alles einzeln setzen muss. Hier wäre eine „Alles bepflanzen“-Funktion echt angenehm. Beim Bauen ist mir besonders aufgefallen, dass das Ebnen bzw. Abflachen von Boden mit der Schaufel noch nicht optimal funktioniert. Gerade wenn man eine gerade Fläche für Gebäude oder Fundamente schaffen möchte, ist das aktuell ziemlich ungenau und umständlich. Hier wäre eine präzisere oder vereinfachte Lösung sehr hilfreich. Auch die Stack-Größen bei bestimmten Items, vor allem bei Lebensmitteln, sind recht gering, was im späteren Spiel unnötig viel Lagerplatz kostet. Was allerdings wirklich behoben werden sollte: Wenn man auf dem Wasser stirbt, kann es passieren, dass man seine Items nicht mehr zurückbekommt. Das ist ziemlich frustrierend, vor allem wenn man viel dabei hatte. Kann aber auch einfach sein das Ich meinen Loot einfach übersehen habe. Außerdem wäre es sehr cool, wenn gegnerische Schiffe einen nicht mehr angreifen, sobald man an einer Insel angelegt hat. Aktuell kann es passieren, dass das eigene Schiff währenddessen einfach zerstört wird. Man könnte natürlich auch einfach über K auch die funktion hinzufügen, das man sein Schiff zurückrufen kann. Trotz dieser Punkte überwiegt für mich ganz klar das Positive. Nichts davon zerstört das Spielerlebnis wirklich. Es sind eher Dinge, die ein ohnehin schon gutes Spiel noch besser machen könnten. Ihr habt hier wirklich etwas richtig Gutes geschaffen. Man merkt, dass ihr euch Gedanken gemacht habt und euer eigenes Konzept verfolgt. Lasst euch bitte nicht von negativer Kritik entmutigen, gerade bei anspruchsvolleren Spielen wird es immer Stimmen geben, die damit nicht zurechtkommen. Bleibt dran, das Spiel hat definitiv großes Potenzial. Ein sehr atmosphärisches, durchdachtes und spannendes Spiel, das mit der Zeit immer besser wird. Klare Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
At the moment, there appears to have been very little thought put into the co-op ship combat mechanics. It is not possible to operate a single shared ship together; instead, every player in the lobby has their own vessel. Furthermore, multiple players are also unable to board the same ship as a team. In this regard, the co-op aspect feels completely underdeveloped. Marketing itself as a pirate game while not allowing players to go on raids or hunts for loot together is honestly very strange. Everything else is implemented quite well, but other survival games are able to offer the same features too.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nunja, was soll ich sagen ... Ich bin absolut in der Sucht gefangen! :D Ich war eine der Glücklichen, die bereits in der Playtestphase spielen durfte. Seitdem fieberte ich dem Realease entgegen! Zu dem Zeitpunkt, als die Demo rauskam und ich alle meine Freunde anstecken konnte, habe ich dann auch endlich mal die Schifffahrt kennen gelernt - im Playtest hab ich mehr gefarmt und gebaut und auch nicht einen Boss besucht :D Ich finde die Progressgeschwindigkeit echt gut. Man muss eben ein bisschen was tun, um ans erste Schiff zu kommen, am Anfang muss man eher sparsam mit dem Schießpulver umgehen und dass man nicht für jeden Eber/Dodo EXP bekommt, sondern nur für Quests und PoI's (also durch das ERKUNDEN des Spiels und nicht durch Grind) finde ich auch super! Das Bausystem finde ich wirklich perfekt für mich! Ich bin nicht besonders kreativ, weswegen ich es sehr begrüße, dass es viele Dekogegenstände gibt, die schon etwas "voegefertigt" sind. ZB gibt es ein Fass, was schon mit Seilen, schiefen Deckeln etc geschmückt ist. So kann auch an weniger kreativer Mensch eine wirklich schöne Base bauen! Auch die Werkbänke/Handelsstände sind mega schön eingerichtet und kreative Köpfe können hier problemlos auch noch Dinge hinzufügen - ohne, dass es überladen wirkt! Das Landwirtschaftssystem ist sehr einfach gehalten, was ich persönlich auch sehr begrüße. Ich mag es zwar, dass man Dinge selbst anbauen kann und man nicht zwingend raus muss zum farmen, aber so richtig Lust auf düngen, wässern etc hab ich in solchen Spielen nicht so :D Und das muss man hier auch nicht. Erde platzieren, Samen rein, einen Ingametag warten und das Zeug ist fertig :D Ich liebs <3 Das Farmen der Dinge, die man nicht anbauen kann ist auch in Ordnung. Mein einziger Kritikpunkt wäre hier, dass teilweise die Stackgröße etwas niedrig ist und das Inventar recht schnell voll ist - auch mit dem derzeit größten Rucksack. Aber ehrlichgesagt habe ich einfach IMMER das "Problem" des vollen Inventars :D Aber auch hier gibt es eine Lösung: Bruderschaftsvariante des Schiffs bauen (hat den größten Frachtraum), wenn Inventar voll, zum Meer laufen, Schiff rufen, Sachen drauf packen und weiter :) Ich habe mehrmals in anderen Rezessionen gelesen, dass es "unsinnig und nervig" sei, dass man auf Produktionsgegenstände warten muss. Ich sehe das komplett anders. Ich hab noch nie davon gehört, dass man zB Erze in Klickschnelligkeit in Barren schmelzen kann. Ich finde es hingegen dann eher "komisch", dass ich Balken und Bretter zB in eben dieser Geschwindigkeit herstellen kann :D Die Produktionszeit ist auch nicht unfassbar lang oder so - es braucht halt einen Moment :) Man hat in der Zeit so oder so genug Beschäftigungsmöglichkeiten. Beete neu bestücken, irgendwas bauen, Kleinkram farmen gehen ... gibt genug :D Nun zu dem für mich schwierigsten Thema - die Kämpfe. Für mich persönlich waren sie auf "Einfach" zu schwer. Ich bin aber grundlegen auch einfach nicht so gut darin - das weiss ich. Ich habs versucht und es hat mich nur frustriert. Glücklicherweise bietet der Early Access (ja genau, das Spiel ist NOCH NICHT fertig! :D ) die Möglichkeit, die Schwierigkeit individuell anzupassen, sodass man als "Kampfnoob" auch das Spiel genießen kann. Für mich ist es jetzt so, dass ich zwar durchaus sterbe(gehört ja auch dazu!), aber eben nicht gefühlt 50 Mal an 2-3 Gegnern. Die Schiffskämpfe hingegen machen mir sehr viel Spaß :D Je größer dein Schiff, desto unwendiger wird es halt - is doch klar ^^ Einige hatten geschrieben, dass die Mannschaft ja auch mal was tun könne und es wirklich aufwendig sei, an die Kanonen zu rennen zum schießen ... am Steuerrad stehend kann man die rechte Maustause (Zielen haha) klicken und dann von dort aus schießen (Funfact: das macht dann die Mannschaft). Das Entern habe ich mir dann sehr einfach gemacht, als ich endlich einfach Schießpulver basteln konnte - ich bleib entspannt auf meinem Schiff und schieß sie einfach alle weg xD "Das is doch langweilig" .... NEEE! Der Wellengang macht es teilweise echt zu nem richtigen Abenteuer! :D Die Welt an sich ist noch etwas leer, das ist richtig. Wenige NPCs in Tortuga oder den Basen der einzelnen Fraktionen. Aber gut, es kann ja nicht nur perfekt für mich sein :D Das Wildlife auf den Inseln hingegen finde ich stimmig. Zusammengefasst ein für mich echt wunderbares Spiel in das ich nach 120h immernoch viel Zeit stecken werde. Quests sind zwar durch, aber man kann sich sehr im Bauen austoben, die Karte komplett frei segeln und die Lager auffüllen, um für das kommende Update gut vorbereitet zu sein :) Ich persönlich bin auch ein "Ich muss alles haben" Spieler. Ich werde mir alle Sets craften und alles aufwerten etc. ggf stelle ich mir sogar auch die ganze Flotte an Schiffen auf und baue mir n riesiges Pier mit "Parkplätzen" für alle. Möglichkeiten gibt es genug - man muss sie nur sehen und zugegebenermaßen auch Lust drauf haben. Aber alles, was man machen kann, gehört halt zu einem Survival-Aufbau-Crafter :) Wer sich auf den DC verirrt, bekommt auch mit, dass die Dev's sich viel Mühe geben und es (so finde ich) komplett richtig machen, indem sie sich einfach Zeit lassen und keine halbgare komplett verbuggte Sch*** rausbringen, sondern etwas, was sich echt gut und größtenteils stimmig anfühlt. Ich empfehle es auf jeden Fall! Der Preis ist auch mehr als angemessen meiner Meinung nach.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
In den ersten 15-20 Stunden war ich total begeistert von diesem Spiel. Endlich noch einmal ein Piratengame mit Potential! Man baut seine Base, erkundet Inseln, farmt Ressourcen und die Gegner sind auch anspruchsvoll. Was will man also mehr? Es mag am EA Status liegen aber ich habe das Gefühl, das einige meiner negativen Aspekte diesen Status auch nicht rechtfertigen werden. 1. Wie bei anderen Coop-Survival-Crafts gibt es "Biome" in welchen die Rätsel immer gleich sind. Wer hat Lust auf jeder Insel, in jeder Höhle die Feuerschalen an die richtigen Stellen zu bringen? 2. Die Fraktionen sind bei mir bereits vor Ende des zweiten Bioms auf maximal Level gewesen und als ich gesehen habe, was ich dafür bekomme, war schon fast die Puste raus. Ich habe erstmal dicke Kanonen gekauft um zu merken, dass ich sie gar nicht auf mein Schiff setzen kann. Ketsch und Brigg (außer in Blackbeardvariante) können nur 12 Pfünder? 3. XP gibt es nur mit Mapfortschritt, somit werden Gegner und auch Schiffe auf hoher See irgendwann zu einem lästigen Faktor. Ressourcen sind ohnehin im Überfluss also wieso sollte man Gegner töten, wenn man sie umgehen kann? 4. Ich kann nur ein "Flaggschiff" ausrüsten. Ich habe somit nur meine Nussschale und 1 Kampfschiff. Ich kann zwar immer andere Schiffe zum Flaggschiff benennen, aber wieso kann ich schnelle Schiffe, Kampfschiffe, Tankyschiffe, usw. bauen, wenn ich sowieso nur eins nutzen kann? 5. Das Entern anderer Schiffe macht am Anfang noch Spass und ist was frisches, später schießt man nur noch alles kaputt, weil der Loot keine Rolle mehr spielt. 6. Alle Rüstungssets kennt man bereits vor Ende des ersten Bioms Ich könnte noch viel mehr aufzählen, daher biete ich lieber Verbesserungsvorschläge an: 1. Lasst die Spieler XP nach Kills farmen und selber entscheiden, wann sie einen Kampf gegen den Endboss des Bioms annehmen. 2. Gebt den Fraktionen einen Sinn, z.B. Anschluss an eine Fraktion als Freibeuter, Bukkanier, Händler, Pirat, etc. Somit bekommt man nur die Vorteile einer Fraktion, kann die Schiffe dieser Fraktion bauen und belebt die Meere mit Schiffen aller Fraktionen. Je nach Fraktionswahl sind andere Fraktionen automatisch deine Gegner. Die Gewässer sind ja ohnehin schon annektierte Gebiete. Als ob Blackbeard eine Flotte von 1000 Schiffen gehabt hat, die überall gegenwärtig sind... also bitte... 3. Mehr Freiheit in der Bootswahl, nicht nur 1 Flaggschiff sondern z.B. 3 Schiffe je nach Bedürfnis. Es gibt bisher Schnelligkeit, Frachtraum und Kampf, wieso nicht also auch die Auswahl direkt treffen können, wenn ich mein Schiff rufe? 4. Mehr Auswahl an Rüstungen. Waffen gibt es ohne Ende aber die Rüstungen sind dürftig und, wie bereits gesagt, alle bereits vor Abschluss des ersten Bosses bekannt... Setboni werden auch nur bei 2 und 5 Teilen gegeben. Bei Hut, Arme, Hose, Beine und Schuhen wäre es vielleicht sinnvoller die Sets 3-stufig zu machen (Boni bei 2/3/5 Teilen). Somit kann man eventuell 2 Sets optimal für seinen Spielstil zusammenfügen. Aktuell habe ich 2 Teile von Set A und 2 Teile von Set B + 1 Teil von Set X was keinen Einfluss hat oder 5 Teile von Set A. Ich denke, ich habe genug konstruktive Kritik mitgeteilt und hoffe, dass sich das Spiel im EA Status noch weiterentwickelt. Ich würde mich freuen das Spiel im Release unter anderen Voraussetzungen vorzufinden und wieder Spass daran zu finden. Kommentare sind offen, ein Feedback der Community ist jederzeit willkommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Demo war schon erstklassig, was man so machen konnte um das Spiel kennen zu lernen. Aber jetzt das Early Access Spiel ist nochmal eine Schippe oben drauf. +Grafik +Gameplay +Bau Optionen +Story +Schiff Lenkung + Gameplay +Besser als Skull and Bones -Minimale Ruckler wenn man aus dem Inventar geht, was okay ist für den Anfang. Mehr negatives habe ich nicht zu sagen. Das Spiel ist super als Survival und Action Spiel, gerade die Soulslite Kämpfen machen extrem Spaß, auch wenn ich immer sterbe durch ne Sau oder Eber xD. Das Spiel ist sehr zu empfehlen und ich freue mich auf Aktive Updates! LG!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
An sich mag ich Wind Rose wegen des Vibes und der coolen Mechanics echt gerne. Das Spiel hat ein super Potenzial, aber das Souls-like Kampfsystem passt aktuell gar nicht zum restlichen Design. Es macht wenig Sinn, mit einem so langsamen System gegen 3 bis 10 Gegner gleichzeitig zu kämpfen. Selbst mit Upgrades hat man zu wenig Leben und Ausdauer, wodurch sich die Kämpfe bei dieser Gegneranzahl einfach nur langwierig und anstrengend anfühlen. Ich wollte das Spiel eigentlich zum Entspannen zocken, aber im Moment ist es stressiger als kompetitive Spiele wie Deadlock. Vielleicht liegt es an mir, aber das Balancing zwischen Combat-System und Gegneranzahl geht momentan noch nicht auf.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hatte Windrose so lange auf meiner Wunschliste, dass ich zwischenzeitlich überlegt habe, ob ich mir einfach selbst ein Floß baue und lospaddele. Aber nein – ich blieb standhaft… und wurde BELohnt. Und wie. Ganz ehrlich: Nach Enshrouded dachte ich, mein Survival-Herz wäre erstmal gesättigt. So nach dem Motto „da kommt so schnell nix mehr, was mich so reinzieht“. Tja… FALSCH GEDACHT. Windrose kam wie eine 24-Pfünder-Breitseite direkt ins Gesicht geschossen und ich hab’s gefeiert wie ein betrunkener Papagei auf Rum-Entzug. 🦜 Dieses Piraten-Setting? Ich sag’s wie’s ist: einfach nur GEIL. Atmosphäre? Check. Abenteuerlust? Check. Ich-geh-jetzt-nicht-schlafen-weil-ich-noch-eine-Insel-sehen-will? DOPPELCHECK. Und jetzt mal kurz Richtung Ubisoft geschielt: 👀 Ihr habt es echt geschafft, mit Skull and Bones jahrelang ein Spiel zu bauen, das sich anfühlt wie ein nasser Pappkarton auf hoher See. Und dann kommt Windrose um die Ecke, nimmt euch das Steuerrad aus der Hand und zeigt, wie man’s richtig macht. Vielleicht einfach mal weniger Excel-Tabellen und mehr Spaß ins Spiel kippen, ja? Schnappt euch eure Praktikanten, macht ein Pflichtpraktikum hier – es könnte helfen. 🙂 Zurück zum eigentlichen Meisterwerk: Skull and ähhhh… Windrose liefert einfach ab. Das Kampfsystem hat Wumms – blocken, dodgen, austeilen, alles fühlt sich knackig und fair an. Kein „ich wurde von einem unsichtbaren Fisch getötet“-♥♥♥♥♥♥♥♥, sondern sauberes Gameplay. Die Steuerung? So smooth, da könnten sich andere Spiele ’ne Scheibe von abschneiden. Nichts wirkt unfertig, nichts klappert – läuft einfach wie ’ne gut geölte Kanone. Das Bausystem ist angenehm zugänglich, aber mit genug Tiefe, um komplett darin zu versinken und plötzlich 3 Stunden später dazusitzen und zu denken: „Warum hab ich eigentlich eine Festung gebaut statt weiterzuspielen?“ Antwort: weil’s geht. Und die Welt… ALTER. Die schreit förmlich: „ERKUNDE MICH!“ Und ich so: „JA MANN!“ – und zack, wieder 5 Stunden weg. Mein Entdeckerherz macht Saltos. Preis? Fair. Inhalt? Stark. Suchtfaktor? Illegal hoch. Ich hoffe wirklich, die Entwickler bleiben dran und bauen dieses Ding weiter aus – weil hier steckt das Potenzial drin, das beste Piraten-Survival-Game überhaupt zu werden. So, ich muss jetzt auch wieder los… looten, leveln, bauen, erkunden… oder einfach irgendwo rumstehen und „AHOI“ brüllen. Vielleicht finde ich ja auch das One Piece, wer weiß. In diesem Sinne: Kaufen. Spielen. Süchtig werden. Und ihr Landratten… AAAAAAAAAHOOOOOOOOOOOOOOOOOOIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII 🏴☠️Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe lange überlegt, ob ich eine Review zu diesem Spiel schreiben soll und bin, glaube ich bei einem Spiel noch nie so uneins gewesen, ob diese positiv oder negativ ausfällt. Ich fange erst einmal mit den positiven Aspekten an. Die Grafik des Spiels ist wirklich gut gelungen und es macht Spaß bei diesem Anblick die Inseln zu erkunden. Leider werden diese schnell monoton und repetitiv, wozu ich aber später komme. Das Bausystem ist ein wirklicher Pluspunkt in diesem Spiel. Es ist sehr modular und lässt unterschiedlichsten Baustilen viele Möglichkeiten. Auch wenn die Materialienbeschaffung teilweise sehr grindy ist, wird man durch spätere Nutzung der Materialien für den Basisbau umfangreich belohnt, da die Basiselemente schon jetzt im early access ästhetisch sehr ansprechend sind. Etwas schade ist, dass man gerade zum Anfang in seinen Baumöglichkeiten sehr begrenzt ist und vieles im Verlauf des Spiels erst freischalten muss. Das ist finde ich jedoch gut zu verschmerzen. Weiterhin gefällt mir die Möglichkeit Fertigungsstationen mit Upgrades zu erweitern, um weitere komplexere Gegenstände fertigen zu können. Was mich sehr positiv überrascht hat sind die Lieder, welche man die Mannschaft auf der Reise über den Ozean runterschmettern lassen kann. Die jetzt schon verfügbare Auswahl ist sehr ordentlich und auch qualitativ überzeugend. Es macht Spaß nebenbei zuzuhören. Damit wären wir aber auch schon fertig mit den positiven Aspekten. Jetzt komme ich zu den meiner Meinung nach, bis jetzt sehr übel aufstoßenden, negativen Aspekten. Bei dem Spiel handelt es sich um einen Open-World-Survival Titel im Piratenstil. Der Kernaspekt sollte also unter anderem auf Kampf zu Land und Wasser liegen. Tja sollte… Kämpfen fühlt sich in diesem Spiel an, als gebe einem jemand eine Gabel und verlange damit eine Suppe auszulöffeln. Ja es geht, jedoch wird es sehr schnell frustrierend und macht keinen Spaß mehr. Die Fauna hat es in diesem Spiel echt in sich. Jede Insel hat gefühlt mehr Tiere auf einem Quadratmeter als ein professioneller Zuchtbetrieb. Selbst kleine Dodos wollen einen sterben sehen und greifen den Spieler unentwegt an. Tja halb so schlimm, wenn man sich mit einer Waffe zur Wehr setzen kann und eine gute Rüstung anhat, welche einen schützt, richtig? Nö, falsch gedacht. Der Charakter kippt bei Angriffen schneller aus den Latschen, als Usain Bolt für einen 10 Meter Sprint braucht. Selbst mit passabler und aufgewerteter Rüstung killen einen die allermeisten Gegner mit zwei Treffern. Etwas, was ich in keinem ähnlichen Survival-Spiel bis jetzt so erlebt habe. Es gab Momente, in denen mein Charakter ungelogen alle zehn Sekunden das zeitliche gesegnet hat, weil Rüstungen praktisch keinen Effekt haben und die Waffen so viel Schaden verteilen wie ein Schwamm, der gegen eine Betonwand geworfen wird. Andersherum schlagen die Gegner Kellen, die einen in kürzester Zeit zum nächsten Respawn-Punkt befördern. Eigene Angriffe können Gegner in ihren Angriffen auch nur selten unterbrechen. Gerade Elite-Gegner spulen stumpf ihre Kombo ab, ohne dass man wirklich etwas dagegen unternehmen kann. Auch das System des Blockens lässt zu wünschen übrig. Dem Spieler werden „Schilde“ angezeigt, welche sich nach jedem gegnerischen Angriff verbrauchen. Die Regeneration dieser Schilde nimmt jedoch mehr Zeit in Anspruch als ich für meine Steuererklärung brauche. Ähnlich verhält es sich mit der Ausdauer Regeneration, wobei man hier fairerweise sagen muss, dass es mit dem Ausgeruht-Buff aus der Basis deutlich schneller geht. Weiterhin regeneriert die Gesundheit schlichtweg gar nicht, sodass man sich mit Heiltränken und Bandagen vollstopfen muss. Vorausgesetzt man kommt so weit, bevor man nicht schon wieder gestorben ist. So genug zum Kampfsystem an Land. Weiter geht’s zum nautischen Kampfsystem. Hier sieht es leider nicht viel besser aus… Es gibt nur eine gegnerische Fraktion, nämlich die von Blackbeard. Dessen Schiffe sind grundsätzlich mindestens in einem dreier Konvoi unterwegs, sodass diese das eigene Schiff schneller auf Grund schicken, als man Tortuga sagen kann. Das System mit dem Zielen der Kanonen ist ähnlich zu dem in AC 4, jedoch deutlich schlechter umgesetzt. Die Hitboxen sind teilweise sehr schlecht nachvollziehbar und die Flugkurven der Kanonenkugeln lassen sich ebenfalls sehr schlecht antizipieren. Macht aber auch nichts, denn für den Fall, dass man tatsächlich einen Treffer beim Gegner erzielt, fühlt es sich eher so an, als habe man mit Gummienten geschossen als mit Kanonenkugeln. Auch die schiere Anzahl an gegnerischen Schiffen in den Gewässern lässt mich immer wieder staunen. Teilweise ist in den Gewässern im Spiel mehr Andrang als im Berufsverkehr auf der A1. Entschließt man sich zum Kampf mit einem solchen Konvoi kommt es nicht selten vor, dass sich zwei oder drei andere Verbände dazu entschließen sich dem Kampf anzuschließen und so hat man es nicht mehr mit drei Schiffen, sondern eben mit neun oder zwölf zu tun. Das passiert leider nicht selten, sodass auch die Seekämpfe häufig sehr frustrierend werden können. Dann wäre da noch mein absoluter Favorit. Das Entern. Hier paart sich das oben beschriebene Kampfsystem mit engem Raum, sodass ausweichen häufig nicht möglich ist, oder die Gegner einen mit ihrem Körper blockieren, sodass man nicht mehr vom Fleck kommt. Letzteres wird auch gerne von den Gegnern in hinterster Reihe genutzt einem auch noch einen Schlag mitzugeben. Zusätzlich wird einem auch noch ein Bonus gewährt, wenn *räusper“ sobald man während des Enterns stirbt. Man spawnt an seinem letzten Wiederbelebungspunkt, darf erstmal sein Schiff herbeirufen und an der Örtlichkeit, an der man gestorben ist, feststellen, dass nur noch die Gegenstände auf einen warten, die man durch den Tod verloren hat. Alles andere hat sich inzwischen in Luft aufgelöst. So viel zum Kampfsystem. Der nächste negative Punkt bezieht sich auf die temporären Food-Buffs. Das System ist ähnlich wie in Enshrouded. Nahrung gewährt einem je nach Komplexität des konsumierten Gerichtes einen Buff. Schade nur, dass der Buff nicht über den Tod hinaus besteht, sondern mit ins Grab folgt. Ich weiß nicht, welches Genie sich dieses System ausgedacht hat, jedoch kann auch das einen mit der Zeit zur Weißglut treiben. Es verleitet einen dazu nur noch einfache Nahrungsmittel wie Bananen und Kokosnüsse zu verspeisen, da alle Effekte durch komplexere Nahrung ja eh nach dem kurz bevorstehenden Tod über die Wupper gehen. Sollte man es trotzdem versuchen die Effekte von komplexer Nahrung aufrecht zu erhalten, sollte es selbst einem Gordon Ramsay schwer fallen bei den häufigen Toden für ausreichend Nachschub zu sorgen. Weiter geht’s mit der Story. Ja es ist ein early access Titel und es wird mit Sicherheit noch etwas kommen, aber ich habe schon spannendere Daumenkinos gesehen, als die Story für einen parat hat. Hier ist auch noch Luft nach oben. Fazit: Das Spiel hat auf jeden Fall seine schönen Seiten, die einen motivieren weiterzumachen, werden jedoch meiner Meinung nach von den negativen Seiten weitgehend überschattet. Gerade die häufigen Tode, bedingt durch wenig Lebenspunkte und ein unausgereiftes Kampfsystem frustrieren gerade im weiteren Verlauf des Spiels mehr und mehr und selbst bessere Ausrüstung, für welche man teilweise stundenlang Materialien sammelt, zeigen bei Gegnern häufig kaum den erwünschten Effekt. Wer auf ein Survival-Game mit Darksouls-Charakter hofft und nicht viel wert auf eine Handlung legt, kommt aber auf seine Kosten. Daher kann ich zum aktuellen Zeitpunkt keine Empfehlung für das Spiel aussprechen, gerade weil die negativen Aspekte Kernbereiche des Spiels betreffen, die meiner Meinung nach dringend überarbeitet werden müssen. Das Spiel hat sehr viel Potenzial und ich bin auch gerne dazu bereit dies in eine positive Rezension abzuändern, aber hierzu bedarf es noch einiger Anpassungen, da es aktuell noch sehr frustrierend ist und einem den Spaß an einem eigentlich schönen Spiel nimmt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo! Ich möchte es kurz machen. Ich werde hier aber meine persönliche Meinung zu dem Spiel niederschreiben und einige dieser Bemerkungen könnten Lesern, die von dem Spiel gehypt sind, auch missfallen. Aber was nützt es alles nur schön zu schreiben, wenn es doch noch verbesserungswürdiges gibt. Und gerade im EA sollte man ja die Möglichkeit haben auf bestimmte kritische Dinge eingehen zu dürfen. Zunächst einmal: das Spiel macht insgesamt wirklich Spass und hat jetzt ca. 100 Stunden wirklich gut unterhalten. Leider ist bei mir persönlich jetzt aber auch die Luft raus. Gutes Bausystem hin oder her. Ich vermisse einfach die Langzeitmotivation, die ich bei Spielen wir Ark Ascended, Conan Exiles, Dune Awakening u.a. über mehrere hundert plus Stunden hatte. Es ist halt ein typisches Survivalgame mit tollem Piratenflair, aber im Spielfortschritt ausschließlich questlastig! Dies bedeutet, dass die Erfahrung eures Charakters nur dadurch steigt, indem ihr Quests abschließt. Der Abbau von Rohstoffen, das Erlegen von Tieren, das Töten von Gegnern oder auch das Versenken von Schiffen bringt euch zurzeit rein gar nichts. Wollt ihr neue Rezepte für bessere Waffen und Rüstungen freischalten oder Attributspunkte und Talente erlernen, so müsst ihr also mit Quests aufsteigen. Daher wird der Endboss eines "Karten-" oder Spielabschnittes zur absoluten Pflicht. Ohne diesen zu besiegen gehts schlicht nicht weiter und dies kann unter Umständen äußerst nervenaufreibend sein, wenn man (alleine?) Probleme mit einem Boss hat. Da es zurzeit "nur" 3 Abschnitte gibt, gibt es auch "nur" 3 Endbosse. Ich hatte eigentlich erhofft, dass man da ein paar mehr Bosse und Zwischengegner zu legen hat. Denn das wurde ja eigentlich auch so suggeriert. Nunja. dem war jetzt nicht wirklich so. Das Spiel ist mit zunehmender Spielerzahl zudem viel einfacher als wenn man alleine spielt. Insbesondere bei Kämpfen ist dies spürbar da der Schaden quasi auf mehrere verteilt wird und man sich dann beispielsweise viel besser im Kampf heilen kann, wenn der Mitspieler den NPC Gegner ablenkt. Dies gilt übrigens auch bei den Seekämpfen. Die Inseln zu erkunden macht Spass, wird aber mit der Zeit durch ständige Wiederholungen und nahezu optisch baugleichen Inseln auch etwas langweilig oder gar sogar langatmig. Desgleichen gilt für das Erlegen des gefühlt tausendsten Schweines oder Versenken des hundertsten Schiffes. Nicht falsch verstehen, es macht Spass, wird aber leider irgendwann auch etwas eintönig. Das Bausystem ist, einfach ausgedrückt, extrem gut gelungen. Hut ab! Sehr sehr schöne Bauteile, gut arretierend. Schön! Die Quests sind nett, die Geschichten gut übersetzt und auch gut erzählt. Schöne Stories aus dem Piratenleben. Ach, und bitte immer die Texte lesen! Siehe hierzu weitere Hinweise unten! Was aber irgendwie noch verbesserungswürdig wäre: - Man sollte überdenken, ob man nicht die zu erforschenden Symbole (zB Ruinensymbole, Fragezeichen, etc.) auf den Inseln wegfallen lässt. Sieht man diese Fragezeichen auf einer Insel, dann läuft man direkt darauf zu, denn wenn man nicht bestimmte Rohstoffe sucht, dann ist der Rest der Insel quasi völlig uninteressant. Man geht dann zum Fragezeichen, macht, was dann von einem erwartet wird und geht zur nächsten Insel über. Das ist aber sicherlich nicht im Sinne der Entwickler. Darin liegt meines Erachtens eine Schwäche. Würden die Symbole wegfallen, müsste man die Insel wirklich erkunden. Das würde irgendwie viel mehr motivieren und letztlich auch den Entdeckerdrang befriedigen. Möglicherweise würden hier einfach Zahlen auf dem Inselnamen ausreichen die angeben, wie viele Geheimnisse es denn auf dieser Insel aufzudecken gilt ohne sofort die Position anzugeben?! - Die "Glockenportale" vereinfachen das Spiel extrem. 10 davon kann man setzen. Also ist es recht einfach. Man fährt zu der nächsten Insel mit dem Schiff, baut dort ein Glockenportal und kann dadurch immer wieder zur Basis hin und zurück porten. Mit 10 Portalen kann man sich jede Menge Brückenköpfe schaffen und irgendwann fängt man dann an die ersten Portale wieder abzureißen um auf der Karte weiter voranschreiten und expandieren zu können. - Nachteil dieser Portale ist es jedoch, dass man kaum noch mit dem Schiff fährt. Denn das Versenken von Schiffen oder gar das Entern ist anfangs recht nett und auch wegen Rufpunkten u.a. erforderlich, später jedoch quasi überflüssig. Denn besondere Belohnungen gibt es nicht und wenn man einmal die Fregatte ausgebaut hat, dann nimmt man es auch mit 5 NPC-Schiffen der Stufe 15 recht problemlos auf. Anders ausgedrückt, das Piratenspiel wird auf See leider wenig fordernd bishin wird es sogar langweilig. Außerdem musste ich feststellen, dass wir wirklich viel viel mehr auf Land als auf See unterwegs waren. Auch wenn ich den ein oder anderen Shanty sehr mochte, nach 100 Wiederholungen reicht es aber dann auch und motiviert dann auch nicht mehr in See stechen zu wollen. - Zudem kann es passieren, dass man Quest- oder Ereignistexte einfach wegklickt. Das sollte man jedoch keinesfalls, denn manchmal gibt es Questfortsetzungen oder wichtige Hinweise und wenn man einen bestimmten Hinweis, der im Text steht, nicht liest, dass verliert man diese Quest trotz recht gutem Tagebuch aus den Augen und weiß dann irgendwann nicht mehr auf welcher Insel denn überhaupt die Quest fortgesetzt werden sollte. Ist man dann aber schon weiter vorangeschritten, hat man aus obigen Gründen allerdings auch gar keine wirkliche Lust mehr das verloren gegangene Schaf, also die Quest, zu suchen. - Und abschließend möchte ich noch anmerken, dass es zurzeit überhaupt keinen Sinn macht nur ein Schiff zu benutzen, wenn man mit mehreren Leuten auf einem Server spielt. Das teilen von Aufgaben, sprich einer steuert, die anderen benutzen die Kanonen ist aus meiner Sicht überhaupt nicht gut umgesetzt worden. Jeder Spieler sollte sein eigenes Schiff steuern, man sollte gegebenenfalls als Flotte herausfahren. Und dann klappt das auch bei den vielen Gegnern und dann kommt auch Spass auf. Das Teilen von Aufgaben auf einem Schiff scheint mir hier eine absolut nicht durchdachte Notlösung zu sein und hat sich bei uns absolut nicht als praktikabel und sogar eher als Spassbremse gezeigt. Insgesamt folge ich schlussendlich dem hiesigen Trend das Spiel als gut zu empfinden. Es hat wirklich gut für ca. 100 Stunden unterhalten. Das Spiel ist jedoch andererseits noch im EA und es hat trotz aller guten Dinge auch einige deutliche Schwächen die noch ausgeräumt oder auch feingeschliffen werden müssen. Zudem müsste gerade in einem Piratenspiel mit Schatzkarten der Entdeckerdrang mehr angeregt werden. Warum diese Fragezeichen etc. die mir schon zeigen wohin ich gehen muss? Das nimmt einem irgendwie ein wenig die Spannung eine neue Insel auch wirklich erkunden zu können. Zudem sollten die Schiffskämpfe lohnenswerter werden. Ansonsten wofür weiter herumschippern? Und zum Abschluss könnte man ja noch ein paar Gedanken an das Quest-Levelsystem und die wenigen Attibute bzw. Talente verschwenden. Das wirkt auch noch nicht wirklich rund. Gutes Spiel, viel Potential, macht mehr daraus!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe dem EA dieses Spiels wirklich sehr entgegen gefiebert, da ich Survivalspiele liebe und mich im Piratensetting richtig wohl fühle. Und die Demo hat ziemlich viel Spaß gemacht. Die Idee ist ziemlich gut, aber basic. Baue zum x-ten Mal Beutebucht aus 12 Millionen Teilen auf ne generierte Insel und freu dich, dass die Stadt leer ist. Nebenbei kannste auch 20 Stunden über die See juckeln voll entspannt.... denkste.... Denn nachdem dich das Tutorial mit einem leicht versenkbaren Blackbeard Schiff lockt, wirst du relativ schnell merken, dass die Welt grausam ist und du nicht einen einzigen Verbündeten auf See hast, sofern du alleine spielst. Das Spiel an sich ist ziemlich Standart und für 30 Tacken dann auch eher unteres Mittelfeld. Das Sammeln von Rohstoffen dauert ultra lange, bis du über dein Kupferkram raus bist vergehen Äonen und Schießpulver ist so Rar wie Super bleifrei... Dir bleibt nur der Nahkampf und der ist ein totaler Reinfall. Gegner anvisieren, während dich fünf andere Gegner rupfen? Standart. Schweine die dich zusammen mit Piraten und dem saublöden Dodo vermöbeln? Standart. Gegner, die am Anfang schon mehr einstecken, als du je tun wirst? Standart. Miserable Blockmechanik? Standart. Ausweichen auf Raucherlungeniveau? Standart. Ich bekomme auf die Mappe und und weiche erstmal zurück, als hätte ich nie gekämpft, die Krabbe haut dich weiter auch wenn du auf sie einhämmerst. Empfohlene Queststufe 3... Im Seegebiet 6-10, erwarten dich in den Ruinen des Vorgebirges 2 hungrige Level 6 Wölfe, schon klar wer onehit ist... Dann stirbste dich so über die ersten drei Inseln und denkst kann nur besser werden... klaaaar. Auf den Inseln gibt es nicht viel, riesige Welt viel Luft, paar Standartmobs, zack feddich is: Cashgrab. Du willst also raussegeln, die Shantys schon im Ohr... Naja...singen und saufen ist halt auch das Einzige was meine Crew macht, weil steuern, zielen, schießen, alles meine Aufgabe. Im Entervorgang sind meine Kameraden eher ne Belastung, da sie nur im Weg stehen. Seekampf richtig geil... Drei massige Blackbeardschiffe, pullen 4 andere Kanonenbote und nachdem du zwei Stunden beschäftigt warst alle deine in 16 Stunden mühsam zusammengefarmten Repkits zu verschleudern enterst du das erste Schiff, der Kapitän haut dir eine rein, tot, Inventar weg, Schiff weg, geil. Die See ist voll von feindlichen Schiffen, alle 600 Meter in ganzen Rudeln. Nicht ein freundliches Schiff und die Quests sind so weit auseinander, dass man sehr viel Frust auf dem Weg dahin aufbaut. Hier und da paar Stahlnägel aus der Kiste gefischt und gebetet dass Skorbut bald die Crew endlich von ihrer Dummheit erlöst. Die Anzahl an Rohstoffen ist überschaubar und nichts besonderes. Herstellungsmöglichkeiten gibt es noch nicht so viele. Du kannst Ruf bei Fraktionen sammeln...eh nein du musst, denn sonst kannst du die ganzen schönen Sachen nicht haben und die Preise und Rufanforderungen sind so hoch, dass du dich schon die nächsten zwei Tage dem Horizont entgegensterben siehst. Immerhin hat man uns neun Schnellreiseglocken erlaubt, was keine bahnbrechende Sache ist, sondern das Mindeste. Ich weiß nicht ob alle ein anderes Spiel haben als ich, aber dieses Spiel erzeugt null Atmosphäre, die Stimmung ist Negativ und depressiv, nix yohow yohow Piraten sind vergnügt und froh. Tortuga sag ich jetzt gar nichts zu... Mich graut es jetzt schon vor den Mobs die noch "gefährlicher" sind. Die Schwierigkeit ist hart übertrieben und raubt den Spielspaß enorm weil man eigentlich nur mit rennen beschäftigt ist. Mittlerweile hab ich mein Schiff auch Titanic X genannt, weil ich aufgehört habe zu zählen wie oft ich versenkt wurde. Ich habe echt versucht etwas Gutes zu finden, aber da gibt es nichts, jedenfalls noch nicht. Zum gegenwertigen Zeitpunkt keine Empfehlung von mir. (Oh und diese Rezension basiert auf meiner subjektiven Wahrnehmung und spiegelt nicht die Meinung anderer wieder)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.