
Wizard of Legend
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Wizard of Legend
Wizard of Legend ist ein schneller Dungeon-Crawler mit Roguelike-Elementen, in dem präzise Bewegung und rasches Zaubern zählen. Kombiniere Elementarzauber, um Gegner mit wirkungsvollen Angriffsketten zu besiegen, sammle Zauber und Relikte und stelle dein Arsenal auf deinen Spielstil ein. Prozedural erzeugte Levels sorgen für wechselnde Herausforderungen; die Chaos-Prüfungen lassen sich auch im lokalen Koop bestreiten. Auf Steam für PC sind 91% der 17.343 Spielerbewertungen positiv. Die Oberflächensprachen umfassen Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Japanisch, Koreanisch, Französisch, Deutsch, Russisch und Spanisch (Lateinamerika). Veröffentlicht am 15. Mai 2018.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 0,00 €2024-12-22 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
5 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Der lokale Koop-Modus lässt zwei Personen gemeinsam die Chaos-Prüfungen bestreiten.
Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Zauber und Relikte
Mehr als 100 Zauber und Relikte eröffnen unterschiedliche Kombinationen und Spielstile.
Oberflächensprachen
Die aufgeführten Oberflächensprachen sind Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, vereinfachtes Chinesisch und Spanisch.
03Häufige Fragen
Sind die Dungeons in jedem Durchlauf gleich?
Ja. Die Levels werden pro Durchlauf prozedural erzeugt und stellen dadurch immer neue Herausforderungen.
Kann man im Koop nach einer Niederlage zurückkehren?
Ja. Im lokalen Koop kann eine besiegte Person zurückkehren, nachdem der Partner mehrere Gegner besiegt hat.
Worum geht es in den Chaos-Prüfungen?
Die Chaos-Prüfungen führen durch magische Herausforderungen des Rats der Magie; das Ziel ist, selbst ein Wizard of Legend zu werden.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der eigenen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Review zu Wizard of Legend Mir blutet bei dieser Entscheidung wirklich das Herz, aber ich kann Wizard of Legend bedauerlicherweise nicht ohne reinen Gewissens empfehlen, sofern man jedoch die Kritikpunkte weiter unten als nicht allzu verherrend empfindet, kann man wirklich noch darüber nachdenken sich das Spiel doch noch zu kaufen. Wizard of Legend ist nämlich keinesfalls perfekt. Nun, zugegeben, kein Spiel ist das, aber Wizard of Legend bietet Designentscheidungen, die mich persönlich wirklich gestört haben. Im Allgemeinen kann Wizard of Legend vor allem nicht mit anderen Vertretern des Roguelikegenres mithalten. Ich muss hier leider wieder Spelunky zur Sprache bringen, aber Wizard of Legend kann, meiner Meinung nach, dieses Niveau nicht erreichen. Auch Dead Cells, oder Flinthook sind einfach bessere Alternativen. Was das Kampfsystem betrifft, so würde ich sogar behaupten, dass Wizard of Legend alle vorher aufgezählten Spiele übertrifft, nur wird mit jenem kaum etwas gemacht. Das Problem nämlich ist, dass man selbst recht schnell angreifen und ausweichen kann, die Gegner dies jedoch auch können und sich so das gleiche Problem entpuppte, das ich bereits mit "The Binding of Isaac: Rebirth" hatte. Kämpfe ziehen sich so deutlich in die Länge. Natürlich könnte man so einfach seine Spielweise ändern, indem man simpel auf die Gegner reindrescht, doch sollte man bedenken, dass jeder Spieler seine ganz persönliche Spielweise stets in sich selbst verankert hat und man quasi selbst seine ganz eigene Natur ändern müsste. Ich bin halt ein vorsichtiger Spieler, das heißt allerdings nicht, dass ich vor Langeweile gefeilt bin. Wizard of Legend besitzt generell nicht wirklich viel Tiefe und sollte man versuchen den Content des Spiels herunterzubrechen, so wirkt das Spiel recht mager. Koop ist zwar vorhanden, aber nicht wirklich klug durchdacht. Nachdem man einen Boss im Koop besiegt hatte, wird die Beute nicht aufgeteilt, stattdessen muss man sich gegenseitig bekämpfen und der Gewinner des Duells erhält dann den Inhalt der Kiste... Sollte ein Koopmitstreiter sterben, so spawnt er nicht wieder mit vollem Leben, man wird quasi fürs Sterben zweifach bestraft! Auch die findbaren Lebenskugeln füllen nicht die Lebensanzeigen beider Spieler, die gekauften Heiltränke jedoch schon, die gekauften Relikte gelten nicht für beide Spieler und und und... Was mir im Spiel auch gefehlt hat, sind Statistiken, die mir u.a. zeigen wie viel Schaden der jeweilige Arkana macht (die ich nun nachfolgend als Zauber bezeichnen werde, da sie nichts anderes sind). Man kann sie zwar an den Traningspuppen ausprobieren und so den Schadenswert erkennen, nur ist das unnötig umständlich. Der Weg um bessere Zauber zu erhalten ist auch ein recht steiniger, da der Markt gelegentlich nur schlechte anbietet. (Es ist zwar möglich, den Markt immer und immer wieder erneut zu betreten, nur ist auch dies wieder unnötig umständlich) Die Areale von denen es bloß drei an der Zahl gibt ändern sich qualitativ gewaltig. Einige sind zum Sterben langweilig, andere hingegen blühen nur so vor sich hin. Wobei das Erdareal bei weitem noch am interessantesten gestaltet worden ist, da es dort am meisten Abwechslung gibt, seien es Grashalme, Bäume, Blumen, Sträucher etc. Das Eisareal und Feuerareal sind deutlich langweiliger... Auch die vielen kleinen und großen Probleme des Spiels machen Wizard of Legend zu einer Spielerfahrung, die man wohl nur einmal erleben möchte. Jedoch ist das Spiel nicht durch und durch schlecht. Es gibt diverse Dinge, die mir wirklich sehr gefallen haben. Der Einstieg des Spiels beispielsweise ist interessant inszeniert worden. Dort erscheint man in einem Museum, das vom eigenem Abenteuer aus der Zukunft berichtet und die Relikte und gewisse Gegner zeigt. Die Bewegung wird nach einiger Zeit des Laufens schneller, gepaart mit der geöffneten Karte, während man sich so schnell bewegt, fühlt sich wirklich sehr agil an! Mehr zu den positiven Dingen siehe in der Liste. Kommen wir für die Schnellen unter uns einfach mal zur Pro-Contra-Liste: Pro: + Der Pixelart wirkt etwas matt und irgendwie ausgegraut, hat so allerdings einen persönlichen Touch gehabt, der mir sehr gefallen hat, allerdings kommt damit ein gewisses Problem einher (siehe Prontra) + Die Musik ist sowohl sehr friedlich als auch bombastisch! + Humortechnisch hat das Spiel einiges zu bieten + Das Kampfsystem ist recht schnell und fühlt sich gut an + Ansich finde ich es immer gut, wenn ein Spiel Couch Coop anbietet, aber wirklich durchdacht ist der ja nicht (s.o.) + Während die Karte offen ist, kann man sich noch bewegen. Ich war schon immer der Meinung, dass dies so sein sollte um nicht ständig bei einem solch simplen Vorgang, wie der Suche nach Orientierung gebremst zu werden. Es fühlt sich so viel agiler an! Man schlängelt sich quasi durch die Karte! + Areale werden zufällig in der Reihenfolge geändert Contra: - Ein großes Problem des Spiels ist, dass man vor dem Kauf eines Items keinerlei Beschreibung erhält (ein ähnliches Problem wie bei Flinthook), sodass man nicht weiß was man sich da genau ins Haus holt und auf gut Glück beim Händler einkaufen geht. Es ist zwar möglich sich die zuvor erhaltenden Itembeschreibungen zu merken, aber diejenigen die dies nicht getan haben, oder bei einer solchen Masse an Items nicht können, haben halt Pech gehabt. Man könnte sich jetzt auch die Beschreibungen irgendwo notieren, aber bei mehr als 100 davon? Ich wünsche viel Spaß dabei! - Es ist schon viel zu oft vorgekommen, dass ich einen Zauber genutzt habe, mir danach der Cooldown zwar angezeigt wurde, aber kein Zauber gewirkt worden ist. Da hab ich mich schon veräppelt gefühlt. - Übersetzungsfehler sind vorhanden. Die "Credits" also "Mitwirkende" wurde mit "Guthaben übersetzt... Wer übersetzt diesen Mist? - Sackgassen sind recht abrupt und stören den Spielfluss gepaart mit dem Backtracking deutlich. Dead Cells macht es mit einem Teleporter an jeder Sackgasse vor - Einer der vielleicht nervigsten Bugs des Spiels, der immer beim erneuten Starten des Spiels auftaucht ist der, dass die Minikarte oben links immer wieder erneut aufploppt. Ich bin jemand der Minikarten verachtet und lieber eine große Karte aufmacht um sich zu Orientieren statt sich mit diesem Minifitzelding zufrieden zu geben und dieses verfluchte Ding lässt sich zwar in den Einstellungen verbergen, taucht jedoch beim Neustart des Spiels immer wieder auf! - Wieder einer der nervigsten Bugs war es, dass ich zwar Kristalle eindeutig eingesammelt habe, sie mir aber nicht auf mein Konto überwiesen worden sind - Gewisse Gegner können mich dauerhaft betäuben, sodass ich nicht mehr ausweichen kann. Dies geschah lediglich bei einer gewissen Anzahl jener, war aber sehr ärgerlich! - Man kann nicht speichern. Bei längeren Durchläufen kann dies wirklich ärgerlich sein - Kämpfe sind irgendwann so unübersichtlich, dass man den eigenen Charakter vor lauter Angriffen nicht mehr sehen kann Prontra: +- Außerhalb von Räumen ist es lediglich schwarz. Das ist zwar in Ordnung, hätte aber irgendwie noch interessanter gestaltet werden können. Wenn man auch darauf achtet, dann wirken Gänge irgendwann sehr merkwürdig. Ein ähnliches Problem hätte "Enter the Gungeon" haben können, nur ist die Farbpalette dort strahlender gemacht worden, sodass das strahlende schwarz außerhalb der Räume nicht auffällt. In Wizard of Legend jedoch schon, weil halt der Pixelart etwas matt wirkte +- Viele lange Gänge, die nichts beinhalten, weshalb man wohl auch nach kurzer Laufzeit plötzlich schneller wird um diese Zeit schneller zu überbrücken +- Gegner stehen bei Nichtbemerkung wie die Ölgötzen herum und wirken so recht statisch +- Diverse Dinge werden mir im Vordergrund angezeigt, obwohl der Charakter oder ein gewirkter Zauber, in jenem eigentlich dominant ist. Ist bei Lebenskugeln, Zäunen, Gegnern, oder diversen Wandbalken der Fall gewesenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine Legende wird nicht an einem Tag geboren Wizard of Legend hat bei mir immer wieder ein Gefühl hervorgerufen, das ich so ähnlich zuletzt bei Elden Ring hatte. Diese Ehrfurcht erzeugende Emotion, vor einer kaum bezwingbaren Herausforderung zu stehen - und zu wissen, dass dies nur ein Schritt einer größeren Challenge ist. Gut, vielleicht läuft das ganze hier optisch nicht so spektakulär ab wie in From Software's Meisterwerk, aber dafür steht umso mehr auf dem Spiel. Wizard of Legend ist nämlich ein ziemlich pures Roguelike. Das bedeutet: Ein Tod und es geht zurück auf Anfang. Mitnehmen dürfen wir lediglich in diesem Run eingesammelte Edelsteine, mit denen wir außerhalb der Runden unsere Fähigkeitenauswahl erweitern. Und der Tod ereilt uns so schnell wie wir durch die prozedural generierten Dungeons fegen, die auch nach vielen Stunden noch Überraschungen bieten und in die fünf Elemente Wasser, Feuer, Erde, Luft und Blitz unterteilt sind. Wir decken die Karte auf, dashen über Plattformen, weichen feindlichen Projektilen oder Fallen aus und versuchen, gegen die variantenreiche Anzahl an Standard-Gegnern möglichst wenig Gesundheit zu verlieren und möglichst viel Gold sowie Edelsteine einzusammeln. Das Gold lässt sich während den Runs unter anderem in aktive Fähigkeiten (Arkana) und passive Perks (Relikte) investieren. Wir starten immer mit vier Arkana unserer Wahl und können dann noch zwei weitere Slots auffüllen. Unser Relikt-Repertoire beschränkt sich zum Start eines Durchlaufs sogar auf nur eins, hier können wir unbegrenzt aufstocken. Verschleierter Kampfgenuss Ach, und wie wunderbar sich das anfühlt, wenn wir im Laufe eines Runs immer mächtiger werden und perfekt harmonierende Relikt-Arkana-Kombos entdecken. Dabei ist es zufällig, was die Händler in den Dungeons im Angebot haben. So müssen wir immer wieder neue Items ausprobieren, die es in Fülle gibt und meinem Eindruck nach ziemlich gut ausbalanciert sind. Ganz genau lässt sich das jedoch nicht sagen, denn bezüglich konkreten Zahlen hält sich Wizard of Legend zurück. Dadurch fühlt sich das Spiel einerseits zwar angenehm leichtgewichtig und zugänglich an. Das geht aber auch auf Kosten der Transparenz, denn die Itembeschreibung "Steigert die kritische Trefferchance" ist halt wenig aussagekräftig, wenn ich weder weiß, wie meine aktuelle kritische Trefferchance aussieht, noch um welchen Prozentwert sie nun gesteigert wird. Besonders heikel wird das bei den verfluchten Relikten, die neben verlockenden Vorteilen auch immer Nachteile mit sich bringen. Hier hätte ich schon gerne mehr Infos, um Risk/Reward-Verhältnis vernünftig abwägen zu können. Wenn ich schon 40 Minuten in einem Run bin, hab ich schließlich wenig Interesse am lustigen Ausprobieren. Verfluchte Relikte lassen sich nämlich nicht mehr ablegen. Diese Unsicherheiten sind aber schnell wieder verflogen, wenn es in den nächsten Kampf geht denn nochmal: Die Arkana spielen sich FANTASTISCH! Auch sie sind in die angesprochenen fünf Elemente unterteilt und bieten ein buntes Potpourri an magischen Beschwörungen aller Art. Kombiniert mit dem dash-lastigen Movement, der aggressiven Gegner-KI und den fetzigen Effekten bieten die Kämpfe viel Potenzial für chaotische Panikaktionen, die bestenfalls irgendwie gut ausgehen oder geübten Skillmoves, die perfekt von den Charakteristiken des sorgfältig zusammengestellten Builds Gebrauch machen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2916210732 Wo ich die meisten Tode auf meine Kappe genommen hab, musste ich leider ein paar wenige Mal auch den heftigen Stunlock monieren, der einen in die Ecke gedrängt teilweise sekundenlang handlungsunfähig macht. Gerade später im Spiel dreschen manche Gegner in einem derartigem Tempo auf einen ein, dass sich dieses System etwas unfair angefühlt hat. Das war aber wie gesagt zum Glück nur selten der Grund für mein Dahinscheiden. Der Weg zur Legende Wizard of Legend ist in drei Abschnitte unterteilt, die stetig anspruchsvoller werden. In jedem Abschnitt müssen wir erstmal zwei normale Stages clearen, an deren Ende uns jeweils ein kleinerer Bossgegner aus einem recht überschaubarem Roster erwartet. Die dritte Stage jedes Abschnitts konzentriert sich dann voll auf einen der fünf potenziellen Haupt-Bosse. Auf wen wir treffen, hängt vom Dungeon-Thema ab, durch das wir in diesem Abschnitt gedüst sind. Diese Begegnungen sind natürlich mit die brisantesten Momente im Spiel. Es hat schon mehrere Stunden gedauert, bis ich mal einen Boss des ersten Abschnitts gelegt habe. Als ich dann realisiert habe, dass auch die Bosse in den zwei späteren Abschnitten immer virtuoser und schneller agieren, war die anfangs geschilderte Emotion der Hoffnungslosigkeit besonders groß. Wie gut also, dass die grundlegenden Spielmechaniken von Wizard of Legend schon so viel Spaß machen. Ein neuer Run ist rasch begonnen und so bin ich immer schneller und gekonnter durch die ersten Stages gefegt. Irgendwann musste ich kaum mehr Gold für Heiltränke ausgeben und hatte mir ein gut geöltes Set an Arkana zurechtgelegt. Das habe ich dann durch den konstanten Fluss an neuen Arkana und Relikten, an die man neben dem Kauf bei den Händlern noch auf einige andere Weisen gelangen kann, in jeder Runde etwas anders gewürzt und erweitert. Auf nahezu jeden Rückschlag und bitteren Tod folgte ein Fortschrittsgefühl und zack - gerade gegen meinen Angstgegner "Windherrscher Shuu" habe ich irgendwann tatsächlich den dritten Abschnitt gemeistert und den finalen Meilenstein auf dem Weg zur Legende freigeschaltet. Diesen "Meister aller Bosse" möchte ich nicht spoilern und ich muss zugeben, dass ich ihn noch nicht besiegt bekommen habe. Doch schon der Weg in diese heiligen Hallen hat sich absolut gelohnt. Mehrmals hab ich nach ordentlichen Runs gedacht, dass ich ein Plateau meiner Entwicklung erreicht habe und nun einen nicht ganz überzeugten Haken an das Spiel mache. Es spricht für Wizard of Legend, dass mich dann doch immer wieder der Ehrgeiz aber vor allem die pure Lust auf das Spielgefühl gepackt hat. Und nebenbei hab ich mich mit neuen Erfolgserlebnissen auch noch selbst überrascht. Hat da jemand Story gesagt? Das wäre jetzt ein gutes Ende für die Review, doch ich will noch kurz auf die Story des Spiels eingehen. Im etwas unspektakulären Tutorial gibt es noch relativ viele der teils witzigen doch oft belanglosen Textboxen. Das dient aber alles nur dazu, das Setting des Spiels zu etablieren. Im Hauptteil von Wizard of Legend spielt die Story dann gar keine Rolle mehr, wir wollen einfach der Allerbeste werden! Atmosphäre ist aber trotzdem vorhanden, was neben dem liebevollen Pixel-Look auch am schwungvollen Soundtrack liegt, der die Charakteristiken der fünf Elemente musikalisch in seine Themen aufnimmt. Alternativ lässt sich das Spiel sogar mit äußerst gediegenen Jazz- und Piano-Versionen des Soundtracks spielen. Persönliches Rating: 83/100 Fazit Wizard of Legend kann knallhart und etwas undurchsichtig sein, doch dank der mannigfaltigen Auswahl an kreativen Arkana und Relikten, dem sehr spaßigen Kampfsystem und vielen gelungenen Feinheiten habe ich mich trotzdem nur zu gerne immer wieder aufs Neue in die Dungeons gestürzt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr nettes und spaßiges Game für den Vollpreis jeddoch zu wenig Kontent. Was mit fehlt was diese spiel wirklich gut machen würde : -Hardmode/Prestigemode - Online Multiplayer - Mehr Abwechslung bei den LvL ( hatte schon nach 3 Stunden das Gefühl jede Raum+Monster mischung schon gesehen zu haben was bei Random generierten Dungeon etwas schawch ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
gutes game, bin zu faul ein review zu schreiben...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist an sich echt gut, aber theoretisch ist man nach 10-20min fertig. Man kämpft in einer Arena gegen relativ gleiche Gegner, dann ein Zwischenboss und dann der Hauptboss. etappe für Etappe und nach der 9en oder 10en Etappe, ist man mit dem Spiel durch. Daumen nach oben wäre, wenn die Level mehr Abwechslung bieten würden oder es zumindest eine Story geben würde. Gameplay und Zauber an sich mega gut gemacht. Die Bosse sind teilweise mega schwer, da Sie schnell sind und soviele Zauber raushauen, dass man Sie erst mal am Bildschirm finden muss.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Herren der Elemente Feuer, Erde, Luft, Wasser & Eis. Wären das Personen, würden die wohl nie auf dieselbe Party eingeladen werden... Gameplay “Wizard of Legend” ist ein sehr schnelles Top-Down Rogue-Like, in dem sich alles um Magie dreht. Wir kämpfen uns immer durch zwei Level eines bestimmten Zwischenbosses, um abschließend gegen den jeweiligen Herr der Elemente selber zu kämpfen. Dabei verändert sich die Reihenfolge der Bosse bei jedem Durchlauf. Wir sammeln im Durchgang nicht nur Gold, sondern können unsere Arcana erweitern und verbessern als auch typische Gegenstände erwerben. So können wir auch zu Beginn eines Runs den Standardangriff, unseren Dash zum Ausweichen, einen Standardzauber und unsere Signaturarcana (den wir nicht ändern können, der aber besonders stark ist) auswählen. Mit den erbeuteten Edelsteinen können wir dabei immer weitere Perks, Zauber und Klamotten kaufen, was unser Startarsenal stark erweitert und viele Optionen und Kombis bietet. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3353474331 Mit viel Spielzeit kann man sich dadurch auch durchaus etwas verbessern und das Spiel leichter machen, aber es bleibt trotzdem ganz klar ein Rogue-Like. Der Skill des Spielers steht immer im Vordergrund. Das größte Problem ist, dass Feinde als auch man selber lange stunlocken kann. Das zieht nämlich oft eine Spirale an Schaden nach sich, die manchmal das Todesurteil bedeuten können. Dieser Stunlock fühlt sich manchmal einfach blöd an, weil man durch einen Fehler im Anschluss einfach nichts mehr machen kann und man dann sehr schnell verdroschen wird. Es sollte klar sein, aber das Spiel ist durchaus herausfordernd und erinnert mich an meine ersten Laufversuche in Binding of Isaac. Zusätzlich lässt sich das Spiel auf einem Bildschirm oder per Remote auch zu zweit spielen. Story Eigentlich besuchen wir ein Museum der Magie und wollen nur etwas über die Hintergründe erfahren. Doch irgendwie verschlägt es uns doch auf magische Weise in die Welt der Magierligen und der magischen Prüfungen, wer der größte Magier sein wird. Und…das war es dann auch schon. Die Charaktere sind zwar recht knuffig geschrieben und schrecken vor keinem englischen Wortwitz zurück, aber wichtig ist die Story nicht. Grafik/Sound Die Grafik ist wirklich sehr liebevoll umgesetzt worden, auch wenn es nur um ein paar Pixel geht. Aber wann geht es denn nicht um nur ein paar Pixel? Auf jeden Fall funktioniert das schnelle Gameplay gut und mit etwas Übung behält man dabei sogar die Übersicht, was am Anfang vielleicht noch etwas schwierig sein könnte. Die Feinde und die Umgebungen haben außerdem auch ein ganz gutes Design, auch wenn man ein paar Ecken mehr voneinander unterscheiden hätte können. Die Soundkulisse ist ziemlich sauber und man kann aus ein paar Musikstücken wählen, die man beim Spielen hören möchte. Ich empfehle hier dieses wahnsinnig smoothe Jazzstück! Fazit „Wizard of Legend“ ist seit langem mal wieder ein Spiel für mich, an dem ich mir gerne die Zähne ausbeiße und jeden kleinen Erfolg feiere. Die Lernkurve und damit der Spieler selber ist hier der Faktor, es beim nächsten Mal besser zu machen. Dazu gibt uns das Spiel aber auch immer neue und vielleicht auch etwas bessere Werkzeuge an die Hand, mit denen wir unseren Schwerpunkt anders setzen können. Und da fällt mir eigentlich nur Binding of Isaac als möglicherweise bessere Alternative ein, was natürlich seinen ganz eigenen Charme hat. „Wizard of Legend“ ist da vielleicht sogar nochmal schneller, geht aber sehr schön in eine andere Richtung. Kurz gesagt: „Wizard of Legend“ ist für all diejenigen, die ein gutes Rogue-Like suchen. Mittlerweile ist sogar ein Nachfolger erschienen, der sich gerade auch im Stil vom ersten Teil abhebt. Du magst gute Indies? Dann würde ich mich freuen, wenn du mal einen Blick in meine Steamgruppe werfen würdest als auch mal bei German Steam Community vorbeischauen würdest.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Macht keinerlei Spaß. Dieses Spiel wäre so viel besser wenn es I-Frames hätte. Start-Ausrüstung besteht aus 5 Variablen (Cape, 2 Zauber, Movement-Skill und Standartangriff) In einem Run schaltet man sich die Currency frei um sich im Hub permanente Boni freizuschalten, aber man kann von den dutzenden Items immer nur 5 mitnehmen. Macht wenig Sinn wenn man sich für teuer Geld Artefakte freischaltet aber man auf einen fest gesetzt ist. Gibt viel bessere Rougelikes!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
VERY GOOD! I LOVE THE MUSIC ITS SOME OF THE BEST IVE HEARDMehr anzeigenWeniger anzeigen
Echt ein cooles Spiel, Nur leider hat man nach 2std nichts meht zu tuen, da es nur 5 bosse gibt. Für 10€ kann ich es empfehlen aber für 20€ leider nichtMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.