
Wolfenstein: The Old Blood International Version
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01Über Wolfenstein: The Old Blood International Version
Wolfenstein: The Old Blood ist ein eigenständiges Prequel zu Wolfenstein: The New Order und erzählt eine Ego-Shooter-Kampagne in acht Kapiteln. Als B.J. Blazkowicz kämpfst du dich 1946 durch zwei miteinander verbundene Missionen in Bayern, von der Burg Wolfenstein bis nach Wulfburg. Repetiergewehr, Schrotflinte und Kampfpistole ergänzen das Arsenal; Metallrohre ermöglichen Kletterpassagen und Nahkampfangriffe. Steam-Spieler bewerten es zu 90% Prozent positiv, basierend auf 18.206 Rezensionen. Veröffentlichung: 4. Mai 2015.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 3,20 €2024-10-28 · FanaticalBasisspiel · dieselben Einträge wie im Diagramm oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
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Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-21
02Vor dem Kauf
Einzelspieler-Kampagne
Auf Steam für Einzelspieler ausgelegt; die Handlung umfasst acht Kapitel in zwei miteinander verbundenen Teilen.
Kämpfe und Erkundung
Der Ego-Shooter verbindet intensive Kämpfe mit Schleichen, neuen Waffen und Kletterpassagen mit Metallrohren.
03Häufig gestellte Fragen
Wie ist das Spiel mit The New Order verbunden?
Es ist ein eigenständiges Prequel zu Wolfenstein: The New Order.
Wo und wann spielt die Handlung?
Die Geschichte spielt 1946 und führt B.J. Blazkowicz nach Bayern, darunter zur Burg Wolfenstein und nach Wulfburg.
Welche besonderen Waffen und Fähigkeiten gibt es?
Zu den Waffen zählen ein Repetiergewehr, eine Schrotflinte und der Granatwerfer Kampfpistole. Metallrohre dienen außerdem zum Klettern und für Nahkampfangriffe.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl spiegelt nicht die Gesamtwertung wider; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Vorab, als reiner Shooter macht das Spiel das meiste richtig, die Schiessereien machen Spass, das Gun-Feeling ist toll, die Waffen ordentlich vielseitig und mit angenehmem Schmackes und auf überböse Nazis zu schiessen, macht doch eh immer Spass. Auch Steuerung und Grafik sind ordentlich bis sehr gut, da gibt es, im Kontext des Veröffentlichungszeitraumes, nichts zu bemängeln. ABER! Das restliche Gamedesign ist einfach nicht gut. Das Spiel hat enorme Längen und zwar keine guten, ich will ein paar Beispiele aufzeigen: - zu Beginn ist man unbewaffnet unterwegs und muss schleichen und nahkampf anwenden, dies in tristem Keller-Ambiente, das wäre als Einleitung OK, aber leider wird das ewig in die Länge gezogen und ist sofort enorm repetitiv, nach dem vierten (identisch aussehenden) Abschnitt mit den identischen zwei Gegnertypen (schlafender Hund und Elektroroboter) mit den identischen zwei Vorgehensweisen (Hund anschleichen und erschlagen, Elektrorobter vorbeilaufen lassen und Saft abstellen) hat man es aber mal echt gesehen. Dabei macht das Schleichen in dem Spiel keinen Spass, es ist einfach nur öde. - Man verliert zigmal (min. 3 oder 4 mal) alle Waffen und muss dann WIEDER unbewaffnet durch die Gegend schleichen - man kann Klettern, leider ist das eher nervig als toll, man muss abwechseln die beiden Tasten FEUERN und ZIELEN drücken/gedrückt halten und dann noch mit HÜPFEN hochklettern, es ist nicht elegant oder flott, sondern unterbricht enorm den Flow, das wäre ja 2-3x ganz OK gewesen, man macht es aber dauernd wieder und wieder und wieder und wieder und.... - Die Spieldesigner haben gegenüber Wolfenstein TNO eine neue Waffe eingebaut, das Eisenrohr, das mag mit einer Selbstironie verwendet werden, aber man verwendet es dauernd und dabei spulen sich jedesmal ewig langsame und immer gleiche Animationen ab, sei das für das dauernde Aufstemmen von Türen, bei dem es zuvor auch noch zusammengeschraubt wird, dem Klettern (siehe oben) bei dem es in zwei teile getrennt wird, dem Aufhebeln von irgendwas, bei dem es wieder zusammengeschraubt wird, usw. Ist ja gut, ihr habt ein Eisenrohr im Spiel, ich habs gesehen.... - Das Leveldesign ist enorm repetitiv, man kommt immer wieder in Areale, muss zwei Offiziere (optimalerweise leise) töten, sonst kommt Alarm, die gleichen drei gegnertypen strömen ins level, man legt alles um, sammelt Waffen auf, geht weiter, durch ewig gleich aussehende Gänge, Keller oder sonstwas. - Der Flow wird dauernd unterbrochen durch das ewig gleiche aufstemmen (siehe oben) von Türen, zT alle 60sec Spieldauer, in der Hand gehaltene Sonderwaffen (schweres MG) werden dabei jedesmal abgelegt, nur um danach wieder das selbe zu machen... - Es gibt Zombies, das ist ja OK, mal kurz (auch wenn ich Zombies echt langsam nicht mehr sehen kann), aber wenn ich mich fast zwei Stunden durch immer gleiche Zombiehorden schiesse, die völlig anspruchslos sind, ödet es mich an. Fazit: es ist einfach kein gut designtes Spiel, das Hauptspiel war hier wesentlich abwechslungsreicher, straffer, mit mehr Flow und weniger Wiederholung, das Leveldesign hier ist extrem uninspiriert (ja, man könnte auch eine Festung Wolfenstein abwechslungsreicher gestalten), die Gegnervielfalt marginal und sehr langweilig und das ganze Spiel einfach nicht spannend. Ich weiss nicht, wie die Kritik das so loben konnte, gerade im Vergleich zum Hauptspiel nichtmal mehr vom selben, sondern nur sehr viel gleiches von ganz wenigem.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu Wolfenstein: The Old Blood International Version Jetzt, da es Wolfenstein: The Old Blood nun auch unzensiert offiziell in Deutschland auf Steam gibt, dachte ich mir, dass ich mal eine aktuellere Review zu diesem Spiel schreibe. Wenn man die meisten Leute fragen würde, was ihre Wahl wäre, zwischen Wolfenstein: The New Order, oder Wolfenstein: The Old Blood wäre bei den meisten die Antwort wohl Wolfenstein: The Old Blood gewesen. Nicht bei mir. Ich persönlich war nie ein Freund von "Nazizombies" in diesem Spiel gewesen, weshalb die wohl letzten drei Kapitel des Spiels für mich eher schlecht, als recht waren. Auch der übernatürliche Endboss war nie wirklich mein Fall gewesen. Oft wird damit argumentiert, dass es besser wäre, dass die Cutscenes in The Old Blood nun auch in der Egoperspektive wären, was mir persönlich sogar recht egal war, oder, dass The New Order nervige Nebenaufgaben hatte. Wobei letzteres davon definitiv zutrifft. Zumindest teilweise. The New Order hatte diverse optionale Nebenaufgaben, wie "Das Messer" zu töten, oder einen Ehering zu finden, aber auch nervige Pflichtaufgaben, wie das Auffinden des Projektordners "Flüsterton", oder das Einsammeln von schimmligen Beton. Eines jedoch macht The Old Blood als Sequel deutlich besser als The New Order: Es lässt die Walking Simulator Stellen aus. Viel zu häufig kam es in The New Order vor, dass man der Waffe entrissen wurde und sich nun unbewaffnet fortbewegen musste. Nicht so in The Old Blood. Am Anfang gab es noch eine wenig interaktive Autofahrt, einen kurzen Gang durch eine Gondelstation und das wars. Schon kann die Action beginnen! Problematisch ist hierbei nur zu erwähnen, dass The Old Blood relativ kurz ist. Ich habe jetzt neuneinhalb Stunden im Spiel verbracht, wobei ich schon Playthroughs hatte, die deutlich kürzer waren. (Im fünf Stunden Bereich) Wer auch wie ich noch die "German Edition" des Spiels auf Steam hat, könnte von der Internationalen Version vielleicht sogar in geringen Rahmen enttäuscht sein. The Old Blood hat nämlich nicht Errungenschaften gezählt. Dieses Problem hat The New Order und The New Colossus übrigens bei der Internationalen Version nicht, obwohl ich auch dort in beiden Fällen die German Edition besitze. Allerdings weiß ich nicht mit absoluter Sicherheit, ob das an dem Besitz der German Edition meinerseits liegt. Dementsprechend auf diese Vermutung keine Gewähr. Jedenfalls habe ich, nach dem Spielabschluss der internationalen Version, keinerlei Achievements erhalten, obwohl einige Story-Achievements definitiv hätten drin sein sollen! Wie dem auch sei. Ich bin froh, dass jetzt auch im verklemmten Zensur-Deutschland nun auch Wolfenstein: The Old Blood unzensiert erhältlich ist. Pro: + Erweiterung der Wolfensteinhintergrundgeschichte + Viele nette kleine Eastereggs + Einige neue Waffen. Das Sturmgewehr 46 gab es zwar schon im Prolog von The New Order, ist aber hier deutlich präsenter, als noch im Vorgänger. Auch neue Waffen wie Schrotflinten, das Snipergewehr und das Rohr lassen sich finden, wobei alle aufgezählten Waffen kaum etwas am Gameplay verändern, außer das Rohr aber dazu unten gleich mehr + Der Laderoboter macht Spaß zu Steuern, während man Nazizombies zermatscht. Das Ding erinnert jedoch sehr stark an "Herrn Faust" aus dem Belice-KZ in The New Order + Zwischensequenzen sind jetzt auch in der Egoperspektive, was mir an sich war schnuppe war, aber wenigstens ist das jetzt irgendwie einheitlich + Die Anknüpfung an The New Order ist meiner Meinung nach recht gut gelungen. Man erfährt nun, woher Blazko den Trick mit dem "Einatmen, bis vier, zählen, Ausatmen-Trick" her hat. Außerdem erwähnt Fergus, am Ende des Spiels, dass er mal für kleine Soldaten gehen muss. Tja, und am Anfang von The New Order ist das erste was er zu Blazkowicz sagt, dass er auf die Toilette muss. Ein nettes kleines Detail, das nicht hätte drin sein müssen, aber es ist umso interessanter, dass man sich dafür entschieden hat, es drinnen zu lassen. + Zivilisten hat man in The New Order beinahe nie kennengelernt. Höchstens gehört. Man erinnere sich an den Abwasserlevel aus The New Order. Das war´s dann aber auch schon. In The Old Blood lernt man einfach mehr über das Wolfensteinuniversum, über das dortige Leben der Deutschen. Selbst das Oktoberfest gibt es noch + Schön anzusehende Goreeffekte Contra: - Die Engine sorgt für unscharfe Texturen, wenn man sich immer wieder zu schnell umdreht - Auch in The Old Blood gibt es eine Entscheidung, ob man einen gewissen Gefährten retten soll, oder nicht. Problem hierbei ist nur, dass das nie wirklich vernünftig dem Spieler beigebracht wird. Es gibt zwei Wege, die jeweils zu den Personen führen, die man retten soll. Ich weiß noch damals, als ich das Spiel zum ersten Mal gespielt habe, dass ich mich geärgert habe, dass ich beide Wege erkunden wollte, aber dann nicht mehr zurück konnte und dann die Person gerettet habe, die ich ursprünglich nicht retten wollte - Das Klettern mit dem Rohr ist fummelig und stört so, wenn auch nur kurz, aber in regelmäßigeren Abständen - Im Verlauf des Spiels kommt es oftmals vor, dass man seine Waffen verliert (manchmal wird das auch gar nicht erklärt, die sind halt dann einfach weg) und muss sich erneut bewaffnen. Ich war schon kein Freund davon, dass es das in The New Order gab. Meiner Meinung nach unverständlich, diesen Trend weiter zu führen Prontra: +- Die Nazizombies waren als Gegner öde, obwohl es Spaß gemacht hat, dass man einige Nazis umdrehen konnte. Man schoss ein- zweimal auf sie ein, dann wurden sie zu Zombies und griffen ihre Kameraden an. Ist hin- und wieder ganz amüsant +- Man kann nicht mit schweren Waffen sprinten The Old Blood kann man sich als Wolfensteinfreund definitiv mal ansehen. Allerdings ist der Normalpreis von 19,99€ deutlich überzogen. Ich würde raten auf einen Rabatt zu warten. Ich danke fürs Lesen und wünsche sehr viel Spaß beim Spielen! ;-) https://store.steampowered.com/app/350080/Wolfenstein_The_Old_Blood_International_Version/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe keine Ahnung was dieses Spiel sein will, ebenso der Vorgänger. An sich ist es ein Ego-Shooter, hat zwischendrin aber Stealth Passagen. Durch die strunzdumme KI ist das aber oft ein Gefummel und zumindest bei mir auf Dauer mit viel Frustration verbunden: Der Witz ist, auch wenn man jemand lautlos umgelegt hat, der mich aber eine Millisekunde zuvor gesehen hat, wird Alarm ausgelöst und JEDER weiß wo man ist. (Zum Vergleich hat Deus Ex den Mix aus Offensiv und Stealth sehr gut umgesetzt.) Der zweite Punkt der mich gewaltig stört ist die Munitions- und Rüstungssammelei. Es bremst den Spielfluss extrem aus, wenn man nach einem Gefecht mit dem Blick auf den Boden gerichtet zwischen Leichen rumrennt und E hämmert. Mich hat beides schon beim ersten Teil so genervt, dass ich The Old Blood lustlos und nur der Vollständigkeit halber spiele.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bevor die Geschichte begann, gab es noch das alte Blut... Einleitung: Die Vorgeschichte von "The New Order" ist "The Old Blood". auch hier ist nun die Uncut Version mit unzensierten Nazis auf dem deutschen Markt gelandet. Auch hier schlümpft man in die Gewohnte Rolle des Nazischlächters, aber halt so ein wenig vor der Zeit vom ersten Teil. Man kann jede Menge Spaß haben, besonders wenn es dann auch Nazis regnet... https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1603544411 Handlung Brutal, stumpf und idiotisch? Nääääääääähhh Ich mag es, wenn die Innereien von Nazis durch die Gegend fliegen. Handlung mal kurz beschrieben: ratattatatatatatatatatatatatatata nachladen ratatatatatatatatatatatatatatata 50 Nazis tot... Nachladen .... ratatataatatatata ratatataatatatat laufen .... nachladen ..... ratatatatatatatatatata Waffenwechsel bäm bäm bäm bäm bäm bäm ... nachladen bäm bäm bäm bäm bäm ... Waffen von toten Nazis durchsuchen ob da noch Munition ist.... Nachladen ... weiter gehts... https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1603544678 Pro: + tolle Grafik + klasse Sound + sehr gute Vertonung + viel geballer und viele Uncut Szenen + cooler Spielwechsel ab der Mitte des Spiels + Nazis töten... (mal schauen wer sich davon triggern lässt) Contra: - Story ist etwas doof und ist belanglos - kurze Spielzeit - KI von "The New Order" übernommen ... dumm wie drei Tage Regenwetter https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1603545004 Fazit: ratatatatatatatata Nachladen ratatatatatatata Nachladen, Waffenwechsel psssssssuiiii Broaaahch ... Kabummmmm ... Waffenwechsel ratatatatatatatatatata ... Oh schau mal ein Gehirn, kann nicht von den Nazis kommen... Ach hatte ich noch was vergessen? Ach ja ... Nazis getötet ... ITS OVER NINE THOUSAND!!! 9/10 regnende Nazis, der zehnte wurde gefressen Ihr möchtet mehr Reviews von mir sehen/lesen hier abonieren und bei gefallen auch gerne meiner Gruppe beitreten. Aus eigener Sache: ══════════════════════════════════════════════ Über Zensuren informiert werden? for UNCUT! Gruppek for UNCUT! Stream ══════════════════════════════════════════════Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Verglichen mit Wolfenstein: New Order ist TOB bestenfalls ein mittlemäßiges Spiel und das aus zwei Gründen: 1. Als eine Art Remake von The Return To Castle Wolfenstein taugt das Spiel nur bedingt. Zwar ist die ganze Kulisse wirklich liebevoll gestaltet und entspricht so ziemlich jedem Klischee, das man in den USA von Deutschland haben dürfte (was dem Spiel jedoch absolut nicht schadet) allerdings fehlen dem Spiel die typischen, trashigen Features, die Return To Castle Wolfenstein ausgemacht haben. Zu nennen wäre da etwa die SS Elite Guard aus dem Originalspiel, ledertragende und auf High Heels herumstöckelnde SS-Bräute, die gegen Ende des Spiels zu den Standardgegnern gehört haben und so ahistorisch waren wie die hier auch vorkommenden Cyborgs. Schade auch, dass man in dem Spiel zwar immer wieder die Einflüsse des alten Wolfensteins spürt, diese aber nicht wirklich konsequent umgesetzt wurden. Beispielsweise verkommen die Untoten, die in RTCW noch für einen echten Horror gesorgt und die feindlichen Soldaten ebenso wie den Spieler aus der Dunkelheit angegriffen haben, in TOB zu bloßem Kanonenfutter. Die Zombies stecken weder viel ein, noch sind sie aufgrund ihrer Langsamkeit eine echte Gefahr. Was dem Spiel meiner Ansicht nach auch nicht gut getan hat, sind die NPCs. Auf der gegnerischen Seite sind die Akteure vollkommen überzeichnet, was zur Ironie des Spiels passt. Auf der eigenen Seite allerdings nimmt sich das Spiel seltsam ernst und versucht, eine ernsthaft rührselige Geschichte zu erzählen, die der ganzen trashigen Handlung um Cyborgs, Zombies und einem deutschen Disney-Märchendorf voller Nazis einfach nicht gut tut. 2. Punkt 1 war wirklich ein sehr subjektiver Eindruck meinerseits. Man kann die Handlung und die NPCs mögen, man kann auch den Spielablauf toll finden. Was jedoch objektiv zu bemängeln ist, ist das Leveldesign. Ganz nach alter Egoshooter-Manier habt ihr lange Schlauchlevels vor euch, die euch nicht wirklich viele Möglichkeiten bieten; das ist gewollt und absolut richtig für einen Retro-Shooter wie TOB. Schlecht ist jedoch das scheinbar künstlich in die Länge gestreckte und sich immer wiederholende Gameplay, das sehr schnell anfängt zu langweiligen. Ihr schleicht in einem Level kontinuierlich dich immer gleich bleibende, graue Gänge, müsst Cyborgs umschleichen, einen Generator abstellen und diese dann töten. Wieder und immer wieder. Oft genug setzen seltsame Plottwists ein, wegen denen ihr eure gesamte Ausrüstung verliert und wieder bei Null beginnen müsst, was mit der Zeit ebenfalls nervt. Überhaupt machen die Schleicheinlagen keinen Spaß und brechen immer wieder mit dem Geballer, das man eigentlich von dem Spiel erwartet und wofür man die Wolfenstein Reihe auch seit jeher geschätzt hat. Ich empfehle euch, das Spiel nur im Sale zu kaufen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach Wolfenstein: The New Order hab ich noch einmal Wolfenstein: The Old Blood gespielt. Ich kannte das Spiel aber schon, da ich damals die deutsche Version gespielt habe, wobei ich das mit den Zeichen immer noch lächerlich finde. Aber immerhin kann man heute beide Versionen kaufen und spielen bzw. ich habe gelesen, dass man die Internationale Version auf deutsch machen kann - zumindest mit deutschen Texten. Wie dem auch sei. Leider muss ich sagen, dass ich The Old Blood als schwächsten Teil der modernen Wolfenstein Spiele empfinde. Zwar spielerisch voll in Ordnung, abwechslungsreiche Orte, aber Story gefiel mir überhaupt nicht. Als dann noch gegen Ende die Na_zi-Zombies und der komische Monster Endboss dazu kamen, war ich raus und dachte mir nur mein Teil. Das Spiel kann man je nach Schwierigkeitsgrad in gut 4-5 Stunden durchspielen, wenn man auch das Sammelzeug liegen lässt. Somit recht kurz. Aber ich habe gelesen, dass The Old Blood nicht zur Hauptreihe gehören soll. Man arbeite nämlich auch an ein neues Wolfenstein, was quasi die Trilogie um B.J. abschließen soll. Somit wäre die Trilogie Wolfenstein: The New Order, Wolfenstein II: The New Collossus und Wolfenstein III: Hundehaufen Für ein ein paar Euro kann man sich The Old Blood echt gönnen, keine Frage. Wer es nicht kennt, wird definitiv Spaß haben. Aber ich vermute, dass sehr viele am Ende enttäuscht sein werden. Ich empfehle The Old Blood trotzdem, weil es mir dennoch größtenteils Spaß gemacht hat. Vor allem fand ich es lustig, als der Original Sprecher von B.J. einige deutsche Wörter raus gehauen hat. Ich weiß gar nicht mehr, wie das in der deutschen Version war. Thema Steam-Errungenschaften Im Grunde sind die Allermeisten sehr einfach... Sammelbares kann man per Kapitelauswahl bequem nachholen. Die schwersten sind das Spiel auf Extrem durch zu spielen, wobei man nur das letzte Kapitel und den Endboss machen muss, sofern man einmal mit irgendeinen Grad das Spiel geschafft hat und die Goldmedaillen der Herausforderungen. Mit Tricks und YT-Videos machbar, man braucht aber trotzdem etwas Aim dazu. Die Herausforderungen muss man ZUM GLÜCK NUR mit einer GOLDMEDAILLE abschließen - wobei das vielleicht noch einfach klingt. Aber selbst das ist oft sehr schwer und obwohl die kleinen Aufgaben immer nur paar Minuten dauern, kann man da Stundenlang verbringen und die Level immer wiederholen. Entweder fehlen einem Punkte oder man stirbt leider. Es geht um Schnelligkeit und gutes Aim (Kopfschüsse, Kombo etc.). Manche Level waren bei mir First Try, andere saß ich schon mal 30-50 Minuten dran. Irgendwann merkt man sich, von wo die Gegner kommen. Somit gebe ich für die 100% eine 8 von 10 (Schwierig)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ALAAAAARM!!! ALAAAAARM! WERFE GRANATE! ALAAAAAARM!!! GRANATE! Old. Blood ist mit Abstand der schlechteste ego shooter den ich in über 20 Jahren gespielt habe. Was wil der Dreck eigentlich sein? ein FPS oder ein Schleichspiel? Ist eigentlich auch egal weil beides nicht funktioniert. Sobald man beim schleichen entdeckt wird geht der alarm los und es stehen 100 Soldaten, Supersoldaten, ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ da. Egal ob hinter einem eine Sackgasse oder ne Wand ist, die Typen spawnen an jeden unmöglichen Ort an Masse und fortan wird man pausenlos in einem behinderten, proletennazideutsch angeschrien. Die Worte: Achtung Granate!!! und der unfassbar nervige Alarm wird den Spieler pausenlos begleiten. Das allerschlimmste ist aber ganz klar das katastrophale Waffenwechsel Menü. In meiner ganzen Gamerkariere habe ich noch nie einen solchen Krampf erlebt. Mit dem Controller ist es ein absolutes Gemurkse die Waffen auszuwählen. Ständig erwischt man die Falsche. Wozu zum Teufel gibt es Duall Schalgedämpfte Pistolen oder Sniper? Das macht überhaupt keinen Sinn und spamt das Wechselmenü zu. Tippt man das Menü nur an, statt festzuhalten wirft man eine Granate. Wer kommt auf einen solchen Scheiss? Hat man eine Wand erklummen ist das Rohr wieder ausgerüstet und man darf wieder mühsam im Menü seien Favoriten zusammenfummeln. Unfassbar nervig. Weiterer Punkt: Die Checkpoints. Katastrophal und teilweise unfair verteilt. Während überall viel zu viel Heil- und Panzerung items rumliegen die kein Mensch braucht oder mitnehmen kann, kommt es immer wieder vor das just in dem Moment wo man schlechte Gesundheit hat einen ♥♥♥♥♥♥♥ Chekpoint gesetzt wird mitten vor einem krassen Feuergefecht. Der absolute Gamebreaker war für mich aber als die Heil/Panzeritems in der Area auf einmal verschwinden. Netter autosave Fehler. Vor dem Bosskampf(?) liegen Muni und Heilung parat, Als ich gestorben bin und der Chekpoint geladen wurde verschwand das Zeug mit jedem mal. Nach dem dritten Tod, stand ich da und alles war weg. Ein weiterspielen quasi unmöglich. Gibt es auch was positives? Gametechnisch wie gesagt nein. Da ist einfach alles extrem schlecht. DOOM zeigt wie man eine gute Steuerung und Gunplay umsetzt die auch Spass macht. The Old Blood ist hier ungeniessbar. Allerdings muss man dem Spiel lassen das es ne sehr gute Grafik hat und ne geile Atmosphäre. Bis auf das ewige rumgeschreie der Nazis. Für ein Spiel reicht das aber nicht. Fazit: Finger Weg von diesem Dreck! Zum Glück habe ich nur 6€ ausgegeben. 6€ zuviel...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nazis + Zombies = Nazizombies Nazis, eine düstere Burg, Zombies und BJ. Was will man mehr? Übrigens: Ich habe das Spiel damals in der internationalen Version schon gespielt, bevor es hier möglich war. Ich habe vielleicht daher keine Achievements freigeschaltet, kanns aber nicht genau sagen. Gameplay “Wolfenstein: The Old Blood” ist das Prequel zu “The New Order” und daher befinden wir uns nicht in der Zukunft aus dem Hauptspiel, sondern im veränderten zweiten Weltkrieg. Das Prequel bzw. ich nenne es lieber Spin-off, spielt sich sehr ähnlich wie das Hauptspiel: Jede Menge Regimesoldaten, der Akimbostil und jede Menge Schießerei. Der große Unterschied ist, dass "The Old Blood" stärker auf Stealth-Action aufbaut. Leises Vorgehen macht die Kämpfe deutlich einfacher und ist gerade zu Beginn und auf höherem Schwierigkeitsgrad auch notwendig. Ansonsten muss man sich mit einem Rohr an Wänden entlang hangeln oder eben Gegner damit verprügeln. Sammelbare Gegenstände gibt es auch wieder, wobei dieses Mal drauf verzichtet wurde, die Goldgegenstände zu individualisieren. Der wohl größte Unterschied sind die, schon im Trailer sichtbaren, Zombies, welche in den letzten beiden Kapiteln des Spiels auftauchen und damit mal eine neue Bedrohung darstellen. Allerdings sind diese recht leicht zu besiegen und nehmen wirklich nur einen kleinen Teil des Spiels ein. Fand ich irgendwie schade. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3213156386 Der letzte große Unterschied ist die kurze Spieldauer. „The Old Blood“ besitzt nur die Hälfte der Kapitel wie das Hauptspiel und diese sind teils sehr kurz. Für das Hauptspiel brauchte ich beim ersten Durchlauf etwa 13 Stunden, „The Old Blood“ war nach 7 Stunden vorbei. Story Das Spiel handelt zu dem Zeitpunkt, wo das Regime bereits eine dominierende Macht ist und die Alliierten fürchten, den Krieg zu verlieren. Da die größte Gefahr von Totenkopf und seinen Maschinen ausgeht, muss man nun eine Akte besorgen, wo der Standort von dessen Basis festgehalten ist. Zu diesem Zwecke macht unser B.J. Blaskowicz einen Ausflug in die Festung Wolfenstein und macht sich auf die Suche. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3213154731 Dabei stoßen wir auf Helga von Schabbs, die Anführerin der Festung, die auf den Spuren König Ottos (Wahrscheinlich eine Anspielung auf Karl den Großen) wandelt und nach einer magischen Quelle der Macht sucht. Tja, dann wird die Unsterblichkeit gefunden und die Zombies sind da! Die Geschichte ist nicht nur sehr unlogisch, sie übertreibt in „The Old Blood“ extrem. Aber genau das macht den Reiz an dem Spiel aus. Nazizombies, die vom Himmel fallen, okkulte Extremisten, uralte Magie, mittelalterliche Städte und eine düstere Burg. Tiefgang gibt es hier wirklich Null und die Atmosphäre wirkt trotzdem eher ernst und düster. Wie ich immer sage: Zombies gehen immer, Nazis gehen immer, Nazizombies sind einfach perfekt! Grafik/Sound Grafisch ändert sich Nichts zum Hauptspiel. Es wird nur, wie eben erwähnt, wesentlich düsterer und bedrohlicher. Die Soundkulisse wirkt auch dunkler und es gibt leider auch keine schönen Lieder, die man sammeln kann. In der internationalen Fassung gibt es keine deutsche Sprachausgabe oder Untertitel, allerdings kommt man mit wenigen Englischkenntnissen hier sehr gut durch. Es sind ja auch trotzdem gut 70% der Dialoge auf Deutsch. Es ist als Deutscher ja auch irgendwie lustig zu sehen, welche Schlagwörter in der internationalen Version auch deutsch ausgesprochen werden und wie heftig der Akzent bewusst eingesetzt wird. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3213155415 Zensur Mittlerweile bekommt man beim Kauf übrigens die deutsche als auch die internationale Version im Paket, während man vorher die internationale Version nur über große Umwege in Deutschland bekommen konnte. Die gesamte Wolfenstein-Reihe liegt aufgrund der starken Zensur in Kritik. Das Spiel wurde für die deutsche Fassung nicht nur zensiert, sondern tatsächlich parallel entwickelt. Neben dem offensichtlichen Entfernen von verfassungsfeindlichen Symbolen, wurden vor Allem die Dialoge stark verändert. Es wird nicht von der arischen Rasse gesprochen, sondern von der Überlegenheit. Man kämpft nicht gegen die Nazis, nur gegen das Regime und auch der Holocaust wird nicht erwähnt. Die Zensur hat mich abgeschreckt, mir das Spiel schon früher zu kaufen. Die Zensur wird im zweiten Teil wesentlich schlimmer und man stellt sich die Frage, wie absurd diese übertriebene Zensur eigentlich ist. Am Meisten hat es mich jedoch gestört, nur die deutsche Audioausgabe zu haben. Aber da die Spiele nun erneut geprüft wurden und die Gesetzeslage sich geändert hat, kann man sich seine Version ja jetzt aussuchen. Fazit „The Old Blood“ ist eine gute Erweiterung, die aber eine ganz andere Schiene als das Hauptspiel fährt. Es wirkt ernster, dunkler und die Geschichte ist noch stärker überzogen. Generell hat es mich mehr an das originale „Wolfenstein“ erinnert, da es eher beklemmend wirkt. Der Stealth-Aspekt ist drinne und gut verarbeitet, aber jetzt auch nicht sehr tiefgehend. Ich empfehle erst „The New Order“ zu spielen und wer es dann noch verrückter mag, der wird mit dem kurzen „The Old Blood“ als Prequel seinen Spaß haben. Ähnlich wie die Nazis in Videospielen immer böse sind, so sind meine Reviews immer gut. (Ist das ein guter Vergleich?) Für mehr davon kannst du hier oder hier klicken.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Too short for its price tag.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
