

Workers & Resources: Soviet Republic
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über Workers & Resources: Soviet Republic
Baue in Workers & Resources: Soviet Republic eine sowjetisch geprägte Republik auf und verbinde Rohstoffgewinnung, Industrie, Versorgung und Verkehr. Plane Produktionsketten, verwalte Handel sowie Strom, Wasser und Heizung und begleite deine Bürger von der Kindheit bis ins Alter. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler. Steam-Bewertungen: 91%% positiv bei 24.985 Rezensionen. Veröffentlichung: 20. Juni 2024.
Mitwirkende
Niedrigster Wert in 36 Monaten
≈ 7,17 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
14 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
| Bulgarisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Edition · 2026-10-11
02Vor dem Kauf
Spielmodus
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler. Weitere Spielmodi werden in den vorliegenden Angaben nicht eindeutig ausgewiesen.
Sprache und Audio
Für die aufgeführten unterstützten Sprachen sind Untertitel angegeben; eine vollständige Sprachausgabe ist nicht ausgewiesen.
Steuerung und Mods
Die Steam-PC-Daten nennen keine Controller-Unterstützung. Das Spiel verfügt über Steam-Workshop-Moddingtools und von Spielern erstellte Mods.
03Häufig gestellte Fragen
Was für ein Spiel ist Workers & Resources: Soviet Republic?
Du baust eine Republik auf, organisierst Produktion und Versorgung und verwaltest die Bedürfnisse ihrer Bevölkerung.
Worum geht es bei den Produktionsketten?
Rohstoffe, verarbeitete Waren und Abfälle benötigen passende Lager, Fahrzeuge und Umschlaganlagen.
Welche Bedürfnisse haben die Bürger?
Bürger benötigen unter anderem Nahrung, Kleidung, Bildung, Arbeit, Strom, Wasser und Heizung.
Welche Verkehrsmittel gibt es?
Straßen, Schienen, Busse, Straßenbahnen, Züge, Schiffe und Flugzeuge verbinden Menschen und Waren.
“If you love calculating economy, logistics and transit to the decimal and will burn a whole night on one clean rail plan, this sandbox repays you richly.”
Unser Fazit
This is a work that asks a great deal of both your time and your patience. It does not buffer the sharpness of its systems with humor and characters the way some lighter management games do, and it does not flatter your eyes with pretty city nightscapes and a sprawling mod community the way the genre's most popular transit-and-zoning simulator does. It lays its sharpest edges — the planned economy, the full-chain resource management, the absurdly intricate transport system — flat on the table without disguise, and then wraps the whole thing in a relatively old-fashioned set of visuals and an interface to match.
Who Should Stay Away
Is it worth dropping tens or hundreds of hours into? If you only want to build a city in a relaxed way and look at some attractive nighttime skylines, I would say the time investment is very hard to earn back. The steep learning curve, the missing onboarding, the flood of UI information and the late-game performance pressure stack up into a wall tall enough to turn a lot of people away. You may well spend your first ten hours watching your republic collapse over and over, quietly wondering whether you are simply not cut out for this kind of "hardcore labor." That is a legitimate reaction, and for a large slice of players it is the correct one.
The honest framing is that this game filters its audience hard and on purpose. It is not interested in being accessible, and pretending otherwise would do a prospective buyer no favors. The systems do not soften for newcomers and the interface does not apologize for its density, so the early frustration is not a bug to be patched out but a fundamental feature of the experience, and anyone who resents that friction is unlikely to ever make peace with it.
Who Will Find a Bottomless Reward
But if you are fascinated by complex systems, if you enjoy calculating economy, logistics and transit out to the second decimal place, if you are willing to burn an entire evening on one elegant railway plan or one successful structural overhaul, then the time-return ratio on this game is extraordinarily high. Every supply chain that runs stable, every line that flows smoothly, every leap to self-sufficiency reads as a direct affirmation of your comprehension and your patience. That feeling of "having understood a whole system just a little better" is something a great many comparable works simply cannot give you, and it is the core of why this title's long-term reputation has held — a roughly nine-in-ten positive standing among its players, earned the hard way rather than handed out.
Let me close on that freight train again. When you can glance at the numbers in the transport-management panel and read the pulse of an entire nation at a stroke, that is the moment this game finally unfolds its best face. Whether you are willing to grind your way to that point is the only question that matters, and the answer lives entirely with you. The machine is patient. It will wait exactly as long as you are willing to keep feeding it your evenings, and it will reward that patience with a depth almost nothing else in the genre attempts.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der gesamten positiven Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die besprochene Version.
Den Sozialismus, in seinem Lauf, hält weder Ochs' noch Esel auf. Ja, wenn man aber jeden Ochsen (z.B. Energiemanagement für Fahrzeuge und Gebäude, also Strom-Anbindung und Tankstellen-Netz) und Esel (z.B. komplexe Bildung, also Kindergarten, Schule, Uni) aktiviert, dann bekommt man sogar Mitleid mit Ulbricht, Honecker und Krenz. Gestern haben 2 Freunde Transport-Fever 2 angefangen und ich hab's mir angesehen. So in etwa muss Westfernsehen für den Ostblock anno 1985 gewesen sein *seufz*. Wenn ich "gefühlt" jeden Stein umdrehen muss, damit Gleise oder Strassen da "hinpassen" wo ich sie haben will, erhöhen sich bei denen einfach die "$Baukosten$" und alles sitzt, passt, wackelt und hat Luft. Bei mir wackelt's nur. Wenn ich Stromleitungen verlege damit die Gebäude überhaupt aktiv werden und Tankstellen für Fahrzeuge einrichte (Sprit und AC/DC müssen eingekauft oder selbst hergestellt werden), dann haben die nur "$Betriebskosten$". Während meine Genossen mit Brot, Fleisch, Kleidung, Elektrogeräten, PKW, Alkohol, Kultur, Wohnqualität, Gesundheitsversorgung, Sport, spiritueller und kommunistischer Indoktrination bei Laune gehalten werden wollen (denn niemand will... moment...niemand KANN eine Mauer bauen), entwickeln sich die imperialistischen Groß-Kapitalisten bei meinen 2 Freunden mehr oder weniger von alleine. Die transportieren die Menschen und Waren und bekommen MEHR $$ für LANGE Transportwege. Ich kämpfe um jeden Meter um Sprit zu sparen. Bei meinen maroden Leitungen brennt natürlich auch dauernd irgendeine Broiler-Bude, meine Kumpels hingegen sind da vermutlich gut versichert. Ich rauf' mir die Haare wenn ich meine eigentlich selbst benötigten Ressourcen für harte Devisen ins Ausland verkaufe und dabei soviel verdiene wie 'ne Näherin in Bangladesh, während die mal eben für 2Mio. $ ne Bahnstrecke zu 'nem Aussichtspunkt für Hochzeitspaare in die Wildnis schmettern. Ich verwalte den Mangel. Ich erfreue mich wenn mein erster Bürger mit seinem eigenen Trabbi auf Schotter-Strassen ins Kino zuckelt. Tränen des Glücks. 3-Spurige Autobahnen und Kurzstrecken-Luftverkehr lassen mich kalt. Brauch' ich nicht. Ich verzweifel. Vielleicht sollte ich rübermachen. Wenn keiner guckt... Update: Inzwischen muß ich dem Volk richtig einheizen. Nein, nicht mit meinen anti-kapitalistischen Parolen, das wäre kein Problem. John Schnee hat's ja angekündigt: "Der Winter kommt!". Nu' is' er da und während ich die weihnachtlich anmutende Republik bewundere, mit Räumfahrzeugen den Schnee von den Strassen schubse, ERFRIEREN meine Genossen wie Russland-Urlauber anno 1813/1942. Väterchen Frost erweist sich als hinterlistiger Schlingel, heißt es doch die "alten" Buden (Gebäude bei Start mit Bevölkerung) können sich selbst heizen. Schätze die erfrieren alle in der Schlange vor'm Konsum *grübel*. Aber geht ja auch keiner arbeiten bei dem Wetter ohne Heizung. Heizwerke bauen! Die Ernte muss jetzt nicht nur reif werden vor dem Winter, sie muss auch rechtzeitig vom Acker. Die neuen Vertriebsbüros sind da eine gute Hilfe, die managen mit ihrem Fuhrpark jetzt auch komplexere "Liefer-Netzwerke". Die Modder rocken richtig, ich fange jetzt 1900 (6c07) an statt 1960. Gebäude haben ja leider kein "Erscheinungs-Datum", Fahrzeuge aber schon. Also fange ich mit Kutschen an und benutze "freiwillig" am anfang die "Altbauten" und "kleineren Betriebe" mit denen mich die Modder versorgen. Oh, da kann ich ja sogar mit Öl oder Holz heizen! Und meine Bordelle...'tschuldigung, meine "Honey-Traps" für imperialistische Touristen leuchten nachts rot. Die Touristen sind Vanilla, die Bordelle sind eine Mod. Die Modder erleichtern das Leben ungemein und nur selten erweisen sich Mods als "cheaten". Ich kann jetzt auch ohne Mods mit Schiffen, Flugzeugen und Helikoptern die Grenzen überwach...äh, Handel treiben. Übrigens KANN ich jetzt doch eine Mauer bauen, bin mir nur nicht wirklich sicher ob die tatsächlich Bürger am illegalen Grenz-Übertritt hindert. Im Winter flieht jedenfalls keiner, hehe. Viele Grüße aus der ältesten (1900!) sozialistischen Republik. Der frühe sozialistische Vogel fängt den imperialistisch-kapitalistischen Wurm!! Ja, die Parolen funzen einwandfrei, jetzt schnell Heizwerke bauen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Derzeit würde ich dieses Spiel nur Spielern empfehlen, die viel Zeit und richtig Lust auf so eine Simulation mitbringen. Allen Casual Playern dieses Genres würde ich es derzeit abraten. Zu Beginn das Positive. Das Spiel läuft und das relativ Bugfrei. Die Idee des Spiels finde ich nach wie vor gut und es hebt sich von anderen Wirtschaftsspielen dieser Art deutlich genug und in einer für mich interessanten, lustigen Weise ab. Nun zu meinen Kritikpunkten und Mängeln, die das Spiel derzeit hat. Es ist für meinen Geschmack noch viel zu unübersichtlich. Man wird von der Anzahl an Gebäude, Fahrzeugen und Aufgaben (selbst auf einfach) regelrecht erschlagen. Nach drei Stunden Spielzeit hatte ich die groben Mechaniken des Spiels zwar raus. Musste jedoch für mich feststellen, dass es mir einfach keinen Spaß gemacht hat mich weiter mit diesem Spiel zu befassen. Stundenlange Youtube tutorials angucken um das Spiel ansatzweise zu begreifen macht für mich keinen Spielspaß aus. Das Spiel sollte meiner Meinung nach deutlich vereinfacht werden (Leute sollten mehr als 50 Meter laufen können als ein Beispiel, die Verbindung von Gebäuden mit Straßen funktioniert auch eher schlecht als recht und schafft unnötigen Frust). Ein vernünftiges Tutorial ist notwendig! Vielleicht zu Beginn des Spiels einem Spieler deutlich weniger Gebäude und Industrien zur Verfügung stellen, damit man simple Produktionsketten erstmal erfassen kann. Weniger nervige Musik wäre auch wünschenswert :D Sobald der Einstieg in das Spiel geschafft ist und man in sein Dorf, Stadt besser reinkommen ist und aufgebaut hat, denke ich, dass Workers & Resources deutliches Potential hat!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
BESONDERS EMPFEHLENSWERT "Workers & Resources: Soviet Republic" ist der ultimative Ostblock-Städtebau Simulator. Und es ist das beste Städte-Aufbau-Spiel aller Zeiten. Normalerweise versuche ich Kritiken zu Early Access Titeln zu vermeiden, aber "Workers & Resources" ist seit langem stabil und voll spielbar. Alte Saves sind mit den neuen Updates kompatibel. Das Spiel ist eigentlich in einem fertigen Zustand, der Entwickler liefert nur immer wieder neuen Content, den größere Studios längst in ein Dutzend Bezahl-DLCs gepackt hätten. Noch dazu gibt es eine großartige Mod-Community, die den Workshop mit meist sehr liebevollen und großartigen Mods geflutet haben. Wir starten also auf einer Map, entweder 1960, 70 oder 80 und legen Dinge wie Startgeld, Feuerhäufigkeit oder Startbevölkerung fest. Und schon wird es komplex. Denn eigentlich müssen wir alles bauen. Ein wichtiges Ziel, um eine funktionierendes System zu erzeugen, ist es, die eigene Industrie und Produktion möglichst unabhängig aufzustellen, um die Notwendigkeit teurer Importe zu vermeiden. Also starten wir mal mit dem Aufbau der Bauindustrie. Die braucht allerdings Energie, also sollten wir vielleicht erstmal ein Kohlekraftwerk bauen. Das Kohlekraftwerk braucht natürlich Kohle, die wir erstmal als Kohleerz abbauen müssen, über Förderbänder in eine Kohleverarbeitung bringen müssen, die dann über Förderbänder in ein Lager gebracht werden sollte, das über ein Förderband das Kohlekraftwerk beliefert. Für all die Anlagen braucht es natürlich Arbeiter, die mit Bussen über Straßen zu ihren Arbeitsstätten gebracht werden müssen. Die Busse brauchen natürlich Benzin, das wir mit Tankwagen liefern, die ihr Öl aus einer Raffinerie bekommt, die ihr Rohöl über Rohre aus einer Ölpumpe bekommt. Die Ölproduktion braucht natürlich auch Arbeiter, die Wohnungen brauchen. Und alle Einwohner brauchen Bildung, sonst können sie nicht in als Ingenieure oder Lehrer arbeiten. Also Kindergarten, Schule und Uni gebaut. Aber die Einwohner brauchen natürlich auch Supermärkte und Geschäfte, zum Beispiel um Nahrung zu kaufen, die wir natürlich auch am besten selber mit unseren Bauernhöfen und Feldern oder unserer Fleischindustrie, die Getreide als Tiernahrung braucht. Um all das zu Bauen braucht es natürlich Arbeiter, Energie und eine Bauindustrie, die wieder Energie und Arbeiter braucht.... Man sieht schon: alles ist mit allem verbunden. Die Produktionskreise sind stark verschachtelt. Und das beschreibt jetzt nur die grundlegenden und einfachen Industrien. Später können wir zum Beispiel noch eine Automobilindustrie bauen, mit der wir dann unsere eigenen Busse und Fahrzeuge produzieren können. Und wir können alle Komponenten für diese Industrie selber produzieren, was viele, viele in sich verwobene Prozesse bedeutet. Zu Beginn des Spieles haben wir noch genug Geld, um eine Grundindustrie, erste Straßen und Wohngebiete bauen zu lassen. Wir sollten aber so bald wie möglich anstreben, zumindest Teile von Produktionsketten selber herzustellen. Und es ist unfaßbar befriedigend einen Teilbereich des eigenen Staates so aufzubauen, daß er eigenständig funktioniert. Wichtig wird auch der Export, den wir am besten mit Zuglinien, die wir nicht nur selber planen, sondern am besten auch selber verlegen sollten. Auch bei der Energieproduktion sollten wir irgendwann auf Windräder oder Atomkraft umschwenken. Das Spiel tendiert zu Strukturen bei denen wir Im Laufe der Zeit wahrscheinlich mehrere kleine spezialisierte Städte auf der Karte haben. Ein großer Faktor ist der Nostalgie und Wusel-Faktor. Erstaunlicherweise hat die Häßlichkeit des Plattenbaus im Spiel einen extremen Modellbau-Anlagen-Charme. Das liegt auch an der historischen Korrektheit und Detailliebe bei Gebäuden und Fahrzeugen. Die Welt zu bauen beinhaltet nicht nur eine gesunde und ständige organisatorische Herausforderung, es ist auch bezaubernd, diese Welt in ihrer grauen Tristess ästhetisch spannend zu gestalten. Und so ist man denn immer beschäftigt. Ständig muß etwas ausgebaut oder optimiert werden, ständig hat man auch Kleinigkeiten übersehen, gibt es ein Haus, das nach einem Umbau nicht mehr mit Strom oder Heizung versorgt ist oder ein Fahrzeug, das eine veraltete Route fährt. In letzter Zeit sind noch viele spannende Dinge hinzugekommen. Es gibt inzwischen Hubschrauber, brutale Jahreszeiten, die den Ausbau von Fernwärme notwendig machen oder eine Geheimpolizei, die die Staatstreue der Bewohner überwacht. Und um langsam mal zur Bewertung zu kommen: "Workers & Resources: Soviet Republic" ist die beste Städtebau-Simulation aller Zeiten. Selbst das großartige "Cities: Skylines" reicht in Fragen der Komplexität nicht an "Workers & Resources". Es ist eine absolute Perle, ein wundervolles Meisterwerk. Man muß allerdings auch jemand sein, der vor allem das Organisieren und Optimieren von Abläufen spannend findet, denn das ist ein essentieller Bestandteil des Games. Hat das Spiel auch Schwächen? Ja, durchaus. Nicht alles wird wirklich simuliert. So fahren die Arbeiter zwar zu ihrer Arbeitsstelle, aber nicht wieder zurück, sondern sie werden praktisch in ihr Haus gebeamt. Bei der Masse an Dingen, die simuliert und berechnet werden, halte ich sowas allerdings für verschmerzbar. Auch gestaltet sich das Platzieren von Straßen und Gebäuden insbesondere bei hügeligem Gelände manchmal als fummelig. Und die Menüführung wurde zwar inzwischen deutlich verbessert, ist aber immer noch nicht ideal. Aber diese Schwächen verblassen gegenüber der Genialität der Mechaniken. Noch nie hat es mir so viel Freude gemacht, eine Welt zu bauen. Um die Faszination zu begreifen, kann man sich die Let´s Plays des besten Youtubers aller Zeiten "Steinwallen" anschauen, der inzwischen bei weit über 200 Folgen (mit je gut 30 Minuten) angelangt ist, ohne, daß ein Ende absehbar wäre. Wertung: 10/10 Atmosphäre -/10 Story 9/10 Grafik 8/10 Sound 10/10 Spielmechanik 10/10 Balancing 10/10 Spielspass Fazit: Allzeit bereit fürs Meisterwerk. 10/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich würde dem Spiel eher eine neutrale Wertung geben, da es durchaus Spaß macht. Jedoch gibt das Tutorial zu wenig her, weil einfach das "Warum" nicht erklärt wird. Da wird zum Beispiel nicht der Unterschied zwischen einem Signal und einem "Chainsignal" erklärt. Komplexität ist gut, aber entsprechend müssen die Sachverhalte auch erklärt werden ohne dass man ständig nach Erklärungen im Netz suchen muss. Früher bekam man bei Simulationen noch ein Handbuch mitgeliefert. Heute bekommt man nicht mal ein anständiges Tutorial mehr. Schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein absolutes Meisterwerk Kleiner Disclaimer vorab: Das ganze könnte etwas länger werden. Ich bin eigentlich nur durch Zufall auf dieses Spiel durch ein Lets Play auf YouTube gestoßen (Fettes Dank an dieser Stelle an Steinwallen) und war dann auch echt unschlüssig ob ich mir das zulegen soll. 25 € sind jetzt nicht die Welt, wäre dennoch weggeworfenes Geld gewesen wenn das nichts für mich gewesen wäre. Aber dank Steam Refund hab ich es mir dann doch zugelegt und meine Fresse, dieses Spiel ist glaube ich das beste was es aktuell in Sachen Wirtschaftssimulation/Aufbauspiel gibt. Meines erachtens nach sogar noch besser als Anno 1800. Vorab sei auch noch gesagt, dass dieses Spiel für den ein oder anderen zu schwer sein könnte. Man bekommt keine wirklichen Tutorials gestellt. Man stellt vorab die Startbedingungen wie Geld, Startbevölkerung, Katastrophenintervallen etc. ein, wählt eine Map aus - das Spiel stellt 1 Map, wahlweise leicht bevölkert oder komplett blanco, zur Verfügung - oder man nutzt den Workshop. Und dann geht es auch schon los. Wo man in anderen Aufbauspielen alles nach und nach freischaltet bekommt man hier direkt die volle Palette vor die Nase gesetzt. Ich kann mir aussuchen ob ich direkt Öl fördern möchte oder doch eher erstmal ein Kohlekraftwerk inkl. Mine organisiere um Strom produzieren zu können. Ich kann natürlich auch Strom aus dem sozialistischen Ausland importieren, aber wir wollen ja - eigentlich - völlig autark agieren. Das ist zu Spielbeginn kaum möglich. Das heißt, man ist auf Importe angewiesen, was dem Thema realismus aber keinen Schaden zufügt, sofern wir aus von Ostblockstaaten importieren und nicht von den Nato Staaten. Ich baue also meine kleine erste Siedlung auf, versorge sie mit Strom und den Grundbedürfnissen wie Schule, Kindergarten, Einkaufsladen, Alkohol etc., organisiere Buslinien zu meinen Arbeitsstätten, denn irgendwie müssen meine kommunistischen Genossen ja auch zur Arbeit kommen. Im Winter fällt mir dann aber plötzlich auf: "Moment mal, meine Felder wachsen ja gar nicht." Richtig, es gibt nur einen begrenzten Zeitraum in dem ich meine Felder beackern und ernten kann. Habe ich den verpasst, muss ich weiterhin importieren oder direkt auf die Viehzucht gehen - die aber auch wiederrum Getreide braucht um mein Vieh füttern zu können. Also muss doch importiert werden. Im anderen Moment verlassen meine Bürger in scharen die Stadt - bis mir auffällt, dass ich gar keine Heizung installiert habe. Schnell also Heizwerk installiert, Leitung in die Stadt gelegt und dennoch war es nicht genug. Die Leitungen haben nämlich nur eine gewisse Kapazität, also benötigt es noch weitere Verteilstationen, welche wiederrum die anderen Leitungen entlasten können. andernfalls bricht mein Heizsystem zusammen. Das gleich gilt übrigens auch für Strom - wobei das nochmal komplizierter ist. Ihr seht, es ist massiv komplex und das ist nur der Anfang des Spiels. Es warten noch so viele nachfolgende Mechaniken auf euch, u. a. die Kernenergie, um nur mal ein Beispiel zu nennen. Das Spiel hat aber, gerade in den ersten 10-20 Stunden, massives Frustrationspotential, da gerade das Bausystem etwas hakelig in der Bedienung ist, aber wenn man das mal verstanden hat, dann kann man sich in diesem Spiel unendlich viele Stunden verlieren. Ich habe glaube ich mindestens 6 mal neugestartet am Anfang und habe jetzt endlich den Dreh raus. Es ist einfach maximal befriedigend. wenn man die ersten Rohstoffe beisammen hat, ein Konstruktionsbüro auf die Beine gestellt hat und dann dabei zusehen kann, wie etliche Kipper, Bagger, Kräne und Walzen zu den Baustellen fahren und nach und nach die einzelnen Gebäude, Straßen oder Schienen entstehen. Einfach ein massiv befriedigendes Gefühl. Pros - Extrem komplex - Grafik sieht sehr "charmant" aus - Extrem Atmosphärische "Ostblock"-Stimmung - Super Soundtrack - Unendlich viel Spielpotential - Alle Updates und Neuerungen sind Savegamekompatibel - Sehr guter Modsupport der einiges erleichtert - Der sogenannte "Wuselfaktor" kickt hier richtig rein - Super Kommunikation mit dem Entwickler Contra - Ab und an mal Abstürze, ich denke aber das kommt eher durch die große Menge an installierter Mods - Fummeliges Bausystem - Schwieriger Start der viel Einarbeitung, bestenfalls auch YouTube Tutorials/Videos, erforderlich macht Fazit Ein absolutes Meisterwerk, in welches ich mit Sicherheit noch etliche hundert Stunden eintauchen werde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sehr viel potential. Aber zur zeit viel gefrimmel.Besonders die höhen Anpassung. hab 2 Stunden gebraucht für ein kleines Dorf und Kohle bzw. Kraftwerk.Hab erst nach einer Stunde die Feuerwehr gefunden. Ohne Youtube Videos gar nicht Spielbar. ABER es soll noch ca. 2 Jahre im Early Access bleiben.Es wir sich also viel tun. Fazit:Wer sich z.Z nicht ärgern möchte nicht Kaufen.Ich werde diese Review nicht vergessen.Und sobalt es gut Spielbar ist, bekommt es ein Daumen nach oben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Edit: Komplette Überarbeitung nach 3000 Stunden Spielzeit: Das Spiel fesselt mich nach über 3000 Stunden immer noch. Seit 2019 bin ich Teil der Reise und habe in dieser Zeit mal mehr, mal weniger, intensiv gespielt… Was sich jedoch geändert hat… es hat fast alle anderen Spiele überlebt bzw. deren Spielzeit aufgefressen. Auch wenn es mit dem Release von Version 1.0 den Anschein macht, dass das Spiel fertig sei, ist dem nicht so. Es sind noch vereinzelt Fehler zu finden. Diese werden nach wie vor vom engagierten Entwickler und seinem Team behoben. Auch weitere DLCs werden noch erarbeitet, diesen Punkt will ich aber nicht tiefer beleuchten. Nur so viel, die ersten beiden DLCs waren für mich auf jeden Fall das Geld wert. Diesmal mein Schlusswort vorweg… Ich kann das Spiel nur Menschen ans Herz legen, die viel Zeit in einem komplexen Spiel versenken wollen, nicht auf topmoderne Grafik beharren, sich nicht davon abschrecken lassen die ersten 40-1000 Spielstunden mit LERNEN zu verbringen oder einfach mal wissen wollen warum eine Planwirtschaft so komplex ist und meistens nicht funktioniert... Denn generell wird in diesem Spiel EIGENES Denken vorausgesetzt. Blinkende Berater oder irgendwelche Tipps, was man als nächstes machen soll, sucht man vergeblich. Man bekommt die ungeschönten Zahlen und kann dementsprechend handeln. Stromleitung am Versorgungslimit? - Selber Nachdenken - Entlastungsleitung daneben bauen... Es gibt mittlerweile Tutorials die grundlegende Spielkonzepte erklären auch eine zweiteilige Kampagne die einen Großteil der Produktionen erklärt. Das sollte reichen um klar zu kommen. Das Spiel baut generell auf die Experimentierfreudigkeit seiner Spieler und das gefällt mir sehr. Man könnte schon fast sagen, es ist eines dieser Spiele, welches aus der Zeit gefallen zu sein scheint und entgegen dem momentan vorherrschenden Casualgedanken in der Gamingwelt sich an Menschen wendet, die sich gerne intensiv mit einer Thematik/Game beschäftigen. Nur fordert es eben nicht Reaktionsvermögen und schnelle Entscheidungen… es fordert seine Birne zu verwenden… Auch darf man von dem Spiel kein Hochglanz Tripple A Titel erwarten… Klar ist es kantig und an vielen Stellen noch unpoliert… Es macht jedoch das wofür es steht besser als die allermeisten anderen Spiele des Genres. Es wird nichts geschönt, man wird nicht an die Hand genommen und wenn man Fehler macht fliegt man meistens gnadenlos auf die Füße. Wenn man sich auf die Suche nach den Fehlerquellen macht, wird man eigentlich immer fündig (wenn es ein BUG ist, wird dieser nach dem Melden, auch zumeist sofort behoben, der Entwickler geht sogar soweit und repariert eigenhändig beschädigte Savegames). Die Community ist etwas schräg, aber stets hilfsbereit. Der Entwickler ist sehr kommunikativ und es werden sinnvolle Vorschläge aus der Spielerschaft ins Spiel implementiert. Auch herrscht eine extrem große Vielfalt an Gebäuden, Fahrzeugen und sonstigem Kram im Workshop. Bis auf wenige Ausnahmen haben mir bisher die Originalgebäude und Originalfahrzeuge gereicht. Auch da mir viele Gegenstände aus dem Workshop teilweise zu unausgewogen sind, bzw. lediglich optische alternativen darstellen. Aber einige sinnvolle Ergänzungen habe ich mir geholt. Ich freue mich schon auf die nächsten 5 Jahre 😊Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tolles Spielkonzept, aber derzeit keine Kaufempfehlung. Problematisch ist die sehr mangelhafte Beschreibung, die den Spieler rätseln lässt, was denn gerade passiert oder was der Spieler tun muss. Außerdem ist das Bauen von Straßen sehr nervig. Beispiel: Energiekomplex (Kohlekraftwerk, Kohleaufbereitung und Kohlekraftwerk) funktioniert tadellos, nahezu alle Arbeitsplätze belegt. Dann von einem Tag auf den Anderen hat man plötzlich 300 Arbeitslose und der Energiekomplex hat kaum noch Arbeiter (trotz guter Anbindung an die Stadt). Und man weiß nicht, warum die Arbeiter plötzlich dort nicht mehr arbeiten wollen. Das Spiel ist Early Access, daher besteht durchaus Hoffnung, dass dieses Spiel gut werden könnte. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es das leider gar nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Starte ein realistische Spiel und verstehe nichts. Starte das Tutorial und verstehe noch weniger. Starte ne neue Runde, irgendwie läuft nichts rund. Schaue Youtube Tutorial Videos. Starte ne neue Runde, verkack wegen verschmutzen Trinkwasser. Schaue Youtube Tutorial Videos. Starte ne neue Runde, im Winter erfrieren mir alle. Schaue Youtube Tutorial Videos. Starte ne neue Runde, der Müll... alles kollabiert wegen Umweltverschmutzung. Schaue Youtube Tutorial Videos. Starte ne neue Runde, nicht auf Kriminalität geachtet, Loop of Crime. Schaue Youtube Tutorial Videos. Starte ne neue Runde, alles Läuft tutti bis das Geld ausgeht. Inflation. 20 Mio. Schulden. Komplex und fordernd, es macht Laune und zu sehen wie sich n leeres Stück Land zu "Deiner kommunistischen Nation" formt ist herrlich. Ich starte mal ne neue Runde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vielleicht ändert es sich mit zunehmenden spielen aber für den moment keine empfehlung unübersichtlich und nur schwer nachzuvollziehen was wie funktoniert oder vor allem warum NICHT meine Textilfabrik mit einer maximalen Tagesproduktion von 1,5 tonnen beliefert täglich fünf 4,5 tonnen LKWs und das lager füllt sich dennoch tag für tag mehr ? 2 bauernhöfe und 15 felder jedoch produzieren nicht genug weizen für eine nahrungsmittelfabrik ? kein plan vielleicht viel potential .... aber auf jedenfall sehr gut versteckt . wer sich nicht sehr viele stunden einarbeiten will tut sich glaube ich keinen gefallen musik sehr gut ! XDMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.