

WUCHANG: Fallen Feathers
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über WUCHANG: Fallen Feathers
WUCHANG: Fallen Feathers ist ein Soulslike-Action-Rollenspiel im Shu der späten Ming-Dynastie, wo Krieg und eine geheimnisvolle Krankheit monströse Kreaturen hervorbringen. Als Wuchang, eine Piratenkriegerin mit Amnesie, erkundest du Shu, kämpfst gegen Monster und suchst nach deiner Vergangenheit. Besiegte Gegner liefern neue Fähigkeiten; mit Rotem Quecksilber entwickelst du Kampftechniken weiter und verzauberst Waffen. Deine Entscheidungen, gefundenen Geheimnisse und vertrauten Verbündeten beeinflussen, welches von mehreren Enden du erreichst. Steam-Spielerbewertungen: 58% positiv aus 45.121 Rezensionen. Veröffentlicht am 23. Juli 2025.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 20,79 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung. Sie bietet Einzelspieler und Steam Cloud.
Sprachen und Audio
Oberflächen- und Untertiteltexte sind in mehreren Sprachen verfügbar. Englisch und vereinfachtes Chinesisch bieten zudem vollständige Audioausgabe.
03Häufig gestellte Fragen
Wo spielt das Spiel?
Die Handlung spielt in Shu während der späten Ming-Dynastie, in einer Zeit von Kriegen und einer mysteriösen Krankheit.
Wer ist Wuchang?
Du spielst Wuchang, eine Piratenkriegerin mit Amnesie, die an der Feathering-Krankheit leidet und ihre Vergangenheit erforscht.
Verändern Entscheidungen den Verlauf?
Entscheidungen, entdeckte Geheimnisse und die Verbündeten, denen du vertraust, beeinflussen das Ende.
Aktuelle News zu WUCHANG: Fallen Feathers
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl spiegelt nicht die Gesamtbewertung wider; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich verstehe die Negativen lächerlichen Reviews nicht! Ich finde es gut und es ist verdammt schwer wie es sein sollte für ein Souls. Bin bis jetzt Positiv Überrascht bis jetzt. Update folgt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es kann nicht sein, dass man ein Spiel kauft und das Wochen nach Release so stark zensiert/verändert wird. Nie wieder ein Spiel von diesem Entwickler/Publisher kaufen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Irgendwie ist es Trend geworden, dass einige Leute kurz nach Release über kleinste Probleme heulen und dann mit ihrer Negativ-Rezession damit den Entwicklerstudios schaden, anstatt 1-2 Tage zu warten, um zu schauen, ob ein Patch kommt und was erbringt. I9 9900KF - RTX 4090 - 32 GB DDR4 Habe das Spiel 1 Tag nach Release gespielt, bevor ein offizieller Patch kam, und habe selten mal einen wirklich minimalen Ruckler. Dies kam aber nie in einem Bossfight. Ansonsten hab ich immer mit Frame Gen 130+ FPS. Nach dem ersten Patch waren diese Ruckler noch wesentlich seltener zu spüren. Abgesehen von den seltenen Mini-Ruckler habe ich absolut nichts Negatives über das Spiel zu berichten. Gameplay finde ich nett und hat etwas gedauert bis ich mich daran gewöhnt habe, da es mehr in Richtung Blackb. geht statt BlackMythWK oder EldenR. Dennoch macht es Laune, wenn man die moves erstmal beherrscht. Einen Schwierigkeitsgrad gibt es aktuell nicht. Ich persönlich empfinde WuChang ein ticken schwerer als Elden Ring. Aber das Empfindet vlt jeder anders. Das Spiel bietet viel Umfang, was Gameplay-Mechaniken angeht oder Kampfstile. Und ich rede hier nicht nur vom mächtig großen Skillbaum. Grafik ist ebenfalls schick. Spiele es in 4k und Lichteffekte sind super. Bei genauem hinschauen sieht man in versteckten Ecken auch mal matschige Texturen, die fallen aber nur auf, wenn man sie auch sucht. Für mich ist WuChang ein sehr gutes gelungenes Spiel,das für 100+ Stunden Potenzial hat.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Game hat bei "mir" leider eine recht schlechte Performance, egal mit welchen Settings (4070 TI Super). Mit Mühe und Not 60-80 sehr ruckelnde FPS in 1080p. - Tastenbelegung ist nicht frei wählbar (zu mindest teilweise). Für mich leider zu Release unspielbar :( Abwarten auf Optimierung und dann gebe ich dem Ding vielleicht nochmal eine Chance EDIT: Es gab in der Zwischenzeit bereits mehrere Patches/Hotfixes die an der Performanceschraube gedreht haben. Bevor ichs nochmal probiere werde ich zur Sicherheit aber noch ein paar weitere patches abwarten. Ändert an meiner Day-1-Erfahrung aber nichtsMehr anzeigenWeniger anzeigen
Auch wenn ich WUCHANG positiv bewerte, möchte ich meine Rezension vor allem dazu nutzen, eine Warnung auszusprechen. Diese Warnung bezieht sich nicht auf die technischen Probleme, die das Spiel zum Release hatte – etwa massive Performance-Einbrüche mit Lags, Rucklern und FPS-Drops. Diese (und andere) Startprobleme wurden von den Entwicklern schnell behoben. Meine Warnung bezieht sich auf die Bosse – genauer gesagt auf deren Verhalten und die damit verbundene Herausforderung für Spieler wie mich. So hatte ich in der Vergangenheit in Soulsborne- und Soulslike-Spielen fast immer die größten Probleme mit Bossen, die extrem schnell und aggressiv agierten, endlose Angriffsketten starteten und mir nur winzige Reaktionsfenster ließen. Dies erfordert Kämpfe, die vornehmlich bis ausschließlich auf Tempo und Reflexe ausgelegt sind. Und genau das trifft bei WUCHANG (für mein Empfinden) auf die große Mehrheit der Bosse zu. Hinzu kommt: Menschliche Hilfe kann man sich in WUCHANG nicht herbeirufen. In Dark Souls & Co. kann man irgendwann auf den Koop zurückgreifen, wenn die eigene Frusttoleranz etwa nach 15, 20 oder mehr Versuchen erschöpft ist. Hier nicht! NPC-Hilfe gibt es zwar oft, aber eben nicht immer – und wenn doch, dann kann man diese nur im Bossraum selbst herbeirufen, und die Beschwörung dauert dann mehrere Sekunden. In dieser Phase wird man nicht selten bereits von einem dieser „Duracell-Hongkong-Pfuis auf Steroiden“ mit einer ihrer „Panik-Kombo-Attacken“ geschreddert. In meiner Wut (auch über mein eigenes Unvermögen) habe ich einige der Bosse irgendwann nur noch als hyperventilierende Speed-Ungeheuer beschimpft und mich oft mehr durchgequält als motiviert weitergespielt. Aber noch einmal: Das ist meine ureigene rein subjektive Spielerfahrung! Andere werden den Schwierigkeitsgrad der Bosse als völlig normal, vielleicht sogar als eher niedrig empfinden – und wieder andere laden Videos hoch, wie sie die Bosse nackt, nur mit einem kleinen Dildo bewaffnet, „one-hitten“. Die Warnung bzw Mahnung aber dennoch , weil ich mich selbst als nicht ganz so unfähiger Souls-Spieler ansehe: Dark Souls 1–3, Bloodborne, Elden Ring, Nioh 1+2 – alle habe ich (PlayStation oder PC) auf Platin bzw. 100 % abgeschlossen. Aber bei WUCHANG gebe ich mich nun damit zufrieden, es einmal – oft mit mehr Frust als Lust – durchgeschafft zu haben. Warum dann trotzdem eine positive Bewertung? Weil WUCHANG ein wirklich guter Genre-Vertreter ist – in mancher Hinsicht sogar einer der besten. Deshalb gilt für mich: Nur weil ich persönlich mit dem Bossdesign Probleme hatte, wäre es unfair, das Spiel dafür abzustrafen. • Grafik: Fantastisch, atmosphärisch dicht und wunderschön anzusehen. • Technik: Auf meinem guten, aber nicht übermäßig starken PC lief alles absolut flüssig • Gameplay: Vorsichtige, herausfordernde und motivierende Levelerkundung, oft clever arrangierre Gegner(gruppen), sich öffnende Gebietsverbindungen, Abkürzungen & Co. (oft auf einem sehr hohen Niveau), spürbare Charakterentwicklung, viele coole Waffen und ein umfangreiches Skillsystem, das sich jederzeit unkompliziert zurücksetzen lässt. Zwar ist ein derart verschachtelter Skillbaum nicht so mein Ding, aber er funktioniert und bietet enorme Flexibilität. Fazit: für WUCHANG – Fallende Federn gebe ich Genre-Liebhabern hiermit eine klare Kaufempfehlung. Aber zugleich auch eine Warnung an all jene, die wissen, dass sie mit extrem schnellen Bossen Schwierigkeiten haben, da sie hier m Notfall nicht auf eine Koop-Unterstützung hoffen können und NPC-Begleiter nur (teils sehr) begrenzt hilfreich und auch nicht in jedem Bosskampf verfügbar sind.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
I was really looking forward to this game. Combat makes fun and we have another hot lead actress after Stellar Blades Eve ❤️ But the performance of the game makes me sad. 1% lows dips from the 80s in the 20s. I have a AMD system with a 7800x3D and a 9070XT and it's not possible to get good avg FPS. I will refund the game and hope they fix this in the futureMehr anzeigenWeniger anzeigen
Einleitung Ich bin ein großer Fan von Souls-Likes und dem asiatischen Setting, hatte Wuchang: Fallen Feathers deshalb schon seit seiner ersten Ankündigung auf der Wunschliste. Als es endlich erschien, war ich dementsprechend gespannt. Zusammenfassung des Spiels Wuchang: Fallen Feathers spielt in einer alternativen Version der späten Ming-Dynastie. Wir übernehmen die Rolle von Bai Wuchang, die von einer geheimnisvollen Krankheit namens „Feathering“ befallen ist. Sie verschlägt es in eine von Chaos, Krieg und Krankheit heimgesuchte Welt, in der sich Menschen in monströse Wesen verwandeln. Entwickelt wurde das Spiel vom chinesischen Studio Leenzee Games, das zuvor nur ein kleineres Projekt namens A.D. 2047 veröffentlicht hatte. Wuchang ist also ihr erstes großes Werk, und dafür erstaunlich ambitioniert. Grafik und Details Optisch macht Wuchang einen sehr guten Eindruck, die Welt abwechslungsreich, vielfältig und atmosphärisch gestaltet. Man reist durch neblige Gebirge, düstere Tempelruinen, feuchte Höhlen, schneebedeckte Ebenen, grüne Wälder und modrige Sümpfe. Im direkten Vergleich mit Black Myth: Wukong merkt man zwar, dass Wukong technisch und im Detailgrad etwas voraus ist, doch Wuchang braucht sich nicht zu verstecken. Unsichtbare Wände, die bei anderen Spielen oft störend auffallen, sind hier deutlich besser umgesetzt. Ein kleines Detail, was mich persönlich gestört hat, weil ich bei solchen Spielen gern auf Feinheiten achte- wenn Blut bei Kämpfen ins Wasser fällt, vermischt es sich leider nicht damit, sondern bleibt als Lache am Boden der Pfütze liegen. Dafür sieht man nach Kämpfen Blutspuren an der Kleidung, und beim Charakterdesign haben die Entwickler allerdings auf Details geachtet: Man erkennt Fingernägel oder Stoffstrukturen, was die Figuren lebendiger wirken lässt. Positive Aspekte Spielerisch überzeugt Wuchang durch viele gute Ideen. Besonders der große, vielseitige Skillbaum hat mir gefallen. Jeder Waffentyp hat seinen eigenen umfangreichen Baum mit verschiedenen Fähigkeiten, wodurch man seinen Kampfstil stark individualisieren kann. Statt wie gewohnt Waffen bei einem Schmied zu verbessern, werden sie hier über den Skillbaum gelevelt – eine interessante Abwandlung, die sehr gut funktioniert. Den Skillbaum kann man außerdem jederzeit kostenlos zurücksetzen, was zum Ausprobieren einlädt, ohne die Angst, sich zu verskillen. Waffen lassen sich zusätzlich mit Runen ausstatten, die zu Setboni kombiniert werden können. Die Kämpfe selbst machen sehr viel Spaß. Das Trefferfeedback ist wuchtig, die Animationen sehen gut aus, das Parieren und Ausweichen fühlt sich präzise an. Besonders gelungen ist, dass man bestimmte Fähigkeiten oder Zauber erst nutzen kann, wenn man durch Aktionen im Kampf – wie perfektes Ausweichen oder Parieren – Federn generiert. Dadurch entsteht ein sehr flüssiger Kampfrhythmus, bei dem man ständig in Bewegung bleibt. Auch Backstabs sind möglich und in vielen kämpfen eine wichtige Mechanik. Die Bosse sind vielfältig, mal humanoid, mal monströs, teils inspiriert von historischen Figuren, teils rein mythologisch. Die Gegnervielfalt insgesamt ist solide, könnte aber wie in vielen anderen Souls-Likes noch etwas größer sein. Es gibt viele verschiedene Rüstungen und besonders gut finde ich, dass Resistenzen eine wichtige Rolle spielen, weshalb man in manchen Gebieten oder bei manchen Bossen gezwungen ist, seine Ausrüstung anzupassen. Das gibt dem System Tiefe, und dank des von Anfang an verfügbaren Transmog-Systems kann man trotzdem immer schick aussehen – Fashion Souls lässt grüßen. Ein Gewichtslimit gibt es nicht, was das Ganze zusätzlich entspannt. Insgesamt ist Wuchang ein sehr blutiges Souls-Like, was mir persönlich gefällt. Noch konsequenter wäre es gewesen, wenn man Gliedmaßen abtrennen könnte, aber das ist kein Muss. Die Soundkulisse ist stimmungsvoll und passend zur jeweiligen Umgebung, und ab und zu hört man Tier- oder Umgebungsgeräusche, was die Welt immersiver wirken lässt. Das Leveldesign hat mich sehr positiv überrascht, die Welt ist zusammenhängend und clever aufgebaut, mit vielen Aha-Momenten, wenn man Abkürzungen zu früheren Gebieten entdeckt – das erinnert stark an Dark Souls 1. Ich würde sogar sagen, dass das Worldbuilding hier zu den besten aller Souls-Like-Nachfolger gehört, abgesehen natürlich vom Setting, das Geschmackssache bleibt. Mir gefällt es sehr gut, und das Erkunden und Looten macht großen Spaß und lohnt sich. Negative Aspekte Leider ist nicht alles an diesem Spiel so wohlgeformt, wie das Gesäß der Protagonistin. Manche Dinge wirken etwas unvollständig oder unausgereift. Es gibt zum Beispiel keine Setboni, wenn man eine komplette Rüstung trägt – das hätte einen zusätzlichen Anreiz geboten, ganze Sets zu sammeln und zu tragen. Man merkt auch, dass einige Bossmovesets stark an andere Souls-Spiele angelehnt sind. Mich stört das nicht, weil ich gut kopierte Mechaniken immer noch lieber sehe als schlecht ausgedachte neue, aber man merkt, woher die Inspiration stammt. Außerdem fehlen mir einige grafische Details: Es gibt nur im Schnee Fußabdrücke, Kleidung wird nicht nass, wenn man durchs Wasser läuft, und manche Texturen wirken im Detail etwas flach. Für ein Spiel, das optisch durchaus Anspruch erhebt, hätte ich mir da mehr Liebe zum Detail gewünscht. Mit Patch 1.5 haben die Entwickler außerdem eine in meinen Augen fragwürdige Entscheidung getroffen: Unter anderem sterben bestimmte Bosse und NPCs, die auf realen Figuren der Ming-Zeit basieren, nach dem Kampf nicht mehr, sondern fallen nur erschöpft um. Das ist meiner Meinung nach Zensur und wirkt einfach nur albern. Öffentliche Kritik Zum Release gab es viel Kritik an Wuchang. Die Rezensionen waren katastrophal, vor allem wegen technischer Probleme und Performance-Einbrüchen. Mittlerweile sind die Bewertungen ausgeglichener, was meiner Meinung nach immer noch zu schlecht ist. Ich hatte beim Spielen kaum Performanceprobleme. Auch der Schwierigkeitsgrad wurde kritisiert, was ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann. Viele Spieler machen es sich selbst schwerer, als es sein müsste – etwa, weil sie offensichtliche Hilfen wie explosive Fässer in langen Passagen ignorieren, die man wunderbar gegen Gegnergruppen einsetzen kann. In diesem Genre gehört auch Sterben nun einmal dazu. Es wäre kein Souls-Like, wenn man einen Boss nach zwei Versuchen besiegt. Mich nervt es zunehmend, dass viele Spieler ständig sofort belohnt werden wollen und jede Herausforderung als unfair empfinden. Ich finde es im Gegenteil erfrischend, dass Wuchang den Spieler nicht an die Hand nimmt, keine Map hat und man gezwungen ist, selbst nachzudenken. Manche Spielmechaniken waren anfangs tatsächlich unausgereift und unfair, etwa dass die Aufsteh-Animation nach Treffern zu lang war und man dabei verwundbar blieb oder die Heilung zu lange dauerte, aber das wurde inzwischen gepatcht. Es gibt also keinen Grund, sich darüber noch zu beschweren. Fazit Mein Fazit fällt insgesamt sehr positiv aus. Wuchang: Fallen Feathers wurde auch von einigen Magazinen kritisiert, weil es angeblich „nicht woke genug“ sei und man eine hübsche Frau spiele – ein Vorwurf, den ich ehrlich gesagt albern finde. Meine Frau und ich fanden es im Gegenteil angenehm, endlich mal wieder einen attraktiven Hauptcharakter zu sehen, statt zwanghaft realistisch oder künstlich „anders“ designte Figuren. Ich würde das Spiel auch zum vollen Preis empfehlen. Das Kampfsystem ist wuchtig und befriedigend, das Lootsystem motivierend, die Grafik schön, das Leveldesign sehr gut. Für mich eines der besten Souls-Like-Erlebnisse der letzten Jahre. Ohne die Veränderungen durch Patch 1.5 hätte ich acht von zehn Punkten gegeben – mit den Änderungen fällt meine Wertung etwas niedriger aus. Trotzdem bleibt Wuchang: Fallen Feathers ein herausragendes Spiel für alle, die das Genre lieben. Rating 7/10 ★★★★★★★☆☆☆Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wow, not even really started, the games story is altered, because of another group complaining about something. Brave new world... Guess what: This is a complain about the storychanges, so go the same way and alter it to the original!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Klare Empfehlung. Keine Probleme mit Hard-und Software. Erinnert mich an Nioh. Es gibt immer einen Weg um weiter zu kommen. Macht Spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als jemand der souls like spiele liebt, muss ich sagen, dass dieses Spiel mich nicht packt. Die Bosse machen leider kein Spaß es ist mehr so ein Ding, dass man sie besiegen muss um weiter zu kommen. Mehr fühle ich leider dahinter nicht. Kein Wow ffekt oder sonst was. Zu dem mal, muss man gefühlt einen no hit run machen, da ein schlag dir fast alle LP zieht. Die buffs bringen einem gefühlt nichts. Manche run backs sind einfach nur schlimm. Nicht mal bei Darksouls hat es mich so genervt. Das Levelsystem ist ganz gut. Das gefällt mir. Grafik ist auch sehr schön, aber das Gameplay eher weniger. Sehr langsam und langweilig. Manche Sachen musste ich erst im Internet nachschauen, da es mir in dem Spiel nicht erklärt wurde, manches verstehe ich immer noch nicht. Wenn ich könnte würde ich es zurückerstatten. Für 50 Euro würde ich das Spiel nicht kaufen. Für 30 Ok, aber für den Preis empfehle ich es nicht, da es dann doch sehr weh tut, wenn sich das Spiel nicht lohnt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.




