

XCOM® 2
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.






01Über XCOM® 2
XCOM® 2 ist ein rundenbasiertes Strategiespiel über eine Widerstandsbewegung auf einer von Aliens beherrschten Erde. Du leitest die mobile Basis Avenger, stellst Einsatzteams zusammen und führst taktische Missionen, um die globale Rebellion voranzubringen. Steam-Spielerbewertungen: 84% positiv aus 80.292 Rezensionen. Die Steam-PC-Version erschien am 4. Februar 2016. Die Oberfläche ist in Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch und Russisch verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 2,04 €2023-08-24 · IndieGala StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Spielmodus
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler. Eine vollständige Controller-Unterstützung ist nicht angegeben.
Sprache
Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar; deutsche Audioausgabe und Untertitel sind ebenfalls aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in XCOM® 2?
Du führst XCOM als mobile Widerstandsorganisation und baust eine globale Rebellion gegen die außerirdische Herrschaft auf.
Wie unterscheiden sich die Soldaten?
Fünf Soldatenklassen mit eigenen Fähigkeitenbäumen erlauben unterschiedliche taktische Zusammenstellungen.
Wo finden Missionen statt?
Missionen führen von Wildnisgebieten bis in außerirdische Einrichtungen; Karten, Ziele und Aufträge kombinieren sich vielfältig.
“Timed missions and the Avatar clock strangle the turtle, turning turn-based tactics into a guerrilla war you can't afford to lose”
Unser Fazit
It turned turn-based tactics into a war with real consequences
Plant it back on its 2016 coordinates and XCOM 2 was the undisputed benchmark for turn-based tactics that year — an 88 on Metacritic, an 87 on OpenCritic, 126 outlets folding it into the top "Mighty" tier, an Essential badge from Eurogamer, and a nomination at The Game Awards 2016. Years on, its place in the genre has barely budged an inch. What it is worth most for is the sheer precision of how its systems interlock and pull against one another. Fight well on the ground and the base hums along; let the supply chain back at the Avenger slip even slightly and the front line turns lethal in a heartbeat. Story, setting, mechanics, and sheer volume of content all cinch around one single core — the counterattack after occupation — into one taut, unbroken rope. Nothing in it feels bolted on as an afterthought; every subsystem exists because some other subsystem leans on it, and that economy of design is rarer than it sounds in a genre that loves to bury players in menus.

The single hardest thing for any rival to copy
You do not spend your time in one isolated mode here. You run a war that leaves real, lingering consequences on your roster and your map. And the design that pulls tactical depth and mounting pressure upward at the very same time — the timed missions and the doomsday clock working in tandem — is precisely the thing no peer has managed to replicate in the years since. Look back at Enemy Unknown and the patient, turtle-and-grind safety it quietly allowed: this sequel strangles that comfort cleanly and completely, and refuses to ever hand it back to you. That is the irreplaceable point, and it still holds. Plenty of later tactics games have borrowed the silhouette — the cover, the percentages, the concealed opening — but almost none have dared to keep the leash this short, because a leash this short is uncomfortable, and discomfort does not test well in focus groups. XCOM 2 leans into that discomfort on purpose, refusing to file off the sharp edge that defines it, and that is exactly why it still endures today while so many of its more comfortable imitators quietly blur together in memory.
Who should buy it, and who should walk on by
So who is it really for? If you want the genuine weight of every decision, relish the emergent stories your own soldiers write in the field, and can take a steep, punishing difficulty curve squarely on the chin, it will pull you under fast and lodge you in that "one more run, I have to claw this campaign back" grip — and it is honestly very hard to shake loose. Who should give it a wide berth, then? If what you are after is relaxed puzzle-solving, if you bristle at a countdown herding you forward, and if you weigh a cutscene-dense, plot-driven narrative above all else, the sting this game hands you will likely outrun the fun. As for editions, go straight for the build that includes War of the Chosen, because that is what this game truly looks like at full strength. Worth the few dozen hours? Yes — on the one firm condition that you never once expect the road to be a smooth or an easy one, because the difficulty is not a flaw to be patched out but the entire point of the exercise.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtquote positiver Bewertungen ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
++ Update WotC ++ I am currently running a 'War of the Chosen' (Add-On) campaign. I think the Add-On and an array of carefully selected mods make XCOM 2 an almost perfect game. The additional challenges and layers of strategic gameplay are very rewarding. The bad map design elements (read below) seem patched out, kudos to Firaxis for listening. And yet, somehow, the enemies suddenly stop being a challenge in late game. Still not sure how to react to that. I probably need to adjust difficulty... ++ Update WotC end of transmission - read original review below ++ Eindeutig sind vereinzelte technische und gestalterische Aspekte verbessert worden. Im Vergleich zum direkten Vorgänger fällt XCOM 2 jedoch in bestimmten Aspekten klar zurück. So reicht in XCOM 2 die Story-Progression einfach nicht aus, um einen konstanten Spannungsbogen zu halten. Du rampst und levelst die Soldaten und die Ausrüstung hoch so schnell es geht und dann befindest du dich in einem konstanten Endgame ohne nennenswerte Veränderungen an der Dramatik. Die "Uhr", gegen die du spielst, stellt den Fortschritt des sogenannten "Avatar"-Forschungsprojekts der Aliens dar. Ist die Uhr voll, hast Du verloren. Sie ersetzt die Ratsmitglieder, die im Vörgänger aus der XCOM-Finanzierung aussteigen. In XCOM 2 kannst Du diese Uhr sogar "zurückdrehen" und damit sehr viel Spielzeit gewinnen, in der bereits alle Ausrüstung und Soldaten auf einem Toplevel sind. Genau das war im Vorgänger ein hartes Stück Arbeit und ich empfinde es im Vorgänger als ungemein "rewarding" mit ausgemaxxten stats ein Endgame zu spielen. Aber genauso wie der Vorgänger extreme Balacingprobleme* in den Einsätzen hat, triggert XCOM 2 die Einsätze und globalen Ereignisse einfach in einer nervtötenden und schlecht abgestimmten Weise, die den Spielfluss behindert. Ab einem gewissen Punkt recht früh im Spiel gibt es überhaupt keine wirklichen Erzählstränge mehr. Im Vorgänger gab es weit mittig irgendwann den Moment, wo die Aliens Terrorangriffe starten. Man entdeckte diese Begabten und es gab Ratseinsätze, in denen die Figuren zumindest ein oder zwei individuelle Dialogzeilen hatten. Mit den Erweiterungen wurde das sogar noch um den Exalt-Plot und den Alienangriff auf die Basis ergänzt. Das hatte Dramatik. Außerdem hatten Bradford, Vahlen und Dr. Shen wirkliche Dialoge, die einen dramatischen Plot mit persönlichen Konflikten transportiert haben. XCOM 2 muss hingegen einem Autorenstreik zum Opfer gefallen sein. Die Figuren bleiben blass. Der Plot, der im Grunde mit der nicht unintelligenten Grundprämisse so gut wie auserzählt ist, bleibt ebenso seicht wie die präsentierten Figuren. Mit mehr Investition in Dialoge, Charakterentwicklung und entsprechende Rendersequenzen wäre das Spiel deutlich fesselnder. Die globalen Ereignisse folgen diesem Kurs des Verschlankens und Kostensenkens zu Lasten der Spieltiefe. Dieses Spielelement wird buchstäblich wie eines dieser neuartigen Kartenspiele umgesetzt. Das ist zwar ungemein hip, damit offenbart XCOM 2 aber auf unvorteilhafte Weise, dass es unter der Haube im Grunde eine Art Tabellenkalkulation mit fetzigem User Interface ist. Das trifft natürlich auf alle Spiele irgendwie zu, wird jedoch meist schöner kaschiert. Die Macher vertrauen darauf, dass die Verbesserungen an der Einsatz-Spielmechanik all das wettmacht. Die Rechnung geht aber nicht auf. Dazu sind die Verbesserungen zu unwesentlich. Grundlos hat man technische Features des Vorgängers, die die Maps stimmig machten gestrichen. Warum? So sieht man im Vorgänger wenigsten im Hintegrund fahrende Autos, zwar außerhab des Einsatzgebiets, aber immerhin. In XCOM 2 stehen in den ADVENT Cities so unfassbar viele PKW auf den Straßen herum, dass ich mich ständig gefragt habe: Warum fährt kein einziges Auto? Selbst auf den vierspurigen Highways? Die sind alle genauso statisch in die Map gedroppt wie Mülleimer, Wände, Häuser. Stimmungskiller. Fazit: XCOM 2 ist eigentlich eher ein XCOM Spin-Off, das in einer alternativen Kontinuität angesiedelt ist und hätte den Namen "XCOM - The Avatar Project" oder "XCOM - the ADVENT conspiracy" tragen können. Denn darum geht es und um nichts anderes. ADVENT ist ein Cover für Avatar. Die Menschen werden nicht mehr wie früher zu Nährlösung verarbeitet sondern zu Gensuppe eingekocht um ein Heilmittel für eine Alienkranheit zu destillieren. Im Grunde ist eine spannende Prämisse in einem schwachen Plot vergeudet worden und XCOM 2 bleibt für die Fortschreibung des neuen Kanons im Sinne des Vorgängers ebenso überflüssig, wie in Bezug auf seine vermeintlichen Verbesserungen. Die erschöpfen sich in Nichtigkeiten und bieten kaum Nutzwert. *(Menge der Gegner im Verhältrnis zu ihren Kampfwerten- der Vorgänger wäre echt unterhaltsamer, wenn ich in den Einsätzen auf mehr aber schwächere Gegner treffen würde. So sind es halt wenige schwache oder etwas mehr dafür unfair starke Gegner)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Probleme mit der Performance kann ich nicht feststellen Aber, mal ein kleiner überblick Positiv +echt viele Anpassungsmöglichkeiten und Zusätze für die Soldaten. +Aufbau des Spiels ist ähnlich wie der erste Teil und man findet sich schnell zurecht +Grafisch völlig ok Negativ -fast 90% der Kämpfe sind Rundenlimit abhängig. Nervt mich persönlich immens! Man kann nicht spielen wie man will. Man Mus sich beeilen und das macht meines Erachten die Atmosphäre kaputt. Schnell schnell schnell ist hier das Motto -Avatar Projekt ist das Hauptquest und entscheidet über Sieg oder Niederlage. Auch hier, man ist GEZWUNGEN dieses Projekt so schnell wie möglich in Angriff zu nehmen um den Ausbau der Aliens daran zu hindern mit dem Projekt fertig zu werden. Man muss schnellstmöglich Kommunikationsanlagen bauen damit man weitere Gebiete einnehmen kann um das Projekt aufzuhalten. Man wird hier in eine Richtung gedrängt, die man vielleicht nicht will. Mein Problem ist z.B. zu wenig Ingis um vernünftig die Basis ausbauen zu können, also muss ich alles in dieses Avatar Projekt stecken… Nervt. Gegner werden aber schwerer, aber ans Update der Waffen ist kaum zu denken! -Verletzte Soldaten setzen schon mal bis zu 22 Runden aus. Kann man beschleunigen, aber aufgrund der „vorgaben“ Siehe oben, ist das nicht meine Primär Sorge! -Gegner auf Veteran schon verdammt schwer. Ohne Verwundung aus den Kampf zu kommen ist fast unmöglich! -Bisher sind alle von mir genutzten Deckungen zerstörbar. Meist schon nach dem ersten Beschuss ist alles weg. Verringert das Taktische Vorgehen. Vielleicht hab nur ich das Problem, aber ich bin gerade ziemlich gefrustetMehr anzeigenWeniger anzeigen
Hello Commander.... Wie lange haben wir auf dieses Spiel gewartet und endlich ist es da. XCOM 2 verspricht eines der besten Strategiespiele dieses Jahres zu werden. In diesem Review möchte ich auf Vor- und Nachteile des Spiels eingehen und dir bei deiner Entscheidung, ob du dir dieses Spiel holst helfen. Disclaimer: Diese Review ist Early Access. Der Inhalt der Review kann sich mit der Zeit ändern. Die beschriebenen Meinungen befinden sich im Beta-Status. In dieser Review befinden sich keine Spoiler. Die Review wurde nach etwa 27 Stunden Gameplay nocheinmal überarbeitet. Wer nicht alles lesen will, kann zu meiner Zusammenfassung am Ende springen. Pro: Ich möchte mit den Aspekten anfangen, die mir gefallen. Die Grafik in XCOM 2 ist echt sexy. Die Einführung in das Spiel ist großartig. Die Atmosphäre und das Setting sind toll umgesetzt und man fühlt sich sofort in die Welt hineinversetzt, die man in XCOM Enemy Unknown verteidigt hat. Auch nach vielen Stunden Gameplay bleibt die Guerilla-Atmosphäre auf einem genialen Niveau. Das Kampfsystem hat sich im Grunde nicht verändert. Jedoch gibt es einige interessante Neuerungen. Da wäre zum Beispiel die neue Ranger Klasse, die mit einem Schwert in die Schlacht zieht um Aliens zu schnätzeln. Mit dem Spezialisten betreten Drohnen das Schlachtfeld, die eine neue taktische Ebene erlauben. Mit dem neuen Lootsystem sind deine Soldaten auch als Guerilla-Kämpfer immer bestens ausgerüstet. Die Kampfmissionen spielen sich überraschend fordernd, da häufig ein Zeitlimit gegeben ist, bis wann man die Mission beendet haben muss, wodurch man manchmal auch suboptimale Züge ausführen muss. Das Hacken von Konsolen und robotischen Gegnern bringt ebenfalls Abwechslung in die Missionen. Die neue Basis in XCOM 2 gefällt mir ebenfalls ziemlich gut. Das gekaperte Alien-Schiff hat einfach einen ganz besonderen Charme. In der Basis trifft man auf alte Bekannte und einige neue Gesichter, die hoffentlich eine etwas tiefer gestrickte Geschichte erlauben als in EU. (Mal ganz ehrlich, die deutsche Wissenschaflterin Dr. Valen und der Ingenieur Chen waren schon wirklich flache Charakter in EU.) Ich bin gespannt, was das Spiel hier umsetzt. Einige neue Gebäude warten darauf gebaut zu werden. Wobei einige auch nur neue Namen haben für Gebäude, die man auch in XCOM EU gebaut hat. Durch die verschiedenen Erkundungen, Kontaktaufnahmen, Scans etc. fühlt sich der Zeitraffer nicht mehr wie pures Abwarten an(was mich in EU etwas gestört hat), sondern man ist ständig beschäftigt und fliegt von einem Ort zum nächsten. Die Soldaten in XCOM 2 sehen einfach unglaublich aus! Verglichen mit XCOM 1 natürlich. Ob man das wirlich State of the Art nennen kann, darüber könnten wir jetzt streiten, aber die Soldaten sehen sehr viel lebendiger, natürlicher und auch vielschichtiger aus. Mit besserer Mimik und Gestik und jaaa, jeder Menge Hats. Mir persönlich gefällt das Aussehen der neuen Soldaten hervorragend und ich werde bestimmt wieder Stunden damit verbringen, im Customizer rumzuspielen. Der Steam Controller Support ist GENIAL! Imo konnte man XCOM immer schon nur mit Hotkeys spielen und der Steam Controller fast das ganze einfach viel effektiver zusammen und verbessert auf jeden Fall mein Spielgefühl (XCOM 2 ist das erste Spiel, dass ich mit Steam Controller spiele. Tastatur und Maus for the win!) Einige Kleinigkeiten, die mir noch aufgefallen sind: Kennt ihr das, wenn in Enemy Unknown euer Sniper einen Reaction Shot ausführt und beim Zielen das Gewehr um etwa 30° in die falsche Richtung hält. Diese Szene, das Soldaten beim Schießen oder bei Overwatch so extremst weit vorbei geschossen haben, das ist mir noch nicht passiert. Es sieht immer einigermaßen knapp aus, wodurch man sich richtig schön ärgert und es nicht lächerlich wirkt, wie schlecht der Schütze geschossen hat. Das gibt dem Spiel etwas Ernsthaftigkeit, wo ich in Enemy Unknown einfach Lachflashs bekommen habe. Das Granaten-Zielen ist VIEL besser geworden. Selten gibt es noch Szenen wo die Vorschau ein wenig glitcht. Gute Verbesserung! Die Zeitlupe ist schneller geworden. Also kein 10 Sekunden warten mehr bis der Sniper endlich daneben geschossen hat. Waffen mit Aufsätzen customizen: möglich Eigene Munition herstellen: möglich Eigene Granaten herstellen: möglich Ich bin beeindruckt: so was von! Kontra: Seit dem Moment in dem XCOM 2 angekündigt wurde, habe ich mich auf dieses Spiel gefreut. Als dann irgendwann die Meldung kam, dass das Spiel nicht, wie geplant, im November erscheint, sondern erst im Februar, war ich ehrlich gesagt erleichtert. Ich bin hundert mal mehr bereit länger auf ein Spiel zu warten, als eine verbuggte, unspielbare Version zu erhalten. Sowas killt meinen Spielspaß enorm (RIP Rome Total War 2). Einige Probleme existieren noch, bis man XCOM 2 wirklich als flüssig bezeichnen kann. Macke 1: Performance Ich habe einen ziemlichen HighEndPc mit i7-4790k Prozessor, Gtx 970 Graka, und ordentlich RAM. Dennoch läuft das Spiel auf meinem PC nicht immer flüssig. Spiel definitiv auf hohen Grafikeinstellnugen. Grafisch sieht es genau so aus, wie Maximal und de Performance wird deutlich besser. Nur noch kleine Ruckler hier und da. Macke 2: Grafik Beim AntiAliasing solltet ihr umbedingt fxaa verwenden, sonst besteht das Spiel eher aus Treppen, als aus Kanten. Am Anfang war ich echt geschockt, aber mit fxaa sieht das Spiel dann sehr viel runder aus. Macke 3: Lange Ladezeiten Auch wenn es cool ist etwas länger im Skyranger unterwegs zu sein und man wirklich das Gefühl bekommt erstmal wo hinzufliegen, ist es doch iriterend. 30 bis 40 Sekunden Wartezeit vor und nach Missionen scheinen bei mir der Standard zu sein. Auch bei meinem Laptop mit SSD. Das ist der einzige Punkt, der mich wirklich extrem stört. Mit ein wenig Setting tweaking, konnte man die anderen Probleme zu mindest begrenzen. (Macke 4: Geschichtliche Anbindung an Enemy Unknown) Das hier zähle ich nicht wirklich als negativ, nur inkonsistent. Was passiert, wenn man in EU verloren hat passt nicht wirlich mit dem zusammen, was am Anfang in XCOM 2 passiert. Und man muss EU ja irgendwie verloren haben, sonst wären ja nicht die Aliens an der Macht, oder!? Zusammenfassung: Pro: -tolle Atmosphäre, Flair kommt imo gut rüber -bekanntes Kampfsystem aus Enemy Unknown, aber mit VIELEN neuen Features einiges interessanter -Basisbau in einem Alienschiff sehr stilvoll, einige neue Gebäude -Die Bewegung der Basis macht das Spiel noch etwas komplexer -Soldaten sehen echt toll aus Kontra: -Performance ist nicht ganz optimal -überdurchschnittlich lange Ladezeiten vor und nach Missionen(!!) Würde ich das Spiel empfehlen? Ja, würde ich. Das Spiel hat sein endgültiges Potenzial noch nicht erreicht, aber wenn die Entwickler nachhelfen, kann XCOM 2 zu einem herausragenden Spiel werden. Macht das Spiel jetzt schon Spaß? Mir schon. Es kommt ein bisschen darauf an worauf man sich fokussiert. Vor Allem die langen Ladezeiten stören mich schon sehr, aber XCOM 2 hat so viel Neues, Interessantes zu bieten und das Gameplay so heftig verbessert, dass ich auch mal ne halbe Minute auf eine Mission warten kann. Ich gebe XCOM 2 zur Zeit eine 8/10. Ein großartiges Spiel. Ein Muss für jeden XCOM Enemy Unknown Fan. Zur Zeit leider noch mit ein paar Ungereimtheiten. Vielen Dank fürs Lesen und lass doch eine positive Bewertung da, wenn dir diese Review geholfen hat. Fragen und Kritik kannst du gerne in die Kommentare schreiben. Ich antworte normalerweise innerhalb eines Tags.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Grundsätzlich ein sehr gutes Spiel, ich spiele die Xcom Spiele seit dem ersten, bin also einiges gewohnt, aber LEIDER ist der aktuelle Status des Spiels unbefriedigend. Der an sich schon knackige Schwierigkeitsgrad wird nicht nur durch überaus hohe Gegnermassen (womit ich noch leben könnte), sondern eben leider auch durch übermäßigen Einsatz von Timern erhöht. Nun ist ein Rundenlimit grundsätzlich nichts schlechtes, aber hier wird es eben viel zu oft benützt, was schwer auf das Balancing drückt. Damit ist man gezwungen quasi 9 von 10 Einsätzen wild drauf los zu preschen und verliert sehr viele Leute, da auch nur Verletzte sehr lange ausfallen. Dadurch ist man ständig unter Druck, was leider die Spielfreude trübt, da man quasi nie die Zeit oder Freiheit hat seinen eigenen Weg zu gehen. Spielern denen diese Spielweise ohnehin liegt mögen dies vielleicht nicht so empfinden, aber hier gibt es keine taktische Freiheit mehr, wenn man in 12 Zügen einen schwer bewachten Konvoi um einen vip erleichtern soll, der dann auch noch von einem der ohnehin nur 4 Mitstreiter getragen werden muss. Hier müsste der Entwickler deutlich nachbessern, insbesondere in den unteren und mittleren Schwierigkeitsstufen. Wer immer schon gern Ironman auf göttlich gespielt hat sollte dies immer können und dürfen, der Rest der Leute die einfach ein Spiel genießen möchten sollte hier aber nicht auf der Strecke bleiben. Also bitte, nehmt die unwürdigen Timer raus oder reduziert sie wenigstens auf ein erträgliches Maß, bis dahin bin ich erstmal fertig mit diesem Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spannung pur Ich habe als junger Erwachsener damals die Ur-Xcoms rauf und runter gezockt. Ich habe artverwandte Spiele, wie beide Jagged Alliance und Silent Storm gespielt, bis der Arzt kam. Ich habe einen Tick ins Sachen Rundentaktik schon seit 1991 mit Battle Isle auf dem Amiga. Und ich habe auch moderne Indie-Spiele wie Xenonauts & Co. gespielt - und sehr gemocht. Doch nun spiele ich dieses Xcom 2, mit seinen Bugs und 2AP-Restriktionen. Mit seinem höheren Schwierigkeitsgrad, als beim Vorgänger und seinem Charakter-Editor, der sich fast mit dem aus Fallout 4 messen kann. Ich spiele ein Spiel, das großzügig die gesamte Storyline auf den Kopf stellt und sich nicht schämt ein Plagiat der Matrix-Filme zu sein (Morpheus = Central, Nebukadnezar = Avenger, KIs = Aliens, ...), ja, dass sich nicht mal schämt in gefühlt 50 bis 75% aller Missionen Rundenlimits einzubauen. Schlimmer noch: Es sieht gut aus! Und wir alle wissen ja, dass taktisch anspruchsvolle Spiele nur solche sind, die bei 2 Pixeln pro Quadratmeter Schluss machen. Es muss ein furchtbares Spiel sein, dieses Xcom 2. Nur etwas für unreflektierte FanBoys und ganz, gaaaanz junge, actionveliebte Casuals. Nur, dass es das nicht ist. Reden wir mal Tachelles: Wer wirklich meint, dass es nur eine Taktik auf dieser Welt gibt - und diese lautet "Ein-Feld-Vor-Dann-Overwatch";Wer wirklich meint, dass Stories gefälligst stringent von A bis Z erzählt werden müssten, ohne Ausnahme; Wer wirklich meint, dass Anspruch und schlechte Grafik Ehepartner wären, die nur der virtuelle Tod trennen kann; Und wer wirklich meint, dass Spannung, Immersion, Taktik, Strategie, Wirtschaft, Forschung, Abwägen, Nachdenken, Sich Freuen ("Hab ich dich!") und sich ärgern ("Ich wusste es doch, da ist NOCH eine Gruppe Aliens!") keinerlei Qualitätskriterien für ein gutes Spiel seien... ... der ist zu einem lernresistenten, nicht mehr anpassungsfähigen und strikt rückwärtsgewandten Anachronismus geworden. Und das sage ich als ein alter Sack! Sorry, musste aber mal gesagt werden. Das Gejammer über zu harten Schwierigkeitsgrad und Rundenlimits kann ich nicht mehr hören. Panzer General hatte in jeder (!) Mission ein Limit - und wurde zur Legende, die bis heute funktioniert (PanzerCorps). Rundentaktik lebt von TAKTIK. Zur Taktik gehört es dazu mit neuen Situationen zurecht kommen zu lernen. Sich anzupassen, abzuwägen, nach zu denken. Kurz: Zu TAKTIEREN. Das kann man mögen oder auch nicht. Aber wenn man es angeblich mag und dann vorfindet, wie eben hier - UND sich darüber beschwert, weil man es nicht mit der Gemütlichkeit eines 200jährigen zocken kann - sorry, aber dann ist man vielleicht auch einfach mal im Genre falsch. Tut mir leid, diese Arroganz von meiner Seite. Aber ich mein's ernst. Soooo - und wie isses nun, diese neue Xcom? Wie der Titel schon sagt: Sehr spannend! Grob ausgedrückt wirkt es wie ein grundauf überarbeitetes Xcom 1. Viele Details, gerade taktisch relevante, sind überdacht worden. Türen lassen sich jetzt z.B. auch wieder schliessen. Die Skillbäume sind mir persönlich mit ihren "Entweder A oder B" zwar immer noch etwas zu wenig Auswahl (Long War Mod aus Teil 1 machte es vor, 3 sind aller guten Dinge), dafür sind die meisten davon sehr wertvoll. Umso folgerichtiger, dass sie exklusiv zueinander stehen. Man reist auf der Weltkarte zwischen verschiedenen Ereignissen umher, wägt stets ab, bei welchem nun die höhere Priorität liegt - nach eigenem Ermessen. Waffen-Mods sind nun nicht mehr Items in einem separaten Slot, sondern werden fix an eine Waffe geschraubt, können zwar ersetzt, aber nicht mehr entnommen werden. Umso besser: Denn so überlegt man es sich 2x ob man wirklich das Crit +10% Modul in die alte Knarre reinsetzt, die mit der gerade laufenden Forschung eh bald ersetzt wird. Andererseits stehen vorher noch wichtige Missionen an. Riskant. Das Gefühl der Spannung ist in den Missionen durch die Bank sehr ausgeprägt. Das Rundenlimit war für mich nie zu hart, es blieb immer schaffbar. Lediglich in einer Mission hatte ich keine Chance mehr - aber das war meine eigene Schuld, weil ich am Anfang rumgetrödelt habe. Loots verschwinden nach wenigen Runden, ein weiteres Spannungselement. Denn es ist gefährlich diese einzusammeln, wenn man dadurch wieder neue Gruppen Aliens zieht. Diese verhalten sich deutlich gerissener, als im Vorgänger. Nicht zuletzt dadurch auch gefährlicher. Einfach nur seine Leutchen irgendwo hin postieren getreu dem Motto "Ach, das wird schon" geht unter Garantie ins Auge. Für Genre-Anfänger kann der Schwierigkeitsgrad in Kombination mit den häufigen Rundenlimits vlt. etwas zu viel sein - aber da vertraue ich auf die Modder-Community, bzw. empfehle den niedrigsten Schwierigkeitsgrad. Da geht das dann. Nicht umsonst hat das Game von Anfang an offiziellen Mod-Support. Firaxis hat also den Spielern und Moddern zugehört, sehr gut. Tatsächlich habe ich bisher nur 2 Schwachpunkte im Game gefunden: Einen Bug (Tastaturkürzel werden nicht übernommen) und die Tatsache, dass nicht jeder Zivilist auch ein solcher ist bei einer Zivi-Befreiungsaktion. Egal, dann eben Reload. Zumindest im normalen Spiel. In Ironman wird Xcom 2 noch härter, als es schon beim ersten Teil, respektive mit Addon Enemy Within war, erreicht aber dennoch nicht den (brutalen) Schwierigkeitsgrad der Long War Mod des ersten. Grafik, Animationen, Zooms (die jetzt KEIN Hinweis mehr darauf sind, dass man einen Kill macht - ja, noch nichtmal, dass man trifft, was ich sehr gut weil wieder sehr spannend finde!) - das alles fügt sich mit dem entschlackten Spielprinzip des Ur-Originals von 1993 sehr griffig, sehr spannend an. Der Char-Editor ist mächtig, man kann nun auch vor dem Spiel Chars bauen, die als Rekrut, VIP oder sogar als feindlicher VIP (!) später auftauchen können. Überhaupt sind noch nicht alle Features im Editor von Anfang an frei geschaltet. Erst mit der Zeit, wenn der Soldat erfahrener wird. Das geht dann sehr weit, u.a. kann man das Geschlecht, Nationalität usw. nachträglich ändern. Die Trefferquote, ein häufiger Kritikpunkt des ersten Teils, wurde deutlich erhöht ggb. dem Vorgänger und fühlt sich nun auch als das an, was da angezeigt wird. Überhaupt: Es wird viel angezeigt in den dennoch schlanken Menüs. Zum Beispiel wie sich der To-Hit-Wert zusammensetzt. Aber es gibt nur vier Klassen, wenigstens eine mehr hätte es dann doch noch sein können. Andererseits werden diese dann umso wichtiger, weil universeller einsetztbar. Der Spezialist ist z.B. normaler Soldat, Drohnen-Ingenieur, Hacker und Sani in Einem. Mit Fokus auf das jeweilige Gebiet, je nachdem wie man ihn skillte. Also auch hier wieder Grips-Stimulation. Die Gebiete der Maps sind erheblich abwechslungsreicher, als bei Teil 1. Selbst nach knapp vier Dutzend Missionen hat sich noch nichts bei mir wiederholt. Das Spiel ist komplex, wird aber nie kompliziert. Es bietet einem viel, wenn man auf kombinatiorisches Denken bei gleichzeitiger Immersion steht, nicht zuletzt einen hohen Wiederspielwert (habe es gleich erneut begonnen mit aktiven Mods). Wenn man noch kein Xcom spielte, könnte man auch genauso gut mit diesem hier anfangen, versteht dann aber den einen oder anderen Seitenhieb nicht. Dafür wird man kein anderes Xcom finden, das spannender wäre, als dieses hier. Ich empfehle für Einsteiger dennoch den ersten Teil (weil er deutlich leichter ist), ist auch gerad im Sale für'n Appel und ein Ei. Danke für's Lesen der Wall of Text und sorry für meine Meinungskeule zu Beginn. Meine Wertung: Eine glatte 90 / 100.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Xcom 2 ist ein großartiges Spiel, keine Frage. Ich bin ein großer Fan von rundenbasierten Taktik-Spielen. Ich mag Herausforderungen. Aber Xcom 2 ist in meinen Augen immer noch sehr unausgegoren was den Schwierigkeitsgrad betrifft. Keine Frage, ich habe viele Optionen, Möglichkeiten zum taktieren, ausprobieren, versuchen. Aber wenn sich zum xten Mal ein Kampf dadurch entscheidet, das alle meine hochgelevelten Soldaten zu blöd sind, das Ziel, welches vor ihnen steht zu treffen, ich trotz vorsichtigem Vorgehen ständig vom Feind entarnt werde in der gesamten Gruppe, ich trotz umfangreichen Arsenals vom Spiel so stark reglementiert werde, das ich kaum Ausrüstung mitnehmen kann, dann stellt sich irgendwann der Frust und damit auch Wut auf dieses an sich tolle Spiel ein. Ich verstehe den Hersteller nicht, warum er seine Käufer dazu zwingen will, bewusst zu scheitern. Ich will solche Spiele auch spielen um zu gewinnen, das Ende der Story zu sehen ohne dafür ein Kontingent von dutzenden Soldaten opfern zu müssen, Stunden über Stunden an Versuchen opfern zu müssen oder irgendwann resigniert aufzugeben. Ich finde, das Spiel schöpft sein Potnential nicht aus, zuviel gewollt, nur unzureichend umgesetzt, zu wenig fürs Geld geliefert. Wenn schon soviel an Equipment geboten wird, dann will ich es auch aufs Schlachtfeld mitnehmen, ich will größere Squads, wenn schon ein dutzend Kämpfer bereit stehen. Und vor allem will ich Soldaten die treffen, oder zumindest KI-Gegner, die genauso dumm sind. Wer Ironman spielen will, soll das ruhig tun, ich gönne es jedem, der hier wahre Meisterleistungen verbringt. Aber für den Gelegenheitspieler will ich ebenso das Erfolgserlebnis, auch wenn es bedeutet, weniger Einsatz gebracht zu haben. Doch dieses Spiel bleibt unterm Strich eher eine Entäuschung für mich. Der Frustfaktor überwiegt den Erfolgserlebenissen. Nochmal würde ich es mir nicht kaufen, nicht mehr zum Vollpreis wie getan.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
XCom 2 ist ein würdiger Nachfolger von XCom, der zwar fast alles besser macht aber leider einen Zeitdruck hinzufügt Story Das Spiel startet im Jahr 2035. Die Aliens haben den Krieg gegen die Menschheit gewonnen und den Advent Überwachungstaat errichtet. Die Eliteeinheit Xcom gibt es zwar immernoch aber jetzt Spielt ihr als Rebellen und müsst versuchen die Alienherrschaft zu beenden. Gameplay Das Spielprinzip ist sehr nah an XCom 1. Es ist ein rundenbasiertes Taktikspiel, indem ihr versucht mit eurem Kampftrupp deckung zu suchen, den Feind zu flankieren und taktische Missionen zu gewinnen. Dabei müsst ihr mal eine Maschine hacken, Zivilisten befreien, oder bestimtme Objekte schützen bzw. zerstören. Eure Charaktere könnt ihr aufleveln, spezielle Fertigkeiten zuweisen, sie ausbildenn, mit individuellen Waffen und Ausrüstungen bestücken und sie vollkommen individualisieren. Ihr könnt eure Charakter so gestalten wie ihr es wollt. Der Basisbau exestiert weiterhin und ihr dürft auch hier eure Basis wieder aufbauen, neue Gegenstände, Taktiken, oder Neuerungen kaufen, oder erforschen. Ohne zuviel Spoilern zu wollen: eure Basis kann sich diesmal bewegen und natürlich gibt es auch neue Räume. Man ist in den meisten Missionen und auserhalb der Missionen unter Zeitdruck. Entweder man muss verhindern das ein Alien Project fertiggestellt wird, oder man muss in Missionen in gewisser Rundenzeit das Spiel gewinnen oder etwas beschützen. Das ist zwar mal ganz gut aber stetig unter Zeitdruck zu sein ist irgendwann wirklich nervig und vorallem verhindert es die Fähigkeiten seiner Soldaten auch richtig zu nutzen, weil man ständig durch die Map hetzen. Die Steuerung per Maus und Keyboard ist okay aber einen Kontrollersupport gibt es leider nicht. Pro: Sehr gute Grafik und tolle Animationen für ein runenbasiertes Strategiespiel Mehr Fertigkeiten, mehr Gegner, mehr Items, größere Maps, und neue Räume Spannende und gute Story Man kann seine Charaktere sehr stark individualisieren. Namen, Nationalitäten, Aussehen, Geschlecht, Stimme und besondere Merkmale sind frei wählbar. Der Multiplayer ist nicht so oft genutzt aber immer exestiert er. Man kann seine Teams erstellen und gegen andere Spieler antreten. Eine Koopkampagne gibt es leider nicht. 4 Schwierigkeitsgrade Steamcloud, Steamachievments & Steamsammelakrten Die Maps sind zufallsgeneriert und bringen Abwechslung mit. Hoher und langer Spielspaß sowie großer Wiederspielwert. Neutral: Es gibt wenige Bug's und Glitches. Diese sind aber nicht weiter Spielbehindernd, sondern meist eher optischer Natur. Der Preis Kontra: Kein Kontroller Support (auser Steamcontroller) Ganz großes Minus: Man ist in den meisten Missionen und auserhalb der Missionen unter Zeitdruck. Das Forum ist voll von Leuten die trotz high end Rechnern Performance Probleme haben. Ich selbst hatte auch mehrere Framedrops obwohl ich weit über der Empfohlenen Hardware liege. Fazit: Die Metakritik von 90 halte ich für übertrieben, denn in einem rundenbasierten Strategiespiel ist es ein no-go stetig durch die Karten hetzen zu müssen, weil man dazu gewzungen wird. Dennoch kann ich das Spiel durchaus empfehlen. Es ist kein schlechtes Spiel und es macht auf jedenfall Spaß. Ich würde es vieleicht im 25% Sale kaufen. Vollpreis zu zahlen rate ich wirklich nur Fans der Reihe oder aber Leuten welche damit klarkommen in einem Rundenbasierten Spiel durch die Welt gehetzt zu werden. Diese Bewertung wurde als Bewertung innerhalb des eigenen Genres geschrieben. Gesammtbewertung: 8/10 Wenn euch diese Review gefallen hat, dann folgt unserem ReviewprogrammMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe etliche Versuche XCOM2 auf einem mittleren Schwierigkeitsgrad zu spielen durch. Und egal wie oft ich wieder einsteige und sage "das spiel ist eigentlich geil und verdient eine weitere chance" - ich bin immer wieder gefrustet, weil die Mechanik einen ank***. Hasspunkt 1: Wir führen unsere Züge aus. Schicken eine Einheit zur Aufklärung nach vorne. Irgendwo am Horizont in oder hinter einem Gebäude entdecken wir Feinde. Frei nach Murphys Law "wenn sie den Gegner sehen können, kann auch er sie sehen", wird unser aktueller Zug abgebrochen, die Aliens dürfen ziehen und schießen fröhlich die Hälfte der Truppe zu wimmernden in Fötusstellung verharrenden Versagern zusammen. Punkt 2: Nachdem wir wieder an der Reihe sind und unsere in Panik geratenen "Elitesoldaten" links liegen lassen müssen, erwidern wir das Feuer, weil die schiere Unterzahl oder die Positionierung keinen Deckunsfeuerkampf zulässt. Bei einer Chance von mehr als 70% schießen wir regelmäßig vorbei. Die Aliens treffen hingegen so gut wie immer und das aus absurden Entfernungen. Kritikpunkt 3: Auf der Weltkarte können verschiedenste Ressourcen erbeutet werden. Das Spiel legt aber ein derartiges Tempo vor, dass wir ständig dringend benötigte Ressourcen für Kritische EInsätze liegen lassen müssen. Fällt man im Verlauf des Spielbeginns auch nur rund 2 falsche Entscheidungen, reichen die Ressourcen (insbesondere Informationen) nicht mehr aus und man ist komplett handlungsunfähig. Gejagt von weiteren Zeitkritischen Einsätzen (die übrigens von der Begründung oft völlig hanebüchen sind) ist es dann unmöglich das Geschehen noch einmal rumzureißen weil entweder keine Möglichkeit mehr geboten wird im HQ Info zu generieren oder weil uns schlicht die Ressourcen fehlen weitere Außenposten zu erobern. Punkt 4: Lässt man das Tutorial an, wird man in den Wahnsinn getrieben. Schaltet man es aus steht man völlig auf sich gestellt vor einer Fülle von Entwicklungsmöglichkeiten, die in keinster Weise noch einmal irgendwie auf ihre Wichtigkeit erklärt werden. Das Spieltempo lässt auch nicht zu, dass wir sagen "okay ich nehme jetzt die größere Truppe und danach was anderes, das wird schon gehen". Nein, fällst du EINE grob falsche taktische Entscheidung kannst du deinen Spielstand getröst in die Tonne werfen. Es mag daran liegen dass ich kein XCOM Veteran bin. Dafür kenne ich aber dutzende andere rundenbasierte Strategietitel. Aber es kann doch nicht sein, dass man als in XCOM-Neuling nur auf dem einfachsten Level eine Chance hat...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Xcom2 - “Must have für xcom-Fans“ XCOM 2 ist einmalig. Ein Rundenstrategie-Spiel mit einem einzigartigen Spieldesign,das seinesgleichen sucht. Es gibt kein vergleichbares Spiel auf dem Spielemarkt. Vor allem ist Xcom 2 eins: Absolut schwer, frustrierend und auch unfair, selbst auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad. Das ist auch so gewollt, denn dadurch ist Xcom stets herausfordernd und bis zum Ende des Spiel spannend. In den Missionen taktisch hoch anspruchsvoll, lässt es dem Spieler oftmals die Zornesröte ins Gesicht steigen, wenn der Soldat bei einer 70%igen Treffer-Chance vorbei schießt oder der liebevoll gepflegte, aufgelevelte Kämpfer im Einsatz stirbt. Oder man am Ende des Spiels erkennen muss, dass man in den Aufbau der Basis die falschen Entscheidungen getroffen hat, die durch stete Verknappung der Ressourcen sowieso herausfordernd genug ist. Nun gut, beim nächsten Mal macht man es anders, immer locker bleiben <grrr>. Selbst Hardcore-Rundenstrategen kommen hier ins Schwitzen, vom Anspruch des Gameplay am ehesten mit Dark Souls zu vergleichen. Darum, liebe Leute mein Tipp: Speichern, Speichern und nochmals Speichern. Ihr erspart euch so die typischen Frust-Momente und meistert jegliche Herausforderungen bis zum Ende. Das Spiel will provozieren, man muss sich nur darauf einstellen und speichern (hehe). Wer sich darauf einlässt bekommt einen Meilenstein in der Spielgeschichte und zweifellos einer der besten Rundenstrategiespiele überhaupt. Xcom 2 macht immensen Spaß und gemeisterte Missionen werden meistens mit einem athletischen Luftsprung honoriert, den man sich selbst gar nicht zugetraut hat. Die schöne, authentische Grafik wird mit mit tollen Kamerafahrten und Zwischensequenzen belohnt. Die stimmige und atmosphärische Musik wirkt harmonisch und rundet das positive Gesamtbild ab. Aufgrund der zufällig generierten Missions- und Weltkarten hat Xcom 2 einen hohen Wiederspielwert. Neu zum Vorgänger sind modifizierbare Waffen, die Untertützung von Mods und Runden mit einem Zeitlimit, die für mir persönlich einen besonderen Reiz darstellte und ich eher fordernd als nervig wahrgenommen habe. Für Leute die Rundenlimits als lästig empfinden gibt es hier auf Steam einige Mods, die dieses Gimmick abschaltet. Den Multiplayer Modus kann ich allerdings nicht empfehlen. Einsteiger und Fortgeschritten in Strategie-Spielen sollten den Schwierigkeitsgrad leicht wählen und natürlich speichern, speichern...bis euch die Zunge aus dem Hals hängt. Jedoch gibt es auch Kritik: Dies liegt an der Trefferwahrscheinlichkeit und das ist auch der Grund weshalb das Spiel sehr stark polarisiert. Lädt man verschiedene Situationen immer wieder neu und ändert nur die Reihenfolge der Züge seiner Soldaten kommt man fast immer zu anderen Ergebnissen. Man hat hier den Eindruck, dass die Trefferwahrscheinlichkeit keinen Einfluss hat, sondern der Ausgang situationsabhängig gescriptet ist. Eines meiner besten Spiele, aber nichts für Leute die nur mal schnell eine Kampagne spielen möchten. Für Strategie-Spieler ein absolutes must have. SONSTIGES: Ich möchte noch Xcom-Enemy Unknown empfehlen, das wesentlich günstiger ist und ein ähnliches Spielprinzip aufweist. Der Link zu dem Spiel http://www.civilized.de/www/content/index.php?cat=xcom_tipps war mir dabei sehr hilfreich, da alles Wichtige kurz und übersichtlich erklärt wird, ohne zu spoilern. Änderung: 7.9.2016 Meine Rezension war als Kurz-Review, anlässlich einer Rabatt-Aktion, für meine Freunde gedacht. Ich habe hier noch einiges Wichtige und insbesondere zum Thema Treffer-Wahrscheinlichkeit einiges ausgetestet und hier hinzugefügt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe Xcom (1) wirklich gemocht. Das hier strapaziert meine Nerven: Ständig gesciptete Ereignisse, ständig wählen zwischen Option A oder B. Das freie Spiel kommt vollig zu kurz. Mit dem Zusatzpack wurde alles noch schlimmer. Jetzt nerven die "Auserwählten" und lassen einen keinen klaren Gedanken fassen. Für mich hat das nichts mehr mit Xcom zu tun. Ständig nur gescripteten Ereignissen hinterherzuhechten. Dazu noch unfaire Spielelemente (teleportierende Auserwählte), die man nun wirklich nicht vorhersehen kann. Die Rundentimer verderben den Rest. Abgesehen davon finde ich das "Rebellen"-Scenario furchtbar. Das hat nichts mehr mit dem Original-Xcom gemein. Wers mag. Mich regt es auf. Obwohl ich es jetz schon das zweite Mal versucht hab.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.