

DOOM
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-19 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über DOOM
DOOM ist ein temporeicher Ego-Shooter, in dem du dich ohne Deckungspausen durch Dämonenhorden kämpfst. Kombiniere Waffen, Beweglichkeit und Nahkampfangriffe in der Einzelspieler-Kampagne, trete in Arenamodi gegen andere an oder erschaffe eigene Inhalte mit SnapMap. Steam-Spielerbewertungen: 95% positive Bewertungen aus 155.830 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 12. Mai 2016. Unterstützte Benutzeroberflächensprachen: Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien) und Russisch.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 1,77 €2025-03-13 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-20
02Vor dem Kauf
Kampagne, Mehrspieler und SnapMap
Die Steam-PC-Version verbindet eine Einzelspieler-Kampagne mit Mehrspieler-Modi und Koop. SnapMap ermöglicht das Erstellen, Spielen und Teilen eigener Karten und Spielmodi.
Sprachunterstützung
Englisch bietet vollständige Audioausgabe und Untertitel; vereinfachtes Chinesisch hat Untertitel. Weitere unterstützte Sprachen umfassen ebenfalls vollständige Audioausgabe und Untertitel.
03Häufige Fragen
Worum geht es in der Kampagne?
Die Kampagne begleitet einen einzelnen DOOM Marine im Kampf gegen Dämonen in einer Mars-Forschungseinrichtung.
Was ist SnapMap?
SnapMap ist ein Karten- und Spielmodi-Editor, mit dem sich Inhalte erstellen, spielen und teilen lassen.
Was bietet der Mehrspieler?
Der Mehrspieler bietet rasante Arenakämpfe mit klassischen und neuen Modi. Bestimmte Power-ups ermöglichen es, als Dämon zu spielen.
“id Software's reboot nails high-speed shooting with health-from-kills aggression, its campaign laying the groundwork for Eternal”
Unser Fazit
Where it sat in 2016: a textbook series reboot
Wind the clock back to 2016 and this game's arrival was practically a move against the current. The entire console-shooter category was drifting toward cover tactics and multiplayer, and id Software answered with a pure, retro, attack-or-die single-player shooter. It then let the results do the talking: a Metacritic 85, an OpenCritic 86 rated Mighty in the top five percent across platforms, and near-unanimous agreement from critics that this was a remarkable comeback for id Software.
Its place in history is unambiguous — this is a textbook series reboot. It never betrayed the no-nonsense, fast-twitch core of the original Doom; instead it took that twenty-something-year-old formula and reground it razor-sharp with modern technology and design language. For a classic IP gone quiet for years, that balance of staying true to the original's spirit while fully modernizing is the single hardest thing to pull off. Too faithful and it reads as dated; too modern and it loses its soul. This game walks the tightrope strung precisely between the two. Which is why it became the reference sample for countless "classic IP reboot" projects that followed. It proved a point: reviving an old-guard series hinges not on how many new features you pile on but on pinpointing the one irreplaceable core of the original and magnifying it with modern craft.
Who should buy it, who should walk past, and what stays impossible to copy
So who is this for? The answer is plain: the player who wants pure, exhilarating, trade-aggression-for-survival fast-paced single-player shooting. If you are tired of the modern shooter ritual of crouching in cover, waiting on a health bar, and sitting through long cutscenes, and you crave an experience that raises the weapon and charges, that speaks through feel and rhythm, this is about as high as that ceiling goes. It does not ask you to invest emotionally in the plot, only to enjoy the adrenaline loop that gets better the harder you push.
There are a few players who should think twice, though. If you prize narrative depth and want a moving story and characters beyond the shooting, the wafer-thin, one-sentence plot will let you down. If you favor the measured trading rhythm of cover tactics, this design that forces you to never stop moving may simply not sit right. And if you buy shooters chiefly for multiplayer, the mediocre versus modes and the SnapMap editor that never took off will leave you feeling shortchanged. This is a single-player-first game with a sharply defined attitude, and it knows exactly who it serves.
On versions, go straight for the bundle that packs all three DLC and every update, folding in Arcade Mode, Photo Mode, and the multiplayer improvements — though for the vast majority of players the core value lives in that lean campaign, and buying in for the single-player experience alone is money well spent. Commercially it delivered too: launch-week sales trailed only Uncharted 4, and PC copies passed two million by 2017. But its deepest mark is the groundwork it laid for Eternal — the push-forward combat, the health-from-kills loop, and the weapon progression this game codified became the bedrock the whole series evolved from. Looking back now, the thing that stays impossible to copy is still the way it stitches health recovery and resource restock into its executions to force you relentlessly forward. That is not something "good graphics" or "good feel" can capture — it is an entire interlocking system that manufactures a singular flow state where the harder you fight, the longer you live. Plenty of successors have aped its parts; few have reproduced that pure offensive thrill at the same height. For a reboot, setting a benchmark the whole genre turns back to consult is finishing the job and then some.
Aktuelle News zu DOOM
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
DOOM der Ultimative Shooter! Jeder kennt und liebt DOOM. Leute die die Klassiker gezockt haben sollten nicht enttäuscht sein von dem neuem DOOM. Brutale finish-moves, schnelles Gameplay und hab ich schon Brutale finish-moves erwähnt? Die Kampagne ist zwar etwas kurz aber dafür kann man sie immer und immer wieder spielen und wenn das einem zu langweilig werden sollte gibt es immer noch den Multiplayer oder Custom Maps. Was mir am meisten gefällt ist die extrem geile Atmosphäre. Für mich ist DOOM der beste Shooter 2016.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Klasse Shooter. +Actiongeladene Kämpfe +Unglaublich coole Glorykills +Brilliantes Waffenarsenal das sich individualisieren lässt und Waffen die sich zu weiten Teilen wirklich unterschiedlich spielen +Kettensäge +Überraschend bugfrei bei Release (Ausnahme: Manchmal wird nicht korrekt nach Vorsprüngen gegriffen) +....und und und Doom hat viele Pluspunkte, Gameplaytechnisch sind mir wenn dann die relativ einfachen und seltenen Bosskämpfe negativ aufgefallen. Trotzdem haben sie Spaß gemacht. Warum also eine negative Bewertung? Wegen einer Zahl: 9.6 9.6 Stunden um ein 60 Euro Spiel auf mittlerem Schwierigkeitsgrad durchzuspielen. In den 9.6 Stunden ist sogar noch über eine Stunde AFK-Zeit enthalten. Schon die Angabe der Entwickler (13 Stunden +) ist relativ schwach für einen Fullprize-Titel, da aber die tatsächliche Spielzeit nocheinmal deutlich darunter liegt ist das leider nicht akzeptabel. Das Spiel an sich ist klasse und über jeden Zweifel erhaben, ob einem so wenig Spielzeit (wenn man nicht vor hat den Multiplayer zu nutzen oder es mehrfach durchzuspielen) so viel Geld wert ist muss jeder selber entscheiden. Sobald es einmal für rund 20 Euro zu haben ist klare Kaufempfehlung von mir, aber 60 Euro sind im Moment doch sehr happig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer das nicht spielt, ist doomed Warnung: Ich beziehe mich in dieser Review ausschließlich auf den Singleplayer. Dass der Multiplayer zu nichts taugt, dürfte sich nach der Beta herumgesprochen haben. Deshalb hier der für den Kauf relevante Teil – die Kampagne. Story: Doom verschwendet nicht viel Zeit damit, den Spieler lange in seine Welt einzuführen. Vielmehr werde ich direkt ins Spielgeschehen geworfen und so vergehen keine 10 Sekunden, bis ich den ersten Dämonen auf dem Gewissen habe. Jedoch werde ich auch durch ab und an auftretende Erläuterungen aufgehalten, die mir vermitteln, warum ich das tue, was ich tue. Das fällt im ersten Spieldurchgang nicht weiter negativ auf, da sich diese Sequenzen nur Zeit für das Nötigste nehmen und ein Rahmen für meine Aktionen gelegt wird. Da das Spiel allerdings enormen Wiederspielwert aufweist, stören die anfangs nicht weiter auffallenden Pausen beim 2. Durchgang. Insgesamt lässt sich die Story von Doom in einem Wort beschreiben: Zweckmäßig. Sie schlägt keine unerwarteten Wendungen ein, entwickelt keine Charaktere und ist auch sonst nicht weiter nennenswert. Sie ist, wie schon erwähnt, nur ein Rahmen für den Spieler, damit dieser weiß, weshalb ein Kulissenwechsel auftritt. Gameplay: Kommen wir nun zum Herzstück des Spiels – dem Gameplay. In diesem Punkt beziehe ich mich nicht nur auf die spielerischen Leistungen. Das Spieledesign in Form der Level-Struktur, sowie Gegnervarietät fließt auch mit ein. Wie bereits oben erwähnt, ist Doom nicht nach dem ersten, etwa 8 Stunden andauernden Durchgang, abgeschlossen. Zumindest für mich nicht. Denn im Gegensatz zu anderen Spielen, die die standardisierte Spielzeit von 8 Stunden aufweisen, wurden hier keine Streckungen vorgenommen. Will heißen: Jeder einzelne Level ist einzigartig designt und verlangt vom Spieler andere Spielstile ab. Sei es die Neueinführung einer Waffe oder eines Gegnertyps, Doom spielte sich in jedem Level neu und unrepetitiv. Obwohl jeder Level die gleiche Vorgehensweise abverlangt, verliert Doom nie Wind im Fahrtwasser. Das liegt neben den oben genannten Punkten auch an der unfassbar gut implementierte vertikalen Ebene des Spiels. Gen Ende werden immer mehr unterschiedliche Ebenen ins Leveldesign eingewoben, welche durch das Movement zu meistern sind. Movement – das ist hier so wichtig, wie in fast keinem anderen Singleplayer-FPS. Es lässt sich, wie im Original auch, fast jede von Gegnern angewandte Attacke durch richtiges Ausweichen abwenden. Das in Verbindung mit der vertikalen Level Struktur und der rasanten Geschwindigkeit, mit der wir uns fortbewegen, bringt einen so noch nie dagewesenen Flow ein, der mich das Spiel fast am Stück durchspielen ließ. Einen wichtigen Aspekt in der Dämonenbekämpfung stellen die vorab oft kritisierten Killmoves dar, mit welchen sich angeschlagene Gegner durch eine äußerst brutale Animation im Nahkampf erledigen lassen, woraufhin der Spieler mit zahlreichen Boni belohnt wird. Diese Boni äußern sich durch Medipacks und Munition. Wenn dem Spieler wenig Munition zur Verfügung steht, wird ihm durch den nächsten Finisher mehr gedroppt als bei einem vollen Magazin. Bei wenig Leben, zeichnet sich derselbe Effekt in Bezug auf Medipacks ab. Das hat zur Folge, dass der Spieler, wenn er einen Fehler begeht und in die Enge gedrängt wird, diesen wieder beheben kann, indem er von diesen Boni profitiert. So ist es ihm jederzeit möglich, seine schlechte Position in Form eines Killmoves aufzubessern. Warum ich das so ausführlich erläutere? Weil das einen Hauptkritikpunkt am Spiel darstellt. „Die Killmoves schädigen der Kontinuität des Spiels, weil sie dem Spieler für einen Moment die Kontrolle über das Geschehen entreißen. Außerdem machen die Boni das Spiel zu einfach.“ Spinnen wir diesen Gedanken weiter. Dooms wohl größte Stärke ist die Kontinuität in Form des Flows. Das Einzige, was diesen Flow zu unterbrechen droht, ist der Tod des Spielers. Dieser kann also vom Spieler abgewendet werden, wenn er sich seines Arsenals an verschiedensten Tötungsmaschinen richtig bedient. Dass die Killmoves dem Spieler die Kontrolle entreißen ist zwar wahr, streckt sich jedoch nur über den Zeitraum weniger Millisekunden. Nach meiner Erfahrung, haben sich die Killmoves dynamisch in das Spielgeschehen eingefügt und mich nur selten neupositioniert. Zudem sehen sie verdammt kuhl aus. Fazit: Doom ist einer der best-designtesten Singleplayer-First-Person-Shooter, die ich je gespielt habe. Es übertrifft um Längen das 2014 veröffentlichte Wolfenstein, welches auch schon verdammt gut war, und weißt durch sein unvergleichliches Spielgefühl einen riesigen Wiederspielwert auf. Wenn dir etwas an Shootern liegt, solltest du Doom kaufen. Dieses Spiel ist gut. 9/10 – Härter als the RockMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hätte ja liebend gerne etwas ganz anderes geschrieben, aber dieses sogenannte DOOM hat für mich überhaupt nichts mehr mit der Serie zu tun. Die Kämpfe sind vordernd, ja. Die Kämpfe sind auch an sich gut inszeniert. Aber die Gameplay Mechanik an sich ist einfach nur der letzte Rotz. Das Spiel schickt mich von Arena zu Arena zu Arena und fordert dabei von mir, dass ich in einem Shooter der mit Distanzwaffen arbeitet selbstmörderisch zu den Gegnern renne, damit ich meine Leben auffüllen kann. Einfach nur aus dem Grund weil aus den eigentlichen Medipacks nur geringste Mengen an Lebensenergie aufgefüllt werden. Das an sich wäre auch nicht einmal schlimm wenn es denn funktionieren würde. Dummerweise ist es aber in späteren Levels so, dass man mit den Ach so tollen Glory Kills regelmäßig Selbstmord begeht und man sogar noch im Sterbescreen sieht wie um einen rum massig Lebensenergie rumliegt. Abgesehen davon wird auch noch die Story wie Dreck behandelt. Und nein, die Story von Doom lautet nicht nur "Ich bin der Doom-Marine und schieße alles kaputt". Das Doom-Universum hat massenweise potenzial eine gute Story daraus zu entwickeln und diese auch gut zu inszenieren, siehe Doom 3. Hier allerdings wird die Geschichte, die nebenbei locker auf einen Bierdeckel passt, einfach nur grottenschlecht meist in Form von schlecht erstellten Videos auf Bildschirmen oder noch schlechteren Hologrammen erzählt. Wie kann man die Wurzeln dieses Genres nur so mit Füßen treten? Hätte man stattdessen einfach ein wenig Arbeit in Cutscenes gesteckt, die sich nach belieben hätten überspringen lassen (für die Spieler den die Story egal ist) hätte man wenigstens da noch was retten können. Als nächstes wäre da dann noch die Spielwelt. Diese sieht erstmal richtig gut aus mit der id-Tech 6. Grafisch kann das Spiel durchaus überzeugen. Zudem läuft das Spiel butterweich, trotz zig Dämonen um einen rum. Stellenweise haben mich die Innenareale sogar nostalgisch an Doom 3 denken lassen, was mir dann aber gleichzeitig wieder vor Augen geführt hat wieviel Potenzial hier verschenkt wurde. Die Umgebung hätte mit mehr Interaktionsmöglichkeiten (wieder der Wink auf Doom 3) atmosphärisch richtig gut zur Geltung kommen können. Leider wirkt sie aber sehr steril (und das nicht nur weil man sich in einem Forschungskomplex befindet). Stattdessen wird die Umgebung sogar noch kaputt gemacht durch Wegfindungsmechanismen für den absoluten DAU. Damit meine ich diese grünen Balken und Blinklichter die nervigerweise jegliche Möglichkeit im Keim ersticken selbst im Schweiße seines Angesichts den Weg zu finden. Wenn man den Blödsinn wenigstens ausstellen könnte (wie diese ebenso nervige Killmove-Blinkerei). Aber Fehlanzeige, nichtmal dieses bisschen mehr Atmosphäre und Eigeninitiative wird dem anspruchsvolleren Spieler gegönnt. Da hätte man ja wohl nach über 8!!!! Jahren Entwicklungszeit mehr erwarten können als einen Serious Sam mäßigen abklatsch einer der großartigsten Spieleserien überhaupt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Absolut genial! Wenn man die DOOM-Serie mag. Es ist halt Kult alle 12 Jahre ein neues DOOM auf schwerster Stufe durch zuspielen. Ich werde dieses Jahr fünfzig Jahre alt und fühle mich wie im Jungbrunnen ;-) Und für Kritik ist kein Platz, da dieses Spiel außer Konkurenz läuft. Grüße!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Don't tell people they should download 70gb because it's a free weekend when it's not. Just a couple of minutes, then the game is "completed". If you want to pizz off potential customers, you just did. Congrats.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Singleplayer (einer der wenigen FPS, den ich mir in erster Linie genau deshalb zugelegt habe): Ich war ziemlich überrascht. Hab mir das Spiel aus Langeweile im Sale zugelegt, weil ich nicht wusste, was ich zocken soll. Meine Erwartungen waren nicht wirklich hoch. Ich hab mit extrem stumpfer Ballerei gerechnet und habe ein (meiner Meinung nach) gut durchdachtes, perfekt balanciertes und sehr spaßiges Gemetzel serviert bekommen. DooM gibt ein gewisses Grundtempo vor, welches man nach Belieben selber erhöhen kann (langsam zocken ist keine Option, ständig in Bewegung bleiben ist der Schlüssel). Gunplay, Movement und Trefferfeedback sind äußerst befriedigend und animieren dazu, einfach Gas zu geben. Selbst der ganze Sammelkram bremst das Spiel nicht aus. Man muss nur die Augen offen halten und schon flutscht die ganze Angelegenheit, da alles mehr oder weniger auf dem Weg liegt und einen nie aus der Action reisst. Im Kern ist das Spiel sehr simpel: betrete ein Areal, säubere es von den ganzen Finsterlingen, rücke vor ins nächste Areal und mach's nochmal, aber das ist so genial präsentiert, dass es einfach nicht langweilig wird und einen antreibt, sich immer weiter durchzuschlachten. Ich muss zwar zugeben, dass der erste Level nicht ganz so viel Tempo an den Tag legt wie der Rest, aber es nimmt einen in einem angemessenen Maße an die Hand und bereitet gut auf das kommende, immer mehr Fahrt aufnehmende Geschrumme vor, welches darauf wartet, gemeistert zu werden. Die ganze Angelegenheit nimmt sich selbst nicht wirklich ernst und ist mit einer ordentlichen, makaberen, jedoch nie albern oder gar lächerlich wirkenden Portion Humor gewürzt. Ich war zwar anfangs skeptisch, da man keine einzige Waffe nach Belieben nachladen kann, aber das war die richtige Entscheidung, denn das hält stets das Tempo hoch. Kein "Kill-stehen bleiben/Deckung suchen-nachladen" Gemurkse, sondern "baller gefälligst aus allen Rohren, bis die Wumme leergeschossen ist, wechsele zur nächsten und weiter geht's...immer mit Vollgas unterwegs". Selbst die von einigen negativ bewerteten Glorykills sind meiner Meinung nach eine prima Sache und angenehm unterschiedlich. Je nach Dämonentyp und teilweise abhängig vom Körperteil, welches man anpeilt, bieten sie genügend Abwechselung, um nicht wirklich langweilig zu werden. Klar stoßen die Dinger irgendwann an die Grenzen ihrer Vielfalt, und irgendwann, wenn man im Wahn ist interessiert die jeweilige Animation nicht mehr wirklich, aber ich finde, sie sind eine wirkliche gute Idee die verdammt gut umgesetzt wurde und mich persönlich haben sie nie ausgebremst oder den Spielfluss unterbrochen. Das Spiel hat mich sogar zu einem zweiten Durchmarsch direkt nach Beendigung des Ersten bewegt, da ich zum einen ein wesentlich höheres Tempo an den Tag legen konnte und zum anderen über das gesamte Waffenarsenal und den ganzen anderen freischaltbaren Schnickschnack verfügte, der mich natürlich vor allem in den ersten Levels zu einer "ich bin Mohammad Bruce ♥♥♥♥♥♥' Rambo" ein Mann Armee mutieren ließ, aber mir trotzdem nicht den Spielspaß nahm, weil es nicht langweiliger wurde, sondern mich einfach nur an der Temposchraube drehen ließ, sodass ich stellenweise mit einem irren Blick und krankem Grinsen im Gesicht in Dämonenblut badete, als würde es morgen verboten werden. Vor allem, wenn ich mich mit dem (meiner Meinung nach besten) Berserker-Verstärker mit bloßen Händen durch Dämonenhorden metzelte und nur noch Blut und Körperteile über den Monitor flogen...liest sich fast so, als sollte man mich besser wegsperren lassen, aber wer die Erfahrung gemacht hat, wird mir wahrscheinlich zustimmen :D Das Game ist kein Storyknaller, aber das juckt mich in keinster Weise, da alles andere stimmt und meine Erwartungen bei weitem übertroffen wurden. Zusammenfassend kann ich sagen: Ein Shooter, der durch seine Geschwindigkeit, sein simples und auf's Wesentliche reduzierte Gameplay, eine angemessene Anzahl an sammelbarem Krempel, der nicht nur einfach der Sammelei dient um die Spieldauer zu strecken, sondern tatsächlich auch einen Zweck hat, die gesamte optische Präsentation (die, wie ich finde sehr gute Grafik, und die verschiedenen und äusserst gelungenen Kill-Animationen), die großartige Performance und der gelungene Sound...im Grunde einfach eine runde Sache, die es schafft, DooM perfekt in die heutige Zeit zu transportieren. Schon alleine wegen des Singleplayers eine ganz klare Kaufempfehlung Multiplayer: Ist in meinen Augen nicht unbedingt ein Kaufgrund. Ist zwischendurch mal ganz nett, aber nichts, wo ich mich wahnsinnig für begeistern kann. Es gibt einen bis zwei Spielmodi, die zwar das Rad nicht neu erfinden, aber wenigstens nicht ausschliesslich auf Kills ausgelegt sind, sondern tatsächlich etwas Teamplay verlangen, um Ziele zu erfüllen (z.B. eine Zone, die sich permanent über die Map bewegt erobern und halten und ähnliches bzw. bekanntes). Einfach nur Kills sammeln, ohne eine wirkliche Aufgabe ödet mich recht schnell an, wird aber selbstverständlich auch geboten. Nur für den Multiplayer würde ich das Spiel nicht kaufen. Da gibt's meiner Meinung nach wesentlich bessere Spiele. Zum Season Pass kann ich nichts sagen, da er scheinbar ausschließlich Inhalte für den MP bietet und mir dafür einfach zu teuer ist. Möchte man alle Steam Achievemnts haben, kommt man nicht drum herum, aber so wichtig sind mir die Dinger dann doch nicht. Wie gesagt: klare Kaufempfehlung für ein absolutes Singleplayer-Feuerwerk! Edit: Mit Update 6.66 vom 19.07.2017 sind nun sämtliche Seasonpass Inhalte kostenlos verfügbar. Feiner Zug, Bethesda :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
DOOM war für mich damals ein echtes Highlight. Was jetzt aus DOOM geworden ist mag für die reine Shooterfraktion gut sein, aber für mich als ein Fan von Atmophäre und Grusel ist DOOM nichts mehr. Von Anfang an kam bei mir kaum Gruselstimmung auf und dann noch diese abgeschlossenen Bereiche, wo man erst die Dämonenpräsenz eliminieren musste. Dann kann ich auch gleich Serious Sam spielen, denn es ist dasselbe Prinzip. Bereich Räumen und dann geht die Tür auf für den nächsten Bereich. Langweilig. Der Kampagnen-Modus ist bei mir durchgefallen. Der Mehrspielermodus fühlt sich fast wie Quake an. Unheimlich schnell, mega Jumps etc. Das macht auch mir zuweilen Spaß, aber für mich ist eine spannende Kampagne mehr wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ersteindruck: Fantastisch! Besser als erwartet. Wer die ersten 10 min in der Kampagne gespielt hat ist zu 99,9% angefixt. Es spritzt es matscht es klatscht usw. Die Grafik ist erste Sahne, sieht alles sehr schick aus. (Alles auf Ultra) zwischen 100 - 180 fps. (980ti) Die Deutsche Sprachausgabe gefällt mir auch sehr gut, bisher gab es daran zumindest nichts auszusetzen. Das war's auch schon, kurz und knapp. Bin wieder zock'n :-) ########## Update ########## Nach gespielten 34 + Std. kann ich dem Multiplayer auch einen Daumen nach oben geben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Für 60€ + 40€ SeasonPass, ist DOOM zu teuer um es wirklich empfehlen zu können. 100€ für ein Spiel ,das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen ^^ Da dieses Spiel hier nicht für 30€ angeboten wird, geht der Daumen nach unten :-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.



