
God of War
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über God of War
God of War begleitet Kratos und seinen Sohn Atreus durch ein raues Reich nordischer Götter und Monster. In Kämpfen aus der Schulterperspektive setzt Kratos eine neue Hauptwaffe und Fähigkeiten ein, während er zugleich versucht, seinen Zorn zu beherrschen und seinem Sohn beizustehen. Spielerwertung: 95% positive Bewertungen aus 130.154 Rezensionen. Veröffentlichung: 14. Januar 2022.
Mitwirkende
Niedrigster Stand seit 36 Monaten
≈ 6,09 €2023-11-25 · AllYouPlayBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
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| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
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| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Griechisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Fassung · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielweise und Steuerung
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler-Spiel und volle Controller-Unterstützung. Die PC-Fassung unterstützt anpassbare Maus- und Tastaturbelegung.
Sprache
Die Oberfläche ist unter anderem auf Englisch und Deutsch verfügbar; beide Sprachen bieten vollständige Sprachausgabe und Untertitel.
03Häufig gestellte Fragen
Wo spielt das Spiel?
Kratos lebt im Reich der nordischen Götter und Monster und muss dort zusammen mit seinem Sohn Atreus überleben.
Wie laufen die Kämpfe ab?
Die Kämpfe nutzen eine über die Schulter geführte Kamera und verbinden eine neue Hauptwaffe mit neuen Fähigkeiten.
Welche PC-Funktionen werden genannt?
Die PC-Fassung nennt Unterstützung für 4K, 21:9-Ultrawide und NVIDIA DLSS sowie Reflex auf geeigneter Hardware.
Aktuelle News zu God of War
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Lob und Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich bin mit God of War leider nicht wirklich warm geworden, obwohl es ein Spiel ist was mir gefallen müsste. Die Geschichte ist nichts besonderes, aber die nordische Mythologie wird echt cool dargestellt und die Welt ist auch hübsch. Kratos und sein Sohn sind mir so unsympathisch das es mir fast wehtut und die Dialoge zwischen den beiden sind echt anstrengend zum Anhören. Das Spiel läuft bei mir recht flüssig mit 50-60 FPS im Durchschnitt, aber nicht so flüssig wie manche Seiten behaupten das es auf meiner Hardware laufen sollte. Hier und da gibt es zwar Einbrüche auf 40 FPS, aber das hat mich nicht so sehr gestört. Das Gameplay sieht zwar cool aus, aber nach einer weile wird es ziemlich repetitiv. Nach vier Stunden, für manche wahrscheinlich, ein voreilige Meinung, aber ich habe keine Lust mehr weiter zu spielen. Vielleicht wird es später besser etc. aber ich will mich nicht unbedingt dazu zwingen. Mit dieser kleinen negativen "Review" bin ich zwar in der Minderheit, aber so denke ich persönlich über das Spiel!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kratos ärgert nun die nordischen Götter Hinweis: Auf das Review klicken, wenn ihr die beste Ansicht haben wollt Einleitung: Review ist noch in Bearbeitung, falls jemand Fragen hat, gerne in den Kommentaren, Zeichenlimit erreicht. Das nächste Sony exklusiv Spiel ist nun auch auf dem PC. Nach vielen anderen exklusiven Games wie zum Beispiel Horizon Zero Dawn, Detroit: Become Human, Beyond: Two Souls, Heavy Rain usw… kommt nun Kratos auf den PC und macht hier den Göttern das Leben schwer. Aber er hat seinen Sohn Atreus mitgebracht. Ich werde hier mehr über den Port sprechen, da ja viele vielleicht das Spiel schon kennen. Ich denke das wird sehr viele Leute interessieren, welche Hardware man braucht, um dieses Spiel zu genießen. Ich habe das Spiel auch schon mit einer Version getestet und es auch schon auf Playstation gezockt. Daher kommt auch so früh mein Review dazu. Dies ist mein privater Account und hier habe ich mir das Spiel auch gegönnt, um meine Meinung zu dem Spiel euch mitzuteilen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2719102458 Story/Handlung: Rache gegen die Götter des Olymps ist Jahre her und inzwischen lebt Kratos als Mensch im Reich der nordischen Götter und Monster. Wir haben einen Sohn und wir bringen ihm bei, wie man in der gnadenlosen Welt überlebt und damit sind wir nicht nur Vater, sondern auch ein harter Lehrer. Atreus, der Sohn von Kratos, lernt von seinem Vater und möchte seinen Respekt verdienen. Kratos selbst muss mit seinem Zorn kämpfen, der über die Jahre ihn beherrschte. Hier im Norden ist düster in den Wäldern und überzogen mit Bergen und viele Höhlen zum Erkunden. Viele neue Kreaturen und Monster als Gegner und die Götter die auch mitmischen wollen. Pro: jederzeit ist der Schwierigkeitsgrad anpassbar stimmige Musik und fantastische Soundeffekte sehr gute Sprecher coole, packende und atmosphärische Story emotionaler Kratos schicke und wuchtige Kämpfe tolle Animationen DLSS und FSR viele Nebenaufgaben viele Einstellungen geniale Szenen hohe Spielzeit (knapp 20-25 Std. nur Hauptstory) kreative Auslegung von der nordischen Mythologie fast Bug frei gelungener “Neuanfang“ Contra: paar Laderuckler unnormale PC Anforderungen im oberen Detailbereich Maus und Tastatur machen ein paar Probleme beim zielen nicht ideale Menüsteuerung Bosse nicht fordernd Atreus im Kampf schon zu sicher nicht viel schicker als auf der Konsole zu viel Sammelei https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2719056800 Portierung und Anforderungen: Die Portierung des Games hat ganz gut geklappt, es gibt kaum Bugs oder sonstige Fehler. Leichte Laderuckler sind auf der Map zu bemerken. Der Hunger nach Hardware ist sehr groß. Getestet auf AMD Ryzen 9 5950x, 32 GB RAM DDR4 DDR4-4000 CL15-16-16-36 und Motherboard ASUS ROG Crosshair VIII Dark Hero. GPU´s unten in den Tabellen Andere Grafikkarten wurden schon von anderen getestet und ich nehme deren gemessenen Frames als Grundlage für Aussagen, wie das alles unter Nvidia RTX 2070 eher auf den Originalen Einstellungen spielen sollten. AMD FSR und Nvidia DLSS habe ich in dem Test außen vorgelassen, da es nicht empfehlenswert ist. Meine alte 1080TI ist nur noch beim unteren Test mit dabei. Ist allerdings bis ans Limit übertaktet worden. Alles im FPS Durchschnitt: [table equalcells=1] Ultra-Preset + Reflexionen Ultra+ 1920x1080p 2560x1440p 3840x2160p Sapphire Nitro+ Radeon RX 6900 XT 105,8 fps 86,3 fps 64,5 fps NVIDIA GeForce RTX 3080 FE 99,2 fps 84,7 fps 64,1 fps ASUS Dual GeForce RTX 3060 Ti V2 64,7 fps 56,2 fps 45,6 fps Original PS Grafik 1920x1080p 2560x1440p 3840x2160p Sapphire Nitro+ Radeon RX 6900 XT 181,1 fps 146,5 fps 100,8 fps NVIDIA GeForce RTX 3080 FE 177,9 fps 142,2 fps 99,5 fps ASUS Dual GeForce RTX 3060 Ti V2 135,4 fps 104,6 fps 72,1 fps ASUS ROG Strix GeForce GTX 1080 Ti OC 131,8 fps 105,6 fps 70,3 fps [/table equalcells=1] Es wurden ein paar Dinge angepasst, nicht nur sowas wie die Maus&Tastatur Steuerung und freie FPS sondern auch die ganzen Einstellungen im Detailgrad und Auflösung. Ultrawide wird als 21:9 akzeptiert, aber dafür gibt es kein Raytracing, naja sind wir ganz ehrlich, bei dem Hardwarehunger sowieso egal. Man sieht dem Spiel an, wie alt es mittlerweile ist und somit auch an neue Grafikblockbuster nicht mithalten kann. Ein FPS Limiter kann in 10er Schritten von 30 – 120 FPS eingestellt werden. Auch einen exklusiven Vollbildmodus gibt es gar nicht. Bei höchsten Details sollte man 6 GB VRAM auf Full HD zur Verfügung haben und bei den höheren Auflösungen Mindestens 8 GB. Auch wenn das Spiel etwas mehr anzeigt, ist es nicht von Nöten, auch hier kann ich nicht genau sagen, woran das liegt. Die Grafik ist bei der PC Version auch in der originalen Einstellung besser als bei der PS4 und PS5. Manchmal erkennt man das sehr gut und manchmal weniger. Bei den Details und den Schatten ist dies ganz klar zu erkennen. Daher lohnt sich die originale Einstellung für jeden der einen recht guten Rechner hat. Also GTX 1060, RX 580 oder mehr als Beispiel, wobei bei den beiden genannten kaum 60 fps zu erwarten sind, aber dafür zB bei RTX 2060 oder mehr. Auch die volumetrischen Leuchteffekte sind deutlich feiner als auf der PS. Reflexionen werden auf einer höheren Auflösung berechnet und sind somit auch deutlich schärfer zu erkennen. Durch andere öffentliche Tests wirken die AMD Grafikkarten im Schnitt deutlich schwerfälliger und hier haben die Nvidia Grafikkarten einen Vorteil. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2719059695 Fazit: God of War sieht im Grunde nicht viel besser aus und bei etwas schwächeren Rechnern, also sowas wie RTX 2070 und kleiner, sollte man darüber nachdenken nicht die höchsten Details einzustellen. Auch hier ist es abhängig davon welche CPU ihr nutzt. Höchste Details sollte man nur mit einem sehr starken Rechner einstellen. Auch DLSS und FSR helfen bei den Frameraten ein kleines bisschen, bei den stärkeren Grafikkarten aber zu wenig und bringen auch paar Nachteile. Aber für die meisten sollte “Original-Grafik-Preset“ sehr interessant sein, da diese schon besser aussieht als auf der Konsole. Ansonsten ist “God of War” ein wahres Meisterwerk an Spiel und egal ob Story, Grafik oder Sound und Sprecher, hier stimmt einfach fast alles. Mit der Optimierung für den PC hätte man noch etwas dran rumschrauben können, aber die Engine macht hier etwas Probleme. Zusätzlich kommt es zu Laderucklern auf der freien Karte (nicht in Kämpfen) Hier wird demnach die Karte nachgeladen. Ansonsten ist God of War einer der Spiele, die man sich auf jeden Fall rein ziehen kann. Schlusswort: Lasst doch gerne eine Bewertung und Kommentar da. Ich schreibe für (ein Follow würde mich sehr freuen): German Steam Community German Review GroupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Gute vorweg - das Spiel ist toll inszeniert und graphisch eine Wucht! Manche der Rätsel sind etwas anspruchsvoll, die meisten eher sehr simpel und repetitiv. Leider war es das dann schon mit den für mich positiven Aspekten. Jetzt zu den nervigsten Dingen. Cut-Scenes: An sich toll, aber ich will die beenden können ober vorzeitig abbrechen wenn ich das schon kenne - pustekuchen! Wow, so bin ich also auf die Spielzeit gekommen... Schlauchlevel folgt auf Schlauchlevel gefolgt von ... Jeder noch so winzige Weg den man gehen kann, ist mit Symbolen zugepflastert - weil würde man ja sonst nicht finden. Die einzige Freiheit ist der See der neun. Quicktime-Events. Und dabei in der PC Version derart SCHLECHT umgesetzt, das ist schon ein (schlechter) Witz. Als Beispiel nehmen wir mal die normalen Fights im Vergleich zu den Walküren. Erstere sind so absurd leicht, das wirklich lange Weile aufkommt - schlichtestes dümmlichstes Button bashing, ist schlicht Latte was man drückt - einfach drauf hämmern. Die mangelnde Qualität der Gegner wird durch Masse ausgeglichen. Bei den Walküren zeigen sich allerdings dann doch die Mängel: - die Quicktime-Events reagieren oder halt nicht (meist letzteres) - Waffen umschalten reagiert gefühlt in fight zu 70% nicht - dann erst mal wegrennen und kurz warten - Ausweichen wird zu etwa 30% nicht erkannt, die Angriffe treffen trotzdem so gut wie immer - Glitches - man weicht aus, die Walküre fliegt vorbei (juhu), teleportiert zurück und zeigt die nervige Quicktime Animation (bitte A oder B hämmern das die Schwarte nur so kracht) - selbst im leichtesten Modus macht fast kein Schaden an den Walküren, kassiert dafür extremst Schaden von denen (hier sind einfach viele Wiederholungen und noch mehr Glück gefragt) Dann kommt Walküre Nummer 9 - die, wie kann es anders sein, nur noch albern ist. Sie glitcht beliebig, erfolgreiches ausweichen wird immer wieder rückgängig gemacht. Qualitativ kann die nicht viel, aber nen Health-Balken von gefühlt 1 Mio. Reines Glücksspiel ob die Steuerung im richtigen Moment reagiert und ob man schnell genug und im richtigen Moment die angezeigten Knöpfe gehämmert hat. DAS und NUR DAS ist das schwere an dem Kampf. Nun hat das Spiel nicht sooo viel Content, man ist recht fix durch. Wie schindet man denn nun noch Spielzeit? Richtig - durch uferlosen Grind. Zum Glück ist der optional, aber Spieler die echt alles für ihr Geld erleben wollen, müssen bei den "Gefallen" doch einen seeeeehr langen Atem haben. Runde um Runde muss man ins Nebelgebiet, bekommt bei gutem Lauf und ohne Tod 3-4k Nebelpunkte - muss dann aber um das zu lösen sage und schreibe fast 70k davon haben, die notwendigen Rüstungserzeugungen/Verbesserungen die ebenfalls mehrere zig 1k Nebelpunkte benötigen noch nicht mitgerechnet. Und andere Geschichten wenn man alle Erfolge freischalten will.... *gäääähn* Ich mag es anspruchsvoll - habe alle Dark Souls Teile mehrfach durch und alle auf Platin, aber da habe auch ich eine wirklich(!) verlässliche saubere Steuerung. Sorry, das hier ist nur ein Witz. Leider nicht mehr. Überhaupt, dieser Quicktime-Mist vermiest das Spielgefühl, weil man sich im Kampf nicht mehr umsehen kann wenn man nicht den Moment verpassen will. Man glotzt nur noch und schaut nach den Events. Fazit: ===== Für nen 5'er im Sale okay, ansonsten Schade ums Geld. Ich werde mir auch keinen weiteren Teil davon zulegen, zu schlecht war die Erfahrung und der Wiederspiel wert geht für mich gegen 0 - was soll ich mit NG+, um mich mit Grind, Quicktimes, mieser Steuerung/Glitches und Schlauchleveln rumzuärgern? Wieder alle Movies anschauen, bis ich wieder was drücken "darf"? Echt? Nö. Keinerlei noch so kleine Freiheiten sind absolut nicht meins. Dazu die absurd schlechte Steuerung, sowas unterirdisches habe ich noch nicht erlebt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Diese Rezension wird, bei der Menge an Reviews eh untergehen. Hier ein Rezept für ein leckeres Kartoffelsoufflé. 1 Kilogramm Kartoffeln 1 Liter Milch 3 Eier 90 Gramm Butter Und Muskatnuss Achso, das Spiel ist SuperMehr anzeigenWeniger anzeigen
Keine Ahnung warum God of War so gehypt wird...mich packts nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin über 60. Der niedrigste Schwierigkeitsgrad ist für mich stellenweise immer noch zu hoch. Das Boot fährt zu schnell. Man kann es nicht langsamer fahren lassen. Ebenso die Bewegung der Hauptfigur. Es wäre schön, wenn der mal gehen könnte, anstatt immer nur zu rennen. Ältere Menschen haben eine niedrigere Reaktionszeit :)). Ansonsten ein wirklich interessantes Spiel. Abenteuer, eine abwechslungsreiche Welt, viel zu entdecken. Kann ich empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Pro - Filmreife Kampagne wer dem storyfaden folgt der wird was unglaubliches erleben - Wunderschöne Grafik - tolle Synchro jedes Charakters - Die Reisesequenzen echt aufgelockert durch interessante abwechslungsreiche Geschichten der nordischen Mythologie. - Contra (überwiegt meiner Meinung nach leider) wieso bekomme ich immer dieses Gefühl das der eine große Publisher dem anderen alles nur kopiert und nicht das eigene Gehirn nutzt um was individuelles zu entwickeln … siehe Elden Ring wer wagt der gewinnt … - unnötige sammelsaktionen ( Artefakte) wir kennen dies zum Beispiel von ubisoft… - Haufen wiederholender mobs nur in einer anderen Farbe und einem anderen Element ? Genau so wie die Quests alter es reicht doch eine davon warum 4 Stück auf der map davon verteilen nur um Zeit zu schinden und die Spielstunden nach oben zu schrauben - ewiges gegrinde das kein Mensch brauch das ist god of war man nicht RuneScape - Rüstungsdesign vorgegeben was nicht das schlimmste ist ..kaum Spielraum erinnert an unnötiges Looten von destiny .. wer das Lichtlevel kennt wird hier Parallelen festellen will man die Rüstung tragen die man mag sinkt das Level somit auch die Gesamtstärke also bist du gezwungen das zu tragen was dein rüstungslevel hochtreibt.. - Belohnungssystem Grottenschlecht ich mein du hast nicht mal einen Ansporn alles zu sammeln du bekommst ja dafür gar nix weder loot noch zu dem Zeitpunkt nützliche items…(wie oben genannt für dein rüstungslevel nur Müll) Ganz ehrliche Meinung die Story war super geil Rest nicht ! Ich hab alles mitgenommen die valküren samt der Königin geschlachtet muspelheims Arena so wie nilfheims Labyrinth gemacht das schon schrecklich genug war Spielspaß ist in den Keller gerutscht das war’s dann aber auch wer sich den Spaß der Filmreifen Kampagne geben möchte Let’s go aber mehr brauch man hier auch nicht zu erwarten god of war soll einfach bei dem bleiben was es gut kann STORY… oder mal das eigene Hirn anstrengen und content raushauen und mal was ganz eigenes probieren nicht von Destiny . Assassins creed - far cry - watchdogs ubisoft EA etc kopieren die haben eh nix drauf als jedes Jahr den selben sch… rauszuhauen . Den Nächten Titel ragnarök werde ich mir leider nicht kaufen da mir der Trailer schon genug verraten hat genau dasselbe nur nochmal in anderer Farbe …Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Information / Review English The god of war is back and has finally made it to PC. I loved the game back then on the PS4. God of War is an Action/Action-Adventure developed by . https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2719062138 Gameplay / Story Many years have passed since the hero Kratos' final confrontation with the gods of Olympus and his father Zeus in God of War III. The former Spartan general now lives in the world of Midgard with his son Atreus. After the death of Kratos' wife Faye, Kratos and Atreus cremate her body. Kratos subjects Atreus to a hunting trial to see if he's willing to grant Faye's last wish; to scatter their ashes on the highest peak of all Nine Worlds. Atreus fails and Kratos actually wants to leave him behind and go off on his own. An unknown stranger appears at the cabin and Kratos is forced to fight him. After his victory, Kratos realizes that Atreus is not safe in their home and decides to take him with him. On their journey they meet the dwarf Brokkr and a witch who gives them a compass and shows them the way. At the Sea of Nine, Kratos and Atreus encounter the Midgard Serpent and find Tyr's Temple. The story can initially arouse curiosity on two levels: Of course, the focus is on the relationship between father and son. Kratos dares after the events in the Mediterranean.. the rest you have to find out for yourself how to proceed. In the action-adventure, only the protagonist Kratos is controlled, there will be no multiplayer option like in God of War: Ascension. Accompanied by his son Atreus, the player travels the game world and has to face numerous battles against computer-controlled opponent groups. The game principle of combo-based fights, puzzle and climbing elements is basically the same as that of the predecessor. However, there will be far fewer quick-time events, a hallmark of the series so far. However, as part of the overhaul of the game mechanics, there are some important changes. Kratos is no longer equipped with his iconic blades of chaos, but uses the Leviathan axe, which has supernatural powers, as his standard weapon. Furthermore, the player can throw and recall the ax by pressing a button. This opens up new possibilities for interaction with opponents and the environment. For example, the thrown ax can briefly stun opponents or interrupt incoming attacks. Switches/objects that are far away can now be activated/destroyed with the ax and thus enable new puzzle passages. His son Atreus also proves to be essential for the combat system. This can provide support with his bow and arrow from a safe distance and perform powerful attack combinations together with Kratos. Atreus acts largely autonomously and can only be controlled indirectly by the player by giving basic behavioral commands via buttons. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2720041878 Pro + excellently told and exciting story + creative interpretation of Norse mythology + Father/son relationship which is convincing + Extraordinarily good directing with great rest and dialogue phases + brutal fights with spectacular finishers + many varied puzzles and traps + Melee, ranged and magic combat + lots of exploration charms via chests and secrets + Treasure Hunt + atmospheric sound effects and orchestral music + very good art design, dedication to symbolism & details + large scope + Achievements Cons - Crunchy Valkyries only optional, bosses too easy - writing that is too small makes it difficult to read Conclusion Gof of War offers you a divine adventure, which is simply a masterpiece in this genre. Information / Review Deutsch Der Gott des Krieges ist zurück und hat es endlich auf den PC geschafft. Ich hatte das Spiel damals auf der PS4 geliebt. Aber nun zurück zum Spiel. God of War ist ein Action/Action-Abenteuer, welches von entwickelt wurde. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2719062138 Gameplay / Geschichte Seit der finalen Konfrontation des Helden Kratos mit den Göttern des Olymp und seinem Vater Zeus in God of War III sind viele Jahre vergangen. Mittlerweile lebt der ehemalige spartanische Heerführer mit seinem Sohn Atreus in der Welt Midgard. Nach dem Tod von Kratos Frau Faye, äschern Kratos und Atreus ihren Leichnam ein. Kratos unterzieht Atreus einer Jagdprüfung um zu testen, ob dieser bereit ist Fayes letzten Wunsch zu erfüllen; ihre Asche auf dem höchsten Gipfel aller Neun Welten zu verstreuen. Atreus versagt und Kratos will ihn eigentlich zurücklassen und alleine losziehen. Ein unbekannter Fremder erscheint bei der Hütte und Kratos ist gezwungen ihn zu bekämpfen. Nach seinem Sieg erkennt Kratos, dass Atreus in ihrem Haus nicht sicher ist und beschließt, ihn mitzunehmen. Auf ihrer Reise begegnen sie erst dem Zwerg Brokkr und einer Hexe, welche ihnen einen Kompass gibt und ihnen den Weg weist. Am See der Neun begegnen Kratos und Atreus der Midgardschlange und finden Tyrs Tempel. Die Story kann zunächst auf zwei Ebenen neugierig machen: Im Zentrum steht natürlich die Beziehung zwischen Vater und Sohn. Kratos wagt nach den Geschehnissen im Mittelmeer.. den Rest müsst ihr selbst herausfinden wie es weitergeht. Bei dem Action-Adventure wird ausschließlich der Protagonist Kratos gesteuert, eine Mehrspieler-Option, wie in God of War: Ascension, gibt es nicht. Der Spieler bereist, begleitet von seinem Sohn Atreus, die Spielwelt und muss sich zahlreichen Kämpfen gegen computergesteuerte Gegnergruppen stellen. Das Spielprinzip aus combobasierten Kämpfen, Puzzle- und Kletterelementen gleicht dabei grundsätzlich dem der Vorgänger. Allerdings wird es wesentlich weniger Quick-Time-Events, bislang eines der Markenzeichen der Serie, geben. Im Zuge der Überarbeitung der Spielmechaniken gibt es aber einige wichtige Änderungen. So ist Kratos nicht mehr mit seinen ikonischen Chaosklingen ausgerüstet, sondern nutzt als Standardwaffe die Leviathan-Axt, die über übernatürliche Kräfte verfügt. Weiterhin kann der Spieler die Axt per Knopfdruck werfen und zurückrufen. Dadurch ergeben sich neue Interaktionsmöglichkeiten mit Gegnern und Umwelt. Beispielsweise können Gegner durch die geworfene Axt kurzzeitig betäubt oder eintreffende Angriffe unterbrochen werden. Weit entfernte Schalter/Gegenstände lassen sich nun mit der Axt aktivieren/zerstören und ermöglichen somit neue Rätselpassagen. Ebenfalls erweist sich sein Sohn Atreus als essentiell für das Kampfsystem. Dieser kann mit seinem Pfeil und Bogen aus sicherer Entfernung Unterstützung leisten und gemeinsam mit Kratos mächtige Angriffskombinationen durchführen. Atreus agiert dabei weitestgehend autark und kann vom Spieler nur indirekt gesteuert werden, indem über Tasten grundlegende Befehle zum Verhalten erteilt werden. Pro + hervorragend erzählte und spannende Geschichte + kreative Interpretation der nordischen Mythologie + Vater/Sohn Beziehung welche überzeugt + außergewöhnlich gute Regie mit tollen Ruhe- & Dialogphasen + brachiale Kämpfe mit spektakulären Finishern + viele abwechslunsgreiche Rätsel und Fallen + Nah-, Fern- und Magiekampf + viele Erkundungsreize über Truhen und Geheimnisse + Schatzsuche + stimmungsvolle Soundeffekte und orchestrale Musik + sehr gutes Artdesign, Hingabe für Symbolik & Details + großer Umfang + Errungenschaften Kontra - knackige Walküren nur optional, Bosse zu leicht - zu kleine Schrift erschwert das Lesen Fazit Gof of War bietet euch ein göttliches Abenteuer, welches schlicht weg ein Meisterwerk in diesem Genre ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Schlauch-Gameplay – nichts für mich. Steuerung Man kann God of War mit Maus und Tastatur spielen. Durch die überschaubare Zahl an Tasten kommt man gut rein. Aber wenn man’s durchspielen will, sollte man die Tastenbelegung ändern. Sonst verliert man gegen manchen stärkeren Gegner, weil man sich die Finger verknotet. Zudem passen die Tooltips nicht in die Fenster: Ich hab manches mal entfernen statt enter gedrückt, weil da nur ent steht; und ctrl wird auch nie übersetzt. Bewegung ist gleich das nächste Problem: Wo Platz ist, kann man schön mit wasd gehen. Die Geschwindigkeit ist nicht die schnellste, aber noch erträglich. Aber schon das Umschauen mit der Maus dauert viel zu lange, um adäquat reagieren zu können. Man könnte’s jetzt schneller machen oder die Kamera ein klein bischen entfernen, aber stattdessen muß man auf so komische bunte Pfeile achten, die je nach Untergrund mal mehr mal weniger gut zu sehen sind. Und wenn die Spielfigur dann doch mal geskriptet so herumwirbelt, dass es nach der Schwerkraft vom Mond scheint, wirkt das einfach lächerlich. Die Ausweichrolle ist auch sehr unpräzise. Um so ärgerlicher, dass man für die Heilung zwischen zwei Gegnergruppen auf fallengelassene Lichtkugeln angewiesen ist. Die Rätsel sind einfach, zumindest am Anfang, aber da machen sich die mäßige Laufgeschwindigkeit und die eigenartige Fernkampfattacke bemerkbar, da man meist 3 entfernte Ziele beschießen muß, um eine Truhe zu öffnen, und jedesmal die Axt telekinetisch zurückholen und ein Stück laufen. Da sind wir gleich bei der nächsten Eigenartigkeit: man öffnet eine Truhe, deren Inneres randvoll mit Beute gezeigt wird, und dann bekommt man u.U. ein paar Geldstücke. Spielwelt Beim Steuern stößt man schon ans nächste Problem: andauernd wird man als Spieler behindert und bevormundet: knöchelhohe Hindernisse, die man nicht überwinden kann, plump gesetzte Schlauchgrenzen, von Level will ich hier gar nicht reden, deaktivierte Fertigkeiten, weil der Programmierer einen zu was Bestimmten zwingen will. Die Hintergründe sind wirklich schön, schon fast kitschig. Aber der Begleiter sagt einem schon, wann man was betrachten soll. Ich brauch nicht unbedingt eine Open World, erst recht nicht mit geklonten Menschen, Aufgaben und Sammelkram wie bei Assassins Creed oder Elder Scrolls Online. Gebiete mit ein bißchen Bewegungsfreiheit und Inhalt, die miteinander verbunden sind, würden mir voll ausreichen. Da hätten die Spielejournalisten und Blogger ruhig deutlich warnen können, dann hätte ich’s nicht gespielt und keinen Daumen runter gegeben. Fertigkeiten und Handwerk Im Grunde genommen gibt es nur Upgrades. Für die Fertigkeiten braucht man nämlich auch Materialien oder Geld. Da schlägt man dann stärker oder weiter zu, kaum richtig neue Angriffe oder Aktionen. Zum Handwerker kann man sich von bestimmten Punkten aus teleportieren, zurück muß man aber laufen. Der gibt dann ein paar Rüstungspunkte mehr (oder Waffe). Die Auswahl an Ausrüstung ist auch eher mager. Geschichte Die vom harten Leben, Reisen und Kampf geprägte nordische Kultur ließ auf Abenteuer hoffen. Stattdessen muß man sich um einen NPC-Begleiter kümmern, der das Vorankommen oft behindert oder anders entscheidet. Und genau hätte man die Mythologie auch nicht beleuchten müssen. Da wird meine Sympathie für das Bodenständige durch Kopfschütteln aufgehoben. Und von einer Art Atlantis mit Portalen im Norden hab ich auch noch nicht gehört, Stargate lässt grüßen. Spielwelt gibt es keine. Die einzige Interaktion besteht aus Gegnern, Heilkugeln, halbleeren Truhen und Schaltern. Also gibt es auch keine Nebenquests, Geschichten, Nebenbeschäftigungen, lebende Ortschaften, ja noch nicht mal freie Wildtiere. Die Kommunikation ist leider auch voll durchgeskriptet. Von schwerwiegenden Entscheidungen ganz zu schweigen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Bewertungen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.



