

Total War: ATTILA
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01Über Total War: ATTILA
Total War: ATTILA führt in das Jahr 395 n. Chr., wo eine rundenbasierte Kampagne mit Echtzeittaktik verbunden wird. Führe ein barbarisches oder östliches Reich oder verteidige die letzten Reste des Römischen Reiches. Politik, Familienbaum, Stadtverwaltung und technologischer Fortschritt prägen die Kampagne. Gebäude können im Kampf brennen, während die Verwüstungsmechanik ganze Städte und Regionen auslöschen kann. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Bewertung: 82% aus 26.998 Rezensionen. Veröffentlicht am 17. Februar 2015.
Mitwirkende
Niedrigster Wert in 36 Monaten
≈ 4,32 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
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Daten zur Steam-PC-Ausgabe · 2026-10-11
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Total War: ATTILA verbindet eine rundenbasierte Kampagne mit Echtzeitkämpfen. Einzelspieler, Mehrspieler und Koop werden unterstützt.
Sprache und Eingabe
Die Steam-PC-Version bietet englische Vollvertonung sowie Untertitel. Eine Controller-Unterstützung ist in den vorliegenden Angaben nicht ausgewiesen.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man in Total War: ATTILA?
Du führst eine Fraktion durch das Jahr 395 n. Chr. und verwaltest Politik, Familie, Städte und Technologie.
Welche Zerstörungsmechaniken gibt es?
Gebäude können im Kampf brennen; mit der Verwüstungsmechanik lassen sich Städte und Regionen von der Kampagnenkarte entfernen.
Kann man gemeinsam spielen?
Das Spiel bietet Einzelspieler, Mehrspieler und Koop auf Steam für PC.
“A reverse campaign driven by climate collapse, asymmetric factions, and harsh strategic depth, built for patient hardcore history-strategy veterans.”
Unser Fazit
If you ask whether this game is worth fifty or sixty hours, I would answer with a question of my own: can you accept a grand-strategy game telling you, in all seriousness, to stop dreaming of conquering the world and start figuring out how to merely stay alive? If you can, it is very much worth it. If you cannot, it will hurt.
From a present-day player's vantage point, Total War: Attila occupies an interesting position. Its visuals are only upper-middle tier and its UI carries plenty of historical baggage. But in terms of systems design and content composition, it plainly reads like a work from its era that concentrated a whole set of new ideas into one experiment.
A game that refuses to flatter you
The nomadic horde mechanic, the reverse-campaign rhythm born from climate pressure, and the heavily asymmetric faction design still do not feel dated today; if anything, they remain rare. And yet this is not a game that flatters you. Its learning curve is steep, its difficulty is unfriendly to newcomers, and the campaign repeatedly forces you into decisions that are unpleasant but rational: dismantling your own city, giving up an entire stretch of border, signing an ugly truce with a power that had you on the ropes only a turn ago. If you are used to the crowd-pleasing arc of climbing from weak to strong, this will more often feel like starring in a heavy historical documentary where the protagonist is not you but an age destined to fall apart. The game asks you to sit with that discomfort rather than escape it, and that single demand is what separates the players who bounce off in the first few hours from the ones who quietly fall in love with it over the next forty.
For the patient strategist, that is the appeal
For veteran strategy players, this is exactly where the magic lives. Every campaign is a long-distance run: you have to account for resources and terrain, but even more for your own state of mind, accepting an outlook where doing everything right still only postpones the loss. Players willing to chew on that oppressive mood as a deliberate part of the design will realize, dozens of hours later, that they have rewritten several different versions of the answer to "why did Rome fall," each through a different faction's eyes. Stacked against peers like a long historical strategy epic, Attila trades broad accessibility for a sharper, darker thesis, and it commits to that thesis without blinking. So it is not the kind of fast food everyone should take a bite of; it is a heavy dish that only yields its flavor with time and patience. Players who love strategy and are happy to wrestle with systems will find here a battlefield worth settling into for the long haul, and a score in the mid-eights reflects exactly that: a flawed, demanding, and genuinely distinctive grand-strategy game that knows precisely who it is for.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die Gesamtbewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die rezensierte Version.
Dieses Review Behandelt den Titel Total War: Attila ohne zusätzliche Inhalten wie DLCs. Bei Attila handelt es sich im Grunde um ein Aufpoliertes Rome 2, beide Titel sind fast nahezu Identisch was die Menüs und Konsolen betrifft. Auch sind die Echtzeit-Schlachten in einem ähnlichen Design gehalten. Spieler von Rome 2 werden sich in Attila recht schnell zurecht finden. Das Spiel enthält einige Verbesserungen, die man sich für den Vorgänger gewünscht hätte. Bugs die bei Rome 2 auftraten wurden zum große Teil beseitigt, dafür kamen neue dazu. Im Vergleich zu Rome 2 wirkt der Spielinhalt auch magerer, den Attila deckt mit seinem Zeitraum von rund 100 Jahre nur einen Teil der Spätantike ab, während Rome 2 die gesamte mittlere Klassische Antike vom Aufstieg Roms zur Großmacht bis zur hohen Kaiserzeit abdeckt, was etwa 350 Jahre sind. Das Spiel enthält ein paar Historische Fehler, diese werden aber vorallem nur denjenigen auffallen, die sich mit dem Thema Spätantike beschäftigten. So enthalten die Germanischen Frationen Einheiten des Typ Pikiniere, die es so garnicht gegeben hat. Spieler der Oströmischen Fraktion können im späteren Spielverlauf Einheiten Rekrutieren, die es erst im 10.Jahrhundert gab (Attila Deckt zusammen mit den Historischen Schlachten einen Zeitraum von ca. 363-480 ab). Insgesamt kann man aber sagen, das Attila ein solider Nachfolger für Rome 2 ist, auch wenn dieser in sich Stimmiger ist und mehr abwechslung bietet als Attila. Ich empfehle Total War; Attila all denen, die Spaß mit Rome 2 haben und mal etwas anderes ausprobieren wollen. Spielspaß: 8/10 Anspruch: 9/10 Spielinhalte: 7/10 Grafik 10/10 Spieltiefe 10/10 Gesamt: 44/50Mehr anzeigenWeniger anzeigen
TW Attila is a DLC of Rome II. With many DLC available to buy. To read my complete review get my REVIEW DLC for Total War: Attila for 40 $Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das SPiel macht richtig spass DIplomatie ist ganz gut ausgebaut Innere macht finde ich super das man an der herrschaft schrauben kann. SIch um familie und erben kümmern, selbst entscheidung treffen, bei besetzung von ämtern Schlachtsystem, macht nach wie vor spass und alles in allem sehr vielseitig das spiel. Kann es jedem total war fan aber auch neuankömmling empfehlenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ganz zu Anfang: Ich rege mich nicht darüber auf dass dass Spiel ach so schwer ist und ich zu Noob bin es zu bewältigen, ich spiele schon seit Rome 1 Total War. Ich will nur einige Kritikpunkte auf decken die sie hätten anders machen können. Also bitte unterlasst irgendwelche unproduktiven Kommentare. Ich bin enttäuscht von Total War: ATTILA. Seit Rome 1 bin ich ein großer Total War Fan, und merkte dass die Spiele in ihrer Qualität langsam abnahmen. Zuallerst erschien ATTILA wie eine Version von Rome 2 wie es eingentlich sein sollte, jedoch habe ich mich drastisch getäuscht. Klar, die neuen Features wie Barrikaden etc sind cool, keine Frage, aber es gibt Aspekte in dem Spiel die ich mir anders erhofft hatte. Statt die KI gewissermaßen besser zu machen, ist der Spiel nur schwerer weil man zB nur 3 volle Armeen unterhalten kann, ohne pleite zu gehen, da die Entwickler der Meinung waren die Unterhaltskosten im Vergleich zu Rome 2 verdoppeln zu müssen. Dazu kommt das Abschaffen der Einheitenpools: Mit jeder neuen Technologie verschwinden die alten Einheiten, und werden durch neue, viel Teurere ersetzt. Auf die alten Billigeinheiten hat man dann keien Zugriff mehr, im gegensatz zu Rome 2. Nicht nur das die Variabilität und Flexibilität in der EInheitenwahl verlroen geht; ich denke dass sich jeder vorstellen kann, was passiet wenn man 2 Legionen mit einer Einheit hat, die 200 Kostet, welche dann plötzlich mit einer Einheit ersetzt werden, welche 350 kostet^^. Hinzu kommt dass man die Kerneinheiten einer Armee (zumindest bei den Römern) in 2 Runden rekrutiert. Natürlich wird es da schwerer die BArbarenhorden abzuhalten, wenn man statt 4-5 Runden für einen volle Armee wie in ROme 2 braucht, sondern gleich 8-10 (abgesehen davon dass man sie in dem Spiel eh nicht finanzieren kann)! EDIT: Ok, und durch Radious ist das spiel definitv zu empfehlen. Aber Vanilla ist immernoch mist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als Total War Spieler der ersten Stunde mit Medieval I und Viking Invasion, über Rome I mit allen Erweiterungen, sowie Medieval II, Empire und Napoleon sowie zuletzt Rome II habe ich gemischte Erfahrungen mit Creative Assembly gemacht. Oftmals lohnt es sich nicht, ein Spiel der Total War Reihe zum Verkaufsstart zu erwerben. Zum einen weil sie auf den Markt kommen, bevor die Spiele wirklich ausgereift sind, insofern voller Bugs bis hin zur Unspielbarkeit sind (letztes Negativbeispiel war Rome II), zum anderen weil das Spielerlebnis zum Release nur in abgespeckter Form vorhanden ist. Wirklich gut wird es erst nach den obligatorischen zahlreichen Patches und den DLCs. Zum Verkaufsstart sieht die Sache jedoch anders aus. Insofern rate ich jedem, erst einmal einige Monate abzuwarten, bevor ein Kauf wirklich lohnenswert ist. Attila ist letztendlich, was Rome II hätte sein sollen und sich viele Spieler gewünscht haben. Dennoch ist nicht alles Gold, was glänzt bei Attila. Vieles, was die Fanbasis kritisiert hat zu Rome II, wurde gelöst, anderes dagegen nicht. Es gibt endlich wieder schön designte Einheiten- und Gebäudekarten, im Vgl. zu den symbolischen bei Rome II, Jahreszeiten in der Hauptkampagne durch kürzere Rundenabstände, einen Familienstammbaum, Rollenspielelemente für die Generäle, verbesserte Diplomatie, optische Verbesserungen auf der Kampagnenkarte und eine verbesserte KI. Darüber hinaus natürlich noch die Epoche der Völkerwanderungszeit als Hintergrund. Verbesserungen bedeuten hingegen nicht, dass z.B. Diplomatie und KI nun zufriedenstellend funktionieren. Nach wie vor erklären Fraktionen ohne nachvollziehbaren Grund den Krieg, auch wenn man bislang freundliche Beziehungen zu diesen hatte. Einfach nur um dem Spieler das Vorrücken auf der Kampagnenkarte zu erschweren. Denn die jeweiligen KI-Völker mit denen man gerade im Krieg liegt, reichen oft nicht aus, um einem menschlichen Spieler wirklich Paroli bieten zu können. Die KI scheint Kriegserklärungen per Zufallsprinzip auszumachen, um über schlechte KI auf der Kampagnenkarte hinwegzutäuschen und so das Spiel künstlich zu erschweren. Genauso wenig nachvollziehbar ist der Handel - immer noch zahlt man völlig überzogene Mengen an Gold, um Handelsabkommen abschließen zu können. Auch der Bauplatz einer Provinz ist nach wie vor unrealistischerweise beschränkt. Ärgerlich ist auch die überzogene DLC-Politik von CA. Fraktionen, die zwar im Spiel sind, haben Platzhaltereinheiten anderer Fraktionen (so z.B. die Kelten an denen nichts keltisch ist, außer dem Namen und der Startposition) bis man das DLC kauft. Das ist als ob man ein Buch verkauft und vorher Seiten herausreißt, um diese dann extra zu verkaufen. Ob solche Einheiten DLCs ihr Geld wert sind, darüber lässt sich streiten. Jedenfalls führt es dazu, dass sich ein Spiel ohne DLC sehr unfertig anfühlt, trotz Vollpreis zu Verkaufsstart. Das gesamte Spielerlebnis wird einem hinterher scheibchenweise verkauft. Wer das unterstützen möchte, bitte, andere greifen lieber zu den Mods oder haben Geduld und greifen erst im Sale zu. Zu letzterem rate ich, nachdem ich nun mehrfach den Fehler gemacht habe, ein Spiel der Total War Reihe direkt zum Verkaufsstart erworben zu haben. Es lohnt sich, abzuwarten bei CA.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kurz und Knapp! Für den TW Neuling kein schlechtes Spiel. Nur würde ich ein paar Patches abwarten die noch paar Fehler beheben die mir aufgefallen sind und würde noch warten bis der Preis des Spiels Total War: ATTILA bei 20 bis 30 Euro liegt. Für alle die den Vorgänger ROME 2 haben. Es ist nicht wirklich vieles neu was man nicht schon in irgend ein TW Teil schon gesehen hätte. Den Familienstammbaum z.B. hätte ich schon in Rome 2 erwartet. Die Einheiten vielfalt ist sehr mager und alle sehen irgendwie gleich aus. Ob sie jetzt sogar von Fraktion zu Fraktion noch die gleichen Werte haben hab ich noch nicht geprüft. Grafik, ja sie ist besser. Aber Grafik ist für mich ein selbst läufer, weil ich finde man sollte beim entwickeln eines Spiels immer bestrebt sein die technischen Möglichkeiten der jeweiligen Zeit auszureizen. Das Fazit für mich als TW Spieler, der alle TW Teile bis auf Shogun 1 gespielt hat und jenige die meine Ansicht teilen. Man hätte gewisse Dinge wie Familienstammbaum und visualisierte Spieloberfläche als Upgrade für Rome 2 rausbringen sollen und ja ich hätte sogar auch 5 Euro dann bezahlt für das Upgrade. ATTILA selbst hätte man als DLC für Rome 2 verkaufen sollen. Für ein eigenständiges Spiel ist TW:Attila ganz schön schwach und eine Beleidigung an den TW Spieler. Ich find Zeit der Völkerwanderung ist eh sehr langweilig und das Spiel unterstreicht das für mich auch noch stark. Da wäre 800-1000 n.C. die Zeit der Wikkinger vielleicht interessanter oder bringt noch ein Medieval 3 raus. Zu den Preis von 39.99 Euro bereue ich den Kauf und kann Ihn daher auch nicht weiter empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Attila hat immernoch einige Schwierigkeiten wie Rome II, diese liegen vorallem in der KI. Allerdings war der Start von Attila wesentlich schöner als der von Rome II, da es einfach auf der selben Engine aufbaut. Es ist das "Barbarian Invasion" für Rome II. Attila ist immernoch ein Lichtblick für mich. Es ist herausfordernder und schwerer als Rome II, allerdings macht es das wirklich interessant. Stammbäume und Politik haben wieder eine Bedeutung, es ist wichtig dass die eigenen Generäle möglichst gut Verheiratet sind um keine unruhestiftenden Bastarde in die Welt zu setzen. Horden ziehen durch das Land und wenn einem nach 30 Jahren "Aufbau" als Franken oder ähnliches die Hunnen den Krieg erklären dann kommt man wirklich in Bedrängnis. Genauso hinterlassen die Hunnen oder andere Horden einfach Schutt und Asche, Verhandeln nicht und benehmen sich auch sonst Hinterfotzig. Persönlicher Pluspunkt: Es gibt "Stealth"-Einheiten, die besser positioniert werden können und bis auf wenige Meter an die gegnerischen Bogenschützen herranschleichen können. Diese Mechanik funktioniert sehr ordentlich, und ergibt wundervolle Manöver. Auf der anderen Seite gibt es entsprechende Kundschafter, die eine bessere Entdeckung haben, oder berittene Plänkler die solide beides können. Durch Dinge wie Migration und Religion erhält das Spiel neue Aspekte die es zu bewältigen gilt. Ob man nun Steuern senkt oder versucht politischen Einfluss abzutreten, es gibt einige Möglichkeiten mit diesen Problemen umzugehen. Es gibt sehr viel Liebe und Detail in diesem Spiel, so verringert sich das Klima eines Landes mit der Zeit von alleine ( Das war in echt auch so, "Kleine Eiszeit"). Auch ergibt sich durch die allgemein höhere Schwierigkeit eine realistischere Umgebung: Man kann einfach keinen guten Handel treiben als zerfallendes römisches Reich, und auch als Barbarennation ist man nicht wirklich bekannt für Kultur und Industrie. Durch diesen Mangel an Geld kann man auch nicht dutzende Armeen haben. Das hat zwar seinen Reiz, wäre aber absolut nicht richtig. Zu der DLC Politik: Ja, es ist etwas Frech, zwei Wochen nach Release das erste Kaufbare Paket zu veröffentlichen. Auch dass "Blut"-Paket (das ich selber habe und ganz nett finde) sollte eher enthalten sein. Allerdings kann ich mich hier nicht den anderen wütenden Stimmen anschließen: Abzocke ist doch etwas anderes. 40€ Ist KEIN Vollpreistitel. Seht euch mal im Mediamarkt um und sucht "Tripple A" Titel für 40€. Ich bin durchaus bereit 50€ für ein Spiel zu zahlen, und hier kann man sich Quasi für 40€ Grund noch 2 DLC´s nach Wahl aussuchen, und dann ist es ein Vollpreistitel. Wenn euch die "Langbärte" stören, kauft sie halt nicht. Wenn ihr sie spielen wollt, kauft euch für 7€ das Paket und selbst wenn ihr nur eine klitze Kleine Kampagne auf leicht spielt werdet ihr mehr als 10 Stunden brauchen. Und 7€ auf 10 Stunden ist keine Abzocke. Wenn euch das zu viel ist, dann geht aber bitte nicht ins Kino oder dergleichen. Auch verstehe ich die leute nicht, die 100 Stunden Spielzeit haben und anderen Leuten vom Kauf abraten. Wenn ihnen das Spiel nicht gefällt grenzt dieses verhalten wirklich an Selbstkasteiung. Viele der Kontrapunkte die man hier liest sind einfach nicht durchdacht. Wer ein Total War Fan ist, sollte auch Attila in seine Sammlung aufnehmen. Einzige Ausnahme ist, wenn man bei Rome II abgesehen vom Releasetrauma immernoch Schüttelkrämpfe bekommt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die DLC-Politik gehört auf den Scheiterhaufen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich für meinen Teil bin ein Sehr großer Fan der Total War- Reihe .. und finde das Spiel auch in seiner derzeitigen Form schon recht in Ordnung. Mich stört nur, dass die Entwickler scheinbar einfach keinen Skrupel haben die Spielerschaft nach Strich und Faden auszunehmen wie Mastgänse! Ich fands ja schon etwas dürftig, dass man sich in Rome 2 jede Menge DLC´s dazukaufen musste um ein umfangreicheres Spiel zu erhalten. (natürlich konnte mans auch ohne gut und lange spielen.. keine Frage) Zudem sich die Preise noch im einigermaßen "humanen" Umfang befanden.. Aber wenn man jetz sieht wie ein paar Monate nach Release von Attila schon wieder 3-4 Erweiterungen rausgehauen wurden.. und dann noch mit solchen Unverschämten Preisen wie knapp 7,50€ für ne neue Fraktion.. bzw 2,50€ für bisschen Blut und Kotze.. was man hätte eigentlich selbstverständlich ins Spiel schon von Anfang an reinpacken sollen.. fragt man sich doch als aktiver und (noch) begeisterter Total War - Zocker wo da überhaupt noch der Sinn steht um folgende Titel kaufen zu wollen. Wem Rome 2 gefallen hat.. wird hiermit sicher auch einiges anfangen können... man sollte aber auch nicht zu viel erwarten.. weils im Endeffekt mittelmäßig überarbeitet wurde und die Lücken mit nen paar Extras gefüllt wurde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorab: Ich bin langjähriger Fan der Total War Reihe und habe seit Medieval 2 jeden Teil sehr ausgiebig gespielt. Es gab in dieser Zeit sehr viele gute Entwicklungen, die mich immer wieder motiviert haben den neuen Teil zu kaufen. Mit Attila endet diese Motivation....wahrscheinlich für sehr lange Zeit. Attila ist ein Spiel, dass außer einer leicht verbesserten KI keine nennenswerten Neuerungen bietet. Leider stellt dieser Teil im Gegenteil die Spitze einer Negativentwicklung bei Total War dar und damit ist nicht die katatrophal gierige DLC Politik gemeint, die nun scheinbar in Total War Warhammer noch dreister gestaltet wird. Problematisch bei Attila ist die Unausgereiftheit sämtlicher spielrelevanter Aspekte (auch im Multiplayer Modus): - die Fraktionen können in keiner Weise als gebalanced betrachtet werden (einige sind lächerlich einfach andere Fraktionen bedürfen mehrfachen Probierens um überhaupt die ersten Runden zu überstehen) - Aktionen der Agenten (wie Armeen fehlleiten) sind zum großteil nicht nachvollziehbar - das Kontrollsystem mit den Aktionen der Herrscherfamilie ist völlig zufallsbasiert und zudem werden teilweise Kotrollberechnungen falsch vorgenommen - mit Einheiten wurde scheinbar wild herumexperimentiert...den Werten kann hier keinerlei Glauben geschenkt werden und wie zum Beispiel mit der Stärke der Kavallerie zwischen dem normalen Attila und dem DLC von Karl dem Großen gespielt wurde ist einfach nicht mehr nachvollziehbar - Bewegungen auf der Kampagnenkarte sind fehlerbehaftet, sodass die Aktionen zufallsbelasteter sind als dies eigentlich der Fall sein sollte - Ist man mit einer Fraktion auf Schwierigkeitsstufe sehr schwer im Krieg so fühlt sich diese unabhängig von ihrer geografischen Entfernung dazu verpflichtet alle Resourcen in einen Angriff zu stecken (hier können Landungen von Fraktionen beobachtet werden, die auf der anderen Seite der "Welt"beheimatet sind. Der Grund: CA schafft es nicht die KI sehr herausfordernd zu gestalten, also stellen sie die Kampagnenaggressivität hoch. Dies ist enttäuschend, denn ich brauche niemandem zu erklären, dass man sich von einem realistischen Verhalten nur weiter entfernt - der Höhepunkt in Attila sind nun die Zerstörungen von Siedlungen. Das absolut jede Fraktion zufallsbasiert zu diesem Mittel greift ist schlicht Spielzerstörend oder es verlängert die Kampagne künstlich. Eine so bedeutsame neue Funktion kann nicht einfach blind in ein Spiel integriert werden, wie es hier der Fall war (Screenshot Beweise mit fast komplett verwüsteten Maps gibt es ja in Hülle und Fülle Multiplayer: - Speicherstände verschwinden spurlos - Es kommt häufiger zu Spielabstürzen nach Schlachten...mit den offensichtlichen Konsequenzen Schlussendlich mag der eine oder andere die oben genannten Punkte (hier wurde auf Vollständigkeit verzichtet...) als geringfügig erachten, aber in der Gesamtheit sorgen diese Probleme und Bugs dafür, dass neben bekannten freudigen Total War Momenten vor allem die Frustrationsmomente überwiegen. Ich würde daher dringlichst empfehlen, dass CA sich wieder darauf konzentriert qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln und nicht weiter den Mengenoutput mit immer mehr Spielen und DLCs in immer kürzerer Zeit erhöht. Ansonsten verabschiedet sich hiermit ein langjähriger Kunde von dieser Firma.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.